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Mit der Präsentation des Konzeptes Volkswagen eT, der „Neuerfindung des Zustellfahrzeuges“, feierte ein rein elektrisch betriebener Transporter, der auf Befehl auch teilautomatisch fahren soll, seine Weltpremiere in Potsdam. Dabei handelt es sich um eine Entwicklung für die Zustell- und Logistik-Branche, die durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde. Um die Arbeitswelt der Postzusteller und Kurierfahrer einfacher und sicherer zu machen, die Logistik der Zustellung zu optimieren und Zustellzeiten zu verkürzen, soll eT in bestimmten Situationen teilautomatisch betrieben werden können. Der Wagen folgt dann dabei dem Zusteller von Haus zu Haus (Funktion „Follow me“) oder fährt auf Befehl zum Zusteller („Come to me“). Die Markteinführung ist nach Herstellerangaben für die zweite Hälfte des Jahrzehnts vorstellbar. „Wir haben im Detail die Prozessabläufe und Kundenbedürfnisse analysiert und daraus abgeleitet, wie sich das Segment der Zustell- und Kurierfahrzeuge langfristig weiterentwickeln wird“, motiviert Professor Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung, das Projekt. „Dabei haben wir insbesondere Forschungsschwerpunkte auf das emissionfreie Fahren und die Platzverhältnisse in den Innenstädten, teilautomatische Fahrfunktionen sowie die Integration neuer Kommunikations-Technologien gelegt.“

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

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