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Studie: Senioren dank autonomer Autos mobil(er)

0 2018-03-12 276

Autonome Autos assoziiert man nicht unbedingt als erstes mit älteren Menschen. Das Beratungsunternehmen Roland Berger sieht aber genau in dieser Gruppe sehr viel Potential. Sie würden mit dafür sorgen, dass sich selbstfahrende Autos etablieren werden – gerade auch im ländlichen Raum, so eines der wesentliche Ergebnisse einer Studie von Roland Berger.

„Bisher wird vor allem über autonome Fahrzeuge in Städten und auf Autobahnen diskutiert“, sagt Wolfgang Bernhart, Partner von Roland Berger. „Dabei bietet sich der ländliche Raum mit seinen einfacheren Verkehrssituationen viel eher als Testfeld und erstes Einsatzgebiet für fahrerlose Mobilitätsangebote an.“

Der demografische Wandel lässt sich nicht wegdiskutieren, Deutschland wird immer älter. Auf dem Land sind bereits über ein Fünftel der Bewohner über 65 Jahre alt, nicht mehr alle von ihnen sind fahrtüchtig und daher für Behördengänge, Arztbesuche oder Einkäufe auf öffentliche Verkehrsmittel oder anderweitige Hilfe angewiesen. Doch ganz einfach ist das nicht immer. Denn neben dem meist gering ausgebauten ÖPNV-Netz hat auch nicht jeder Geld für Taxis oder Bekannte in der Nähe, die fahren könnten.

Gemäß Roland Berger würde sich, vorausgesetzt die autonomen Fahrzeuge etablieren sich, vor allem auf dem Land eine Win-Win-Situation ergeben. Denn: Nicht mehr fahrtüchtige Senioren wären uneingeschränkt(er) mobil und auch die Kommunen könnten ihren öffentlichen Verkehr, der in ländlichen Gegenden zumeist ein Zuschussgeschäft ist, profitabel gestalten.

„Die mangelnde Mobilitätsversorgung in kleineren Kommunen liegt auch daran, dass der öffentliche Verkehr hohe Kosten verursacht, die nur zum Teil durch die Fahrpreise abgedeckt werden können“, erläutert Roland Berger-Partner Tobias Schönberg. „Daher sind Subventionen nötig – in Deutschland summieren sie sich auf rund 25 Prozent der Gesamtkosten. Und hier setzen Kommunen gerne den Rotstift an.“

Vor allem die Personalkosten für Fahrer schlagen hier stark zu Buche; durch autonom fahrende Verkehrsmittel wäre das lokale Mobilitätsangebot deutlich günstiger, so das Beratungsunternehmen.

Entscheidend: Die letzte Meile

Für ein richtig wirtschaftliches Angebot des öffentlichen Verkehrs im ländlichen Raum sieht Roland Berger neben der Automatisierung der herkömmlichen Routen einen Transportservice für die `letzte Meile‘ als entscheidend an. So könne sich der Nutzer zur Wunschzeit ein autonomes Fahrzeug bestellen und sich zur Haltestelle an der Hauptlinie bringen lassen und umgekehrt. „Für diesen Service mit deutlichem Komfortgewinn für die Kunden kann der Betreiber höhere Preise verlangen“, sagt Bernhart. „Daraus ergibt sich ein profitables Geschäftsmodell mit rund 16 Prozent Gewinn.“

Hinzu käme, dass ländliche Gebiete ein optimales Testfeld für selbstfahrende öffentliche Verkehrsmittel seien. „Wir sehen hier die ideale Gelegenheit für Autohersteller, kommunale Betriebe und die Politik, zukunftsträchtige Mobilitätsmodelle auszuprobieren. Die gesammelten Erfahrungen lassen sich später auf das städtische Umfeld übertragen“, fasst Tobias Schönberg zusammen.

Studie zu free-floating Carsharing

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