Praktikabilität

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Auch in der Sportbrake genannten Kombiversion des Jaguar XF sollen die für die Limousine typischen Kernwerte „moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und dynamisches Fahrerlebnis“ zum Ausdruck kommen, erweitert um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit. Ab der B-Säule beginnen die Unterschiede zur Limousine. Die Passagiere profitieren aufgrund der Form von einer um 48 Millimeter erhöhten Kopffreiheit im Fond. Bei umgelegten Rücksitzen fasst die komplett ebene, 197 Zentimeter lange Ladezone ein Volumen von 1.675 Liter. Für die standesgemäße Motorisierung sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/Start-System gekoppelt. Der 3,0 Liter-V6-Selbstzünder steht mit 177 kW/240 PS und mit 202 kW/275 PS zur Wahl, kombiniert mit einer Achtstufen-Wandlerautomatik. Der Jaguar XF Sportbrake soll im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt werden.

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