Der kleine Sprung
22.12.2017

Mini setzt ab sofort statt einer Wandler-Automatik ein Doppelkupplungsgetriebe ein - und verspricht mehr Dynamik - unter anderem.

Ab sofort montiert Mini für alle Freunde des Schaltenlassens gegen 1.800 Euro Aufpreis ein Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe in seinen Drei- und Fünftürer und im Cabrio. Der eine Gang mehr im Vergleich zum bisherigen Wandler lässt den Komfort noch einmal steigen. Auch der Mini kann jetzt gekoppelt mit den Daten aus dem optionalen Navi passende Gänge etwa vor einer scharfen Kurve oder Kuppe vorwählen. Bei der Annäherung wird dann etwa schon frühzeitig heruntergeschaltet, wenn der Fahrer das noch gar nicht erkannt hat. So nutzt der Mini das Motorschleppmoment für die Verzögerung. Ähnlich funktioniert das, wenn hinter einer schnell gefahrenen Kurve schon die nächste lauert. Dann hält das Getriebe die nach dem Herunterschalten eingelegte Fahrstufe. Weitere Schaltvorgänge werden vermieden, die Kraft am Kurvenausgang für zackiges Beschleunigen liegt schon an.
Es geht aber auch andersrum: Bei Möglichkeit kann der Doppelkuppler den Antriebsstrang abkoppeln und verbrauchslos segeln, was ein paar Prozente beim Verbrauch bringt. Mit weniger als vier Litern soll sich der 1,5-Liter-Dreizylinder fahren lassen.


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