Elektro-Carsharing auf dem Land
07.02.2018

Das Teilen von Elektrofahrzeugen via Carsharing funktioniert in der Stadt aufgrund der Ladeinfrastruktur besonders gut. Doch auch auf dem Land können die Stromer erfolgreich beim Carsharing eingesetzt werden. 

 

Eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit an der Fachhochschule Westküste in Heide kommt zu dem Ergebnis, dass batteriebetriebene und CO2-neutrale Fahrzeuge auch in Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte prifitabel im Carsharing eingesetzt werden können.

Dabei muss es für die Landbevölkerung nicht teurer sein als für Städter ein geteiltes Auto zu mieten: Den Berechnungen zufolge würde es sich für Stadtwerke schon dann lohnen, wenn sie das Auto-Teilen zu Preisen auf dem Niveau von Carsharing-Diensten in Metropolen anbieten. Die Studie empfiehlt einen Satz von 22 Cent pro Kilometer plus 2 Euro pro Stunde Mietzeit. Die Tagesgebühr läge bei 55 Euro inklusive 200 Freikilometern, hinzu käme eine monatliche Grundgebühr von 5 Euro. Die Buchung und das Freischalten der Fahrzeuge könnte wie bei anderen Carsharing-Diensten über eine Smartphone-App erfolgen. Als Fahrzeug eignen sich der Arbeit zufolge Modelle wie Renault Zoe, Nissan Leaf oder VW E-Golf.


Kommentare
Noch keine Kommentare.
IHR KOMMENTAR ZUM THEMA
Name:
E-Mail:
(optional)

Kommentar:*
KOMMENTAR SENDEN


ANZEIGE
Neueste Kommentare
Neueste Videos
Am häufigsten gelesen
Neueste Artikel
Am besten bewertet
Flottenkompetenz
Finden Sie wonach Sie suchen!
Flottenkompetenz liefert direkten Kontakt zu überregionalen und lokalen Dienstleistem rund um das Thema Auto.
Suche:
Top RSS Meldungen
Flottenmanagement Magazin - 1 / 2018
Die Topthemen:

- Goldstück

- Wachstumskurs

- Streitpunkt E-Mobilität

Zum Seitenanfang
Wir verwenden auf unserer Website Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch den Besuch unserer Website akzeptieren Sie unsere Cookie-Richtlinien.Ich stimme zuErklärung zu Datenschutz und Cookies