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Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen (Grafik: DVR)
Ein Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten kann Wunder bewirken (Foto: DVR)

Müdigkeit wirkt ähnlich wie Alkohol auf das Autofahren

0 2018-02-07 409

Rund um Karneval bzw. Fasching wird oft ausgelassen gefeiert und viel getrunken. Wer alkoholisiert mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gefährdet sich und andere am Verkehr teilnehmende Menschen. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das sichere Fahren. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit lässt nach.

Aber auch wer schlaftrunken unterwegs ist, kann im Verkehr eine Gefahr darstellen. Denn einige Stunden ohne Schlaf wirken ähnlich wie Alkohol. 17 Stunden ohne Schlaf beeinträchtigen das Reaktionsvermögen vergleichbar mit 0,5 Promille Alkohol im Blut, 22 Stunden mit Schlafmangel wirken auf die Reaktionsfähigkeit schon wie 1,0 Promille Blutalkohol. „Wer dann kurz einnickt, legt in zwei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h über 30 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit können schnell ein Verkehrsunfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Projektleiterin Anna-Sophie Börries. Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ ist rund jeder Vierte mindestens einmal im Pkw hinter dem Steuer eingeschlafen. Trotzdem überschätzen immer noch viele ihre Fähigkeiten: 45 Prozent glauben, Müdigkeit durch ihre Erfahrung ausgleichen zu können, 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, den Zeitpunkt des Einschlafens sicher vorhersehen zu können, und 17 Prozent fahren trotz ihrer Müdigkeit einfach weiter.

Der DVR empfiehlt allen Jecken und Narren daher trotz des Feierns für ausreichend Schlaf zu sorgen und zur Fortbewegung die öffentlichen Verkehrsmittel oder ein Taxi zu nutzen. Wer mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, sollte Müdigkeit hinter dem Steuer ernst nehmen und bei ersten Anzeichen wie häufigem Gähnen oder schweren Augenlidern dringend eine Pause einlegen. Diese empfiehlt es sich mit etwas Bewegung zur Kreislaufaktivierung oder mit einem Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten zu kombinieren. Wer möchte, kann vor dem Kurzschlaf noch einen Kaffee trinken. Das darin enthaltene Koffein wirkt erst nach 30 Minuten, es hindert nicht beim Einschlafen, erleichtert aber das Wachwerden und verstärkt so den Erfrischungseffekt. Die Wirkung von Koffein ersetzt jedoch keinen Kurzschlaf. „Nur wer wach und konzentriert unterwegs ist, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer und kommt sicher durch die närrischen Tage“, ergänzt Börries.

Mediengruppe Magdeburg übernimmt weitere Renault Kangoo Rapid

0 2018-11-12 18

Am 03. September 2018 erfolgte von der ALD Automotive, einer der führenden herstellerübergreifenden Leasinggesellschaften in Deutschland, eine weitere Tranchenauslieferung der Renault Kangoo Rapid Flotte für die Mediengruppe Magdeburg. Insgesamt lieferte ALD Automotive in 2018 bereits knapp 280 Fahrzeuge an die Mediengruppe Magdeburg. 

Steuervorteile für umweltfreundliche Mobilität

0 2018-11-12 58

Die Bundesregierung hat am 7. November beschlossen, dass der geldwerte Vorteil bei der Überlassung eines Fahrrads durch den Arbeitgeber nicht mehr versteuert werden muss. Ebenfalls wurde die Halbierung der Besteuerung von E-Fahrzeugen und bestimmten Hybridfahrzeugen durchgewunken genau wie die Steuerbefreiung eines Jobtickets.

Mobil sein in Düsseldorf mit nur einer App

0 2018-11-12 26

In der ganzen Stadt mobil sein und das mit nur einer App: Die Rheinbahn und die moovel Group GmbH bieten ab sofort mit „Mobil in Düsseldorf“ die Möglichkeit, verschiedene Fortbewegungsmittel zu suchen, zu vergleichen und die passende Fahrerlaubnis direkt zu buchen.

Vollelektrische Chauffeurflotte in Berlin

0 2018-11-08 50

Der Mobilitätsdienstleister RocVin (Mitglied der SafeDriver Group) startet in Berlin mit zehn vollelektrischen Jaguar I-PACE den Fahrdienst für Geschäfts- und Privatkunden sowie für die Politik 

Europäische Zusammenarbeit

0 2018-11-02 39

Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März 2018 den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung gegangen sind, haben sich nun in Paris die Vertreter von sieben nationalen Verbänden für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement in Europa getroffen. Ziel ist der gemeinsame Aufbau einer europäischen Dachorganisation für die Verbände.

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