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innogy und DKV planen neuen Player auf dem Elektromobilitäts-Markt

0 2018-03-06 123

Umfassende, europaweite Angebote für gewerbliche Flottenbetreiber – diese werden innogy und der Mobilitätsdienstleister DKV demnächst aus einer Hand bieten. Die beiden Unternehmen planen dazu ein Joint Venture zu gründen, das die bestehenden Kompetenzen beider Gesellschaften bündelt und weiterentwickelt. Eine erste entsprechende Absichtserklärung, ein Memorandum of Unterstanding (MOU) wurde jetzt unterzeichnet. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen muss zuvor von der zuständigen Kartellbehörde freigegeben werden.

Markus Dehn, Vice President Produktmanagement Elektromobilität bei innogy, sagt: „Wir erwarten in den nächsten Jahren einen signifikanten Anstieg bei Elektromobilität, insbesondere bei gewerblichen Kunden. Mit dem geplanten Joint Venture können wir zeitnah umfassende Versorgungslösungen für E- Flotten in ganz Europa anbieten und transparent abrechnen. Mit dem DKV haben wir dafür den perfekten Partner gefunden. So wird das elektrische Fahren noch einfacher und komfortabler und gibt den Kunden ein sicheres Gefühl.“

„Wir freuen uns, mit innogy einen namhaften und leistungsstarken Partner im Bereich der Elektromobilität für das künftige Joint Venture gewonnen zu haben“, sagt Sven Mehringer, Director of Fuel / Vehicle Services beim DKV Euro Service.

Die Leistungen der beiden Unternehmen ergänzen sich perfekt. innogy hat die Entwicklung moderner Ladetechnologien in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Das Unternehmen bietet ein breitgefächertes Portfolio von Ladeinfrastruktur und Services für Flottenbetreiber, Geschäfts- und Privatkunden sowie den öffentlichen Bereich. Mit rund 7.000 vernetzten Ladepunkten ist innogy einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa. Eine leistungsfähige, skalierbare IT-Plattform sichert die verbrauchsgerechte Abrechnung der Ladevorgänge.

Als einer der führenden Mobilitätsdienstleister in Europa verfügt der DKV Euro Service über jahrzehntelange Erfahrung im klassischen Mobilitätsgeschäft. Das Unternehmen rechnet Tank-, Maut- und Ladevorgänge für 170.000 Kunden ab und hat ein Netz von 7.000 öffentlichen Ladepunkten.

Von dem künftigen Gemeinschaftsunternehmen profitieren Privatkunden, Geschäftskunden und insbesondere Flottenkunden mit Elektro- sowie Hybridfuhrparks. Die Mitarbeiter können die Fahrzeuge anbieterübergreifend auf eine Rechnung laden. Auch Maut oder Wäsche können so bequem darüber abgerechnet werden.

Gegenseitige Anerkennung der Tankkarten

0 2018-07-17 12

Tankkartenkunden von Aral und TOTAL können ab sofort im deutschen Netz beider Unternehmen tanken und über Ihre Flottenkarten abrechnen. Die beiden Anbieter setzen damit eine im Februar angekündigte europa-weite Kooperation um. Die Flottenkunden der beiden Unternehmen können auf diesem Wege ihre Tankkarten in Deutschland an rund 2.450 Stationen von Aral und 900 Stationen der Marke TOTAL einsetzen.

Vertragsverlängerung mit Alphabet

0 2018-07-13 49

Der diesjährige BEST BRANDS Gewinner „Auktionshaus mit dem besten Image in der Kfz-Branche“, die Auktion & Markt AG,  kann aktuell einen weiteren Erfolg für sich verbuchen: Die Vertragsverlängerung mit der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH.

Seed-Finanzierung für AZOWO

0 2018-07-13 51

Die Mobility-Plattform AZOWO hat den erfolgreichen Abschluss seiner Seed-Finanzierung durch den Berliner VC Project A und die MBG bekanntgegeben. Zudem beteiligt sich die Beteiligungsgesellschaft der Kreissparkasse Biberach, Chancenkapital BC an dem Investment in Höhe eines einstelligen Millionenbetrags. Mit dem neuen Kapital plant AZOWO den Team-Ausbau der Bereiche Sales und Marketing sowie die Weiterentwicklung des Produkts.

Preisüberwachung als neuer Service bei CWT

0 2018-07-12 23

Mittels der neuen Technologie "Price Tracking" können Kunden des Travelmanagement-Dienstleisters  Carlson Wagon Lit bis zu 2 Prozent der gesamten Reiseausgaben einsparen.

Wie Telematik den Verkehrskollaps reduziert

0 2018-07-11 36

Kilometerlange Staus auf der A1, A2 und A3, im Stuttgarter Talkessel Smog-Alarm. Die Hauptreisezeit beginnt. In wachsenden Städten wie Hamburg, Köln, Frankfurt, Berlin und München sowie auf den umliegenden Autobahnen wird der Stau zur Normalität. Telematik-Lösungen, die Fahrzeuge und Straßeninfrastruktur miteinander vernetzen versprechen Abhilfe. Dirk Schlimm, Executive Vice President bei Geotab gibt einen Überblick, wie IoT-Technologie Autofahrer entlastet.

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