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Kroschke Gruppe baut Beteiligung an Spearhead und Zusammenarbeit mit T-Systems aus

0 2018-04-03 598

Um die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen im Schaden- und Lifecycle-Management weiter voranzutreiben, hat die Kroschke Gruppe ihre Beteiligung am Schweizer Technologie-Start-up Spearhead deutlich erhöht und ist nun einer der größten Gesellschafter. Im engen Schulterschluss mit dem Plattformpartner T-Systems, der die nötige Cloud-Infrastruktur und die jeweiligen Connected-Car-Dienste bereitstellt, entwickelt Spearhead die entsprechende Telematiksoftware. Die DAD Deutscher Auto Dienst GmbH (DAD), ein Tochterunternehmen der Kroschke Gruppe, das im Jahr 2018 sein 20-jähriges Jubiläum feiert, sorgt für die Datenverarbeitung und die Integration in Kundenportale bzw. kundenspezifische Schnittstellen, etwa bei Leasingunternehmen, Fahrzeugvermietern oder anderen Flottenbetreibern.

Die Bearbeitung eines Kfz-Unfalls hat viele Jahrzehnte lang in der Weiterleitung an die Versicherung und dort in der Schadenanalyse eine arbeitsintensive und vor allen Dingen oft langwierige Prozesskette ausgelöst. Umfangreiche Formulare mussten ausgefüllt und die Schadenhöhe musste analysiert werden; langwierige Prozesse, die Fuhrparkbetreiber, Fahrzeugvermieter oder Leasingunternehmer Zeit, Personaleinsatz und damit letztlich Geld kosteten. Mithin ausreichend Potenzial für eine Digitalisierung.

„Mit modernen Telematiklösungen können unsere Kunden innerhalb weniger Minuten Kfz-Schäden dokumentieren und abwickeln. Der gesamte Prozess – von der Unfallbenachrichtigung über die Schadenbewertung bis zur Reparaturbeauftragung – wird dabei vollständig digitalisiert und automatisiert. Eine echte Revolution“, erklärt Dr. Mirko Dobberstein, Geschäftsführer DAD (siehe Bild). „Gleichzeitig unterstützen wir mit ergänzenden digitalen Angeboten auch das gesamte Kfz-Lifecycle-Management, in dem der Fahrzeugstatus der Kundenfahrzeuge und verschiedene Parameter wie etwa Unfälle, Fahrverhalten und Unterhalt durchgehend in einer digitalen Fahrzeugakte erfasst werden. Das spart unseren Kunden Arbeit und Zeit und ermöglicht bei einem späteren Fahrzeugverkauf eine lückenlose Dokumentation und Fahrzeugzertifizierung.“

Das gemeinsam mit dem DAD-Partnerunternehmen Spearhead entwickelte Schadenmanagementsystem ermöglicht dabei den DAD-Kunden, viele Schadenereignisse vollautomatisch zu erkennen, zusammen mit der Versicherung zu bewerten und die Schadenhöhe zu ermitteln. Dadurch spart das Unternehmen nicht nur direkte Prozess-, Versicherungs- und Reparaturkosten, auch der Fahrzeugnutzer wird in einer oft belastenden Situation entlastet, so DAD. Und: Dank der Darstellung der Informationen über DAD-eigene onlinebasierte Lösungen oder die Integration in Kundensysteme könne zum Beispiel beim Verkauf des Fahrzeugs ein Zertifikat über die gesamte bisherige Nutzungsdauer zum nachhaltigen Werterhalt ausgestellt werden – inkl. Originalität des Kilometerstandes, Schadenfreiheit oder Bewertung des Nutzungsverhaltens. Final können die gelieferten Daten sogar ein sogenanntes „Usage Based Pricing“, also nutzungsabhängige Tarifierungen, ermöglichen, erklärt das Unternehme weiter. Hierdurch haben Leasinggesellschaften und Fahrzeugvermieter die Möglichkeit, ihren Kunden individuelle, nutzungsgerechte Preisangebote anzubieten. „Das Telematiksystem hält letztlich unseren Kunden den Rücken frei; sie können sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, ergänzt Dobberstein.

Als einer der führenden Digitalisierungsspezialisten im Automotive-Bereich navigiert der DAD seine Kunden beratend durch die notwendigen Prozesse und verbindet das offene System mit den IT-Schnittstellen der jeweiligen Unternehmen. Die branchenspezifischen Lösungen für Schadenmanagement oder Remarketing werden jeweils auf die individuellen Bedürfnisse maßgeschneidert. Bei Bedarf könne dafür zusammen mit dem Technologiepartner T-Systems auch eine vollständige Telematikinfrastruktur, inkl. zum Beispiel ODB-Adapter für die jeweiligen Fahrzeuge, zur Verfügung gestellt werden.

„Die Softwareentwicklungen unseres Partners Spearhead sind ein wichtiger Baustein unserer Dienstleistung. Wir freuen uns sehr, das Potenzial dieses Start-ups bereits früh erkannt zu haben. Die Erweiterung unserer Beteiligung ermöglicht uns, die Digitalisierung der Prozesse unserer Kunden auch weiterhin fortlaufend zu optimieren“, so Dobberstein abschließend.

Innovationspartnerschaft

0 2018-12-10 19

INRIX, Anbieter für vernetzte Mobilität und Mobilitätsanalysen, und HERE Technologies, Entwickler von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten, arbeiten künftig als Partner zusammen, um branchenführende Dienste und Produkte anzubieten. Um die Abdeckung und Qualität vernetzter Dienste im Automobil-Sektor zu verbessern, wird INRIX künftig Kartendaten von HERE in mehr als 50 Ländern einsetzen.

EUROPA SERVICE übernimmt Mehrheit an STAR CAR

0 2018-12-07 65

Die EUROPA SERVICE Holding AG übernimmt die Mehrheit an der STAR CAR GmbH. Die geschäftsführenden Gesellschafter der STARCAR, Maik Grabow und Tobias Höpfner, erhalten im Gegenzug Aktienpakete an der EUROPA SERVICE Holding AG und bleiben weiterhin in der Geschäftsführung. Damit widersetzen sich die beiden letzten, großen mittelständischen deutschen Autovermieter dem Trend der Marktkonzentration.

Ladungssicherung bei Leadec

0 2018-11-27 83

Ende Oktober wurden drei Volkswagen T6 Kastenwagen vom Einrichtungsspezialisten bott an Leadec übergeben, dem führenden Anbieter technischer Dienstleistungen in der Automotive- und Fertigungsindustrie. Die drei Fahrzeuge wurden für einen Großauftrag im Bereich Tür-/Torservice sowie Kältetechnik neu angeschafft und hinsichtlich Ladungssicherung sowie den Anforderungen an einen mobilen Arbeitsplatz optimiert.

Führerscheinkontrolle leicht gemacht

0 2018-12-07 54

Mobilitätsbudget

0 2018-11-30 71

Viele Arbeitgeber stehen vor der Überarbeitung ihrer Dienstwagenordnung um Umweltziele einzuhalten. Mit einem von Dataforce gemeldeten Anteil von 4,4 Prozent bei den Neuzulassungen im Relevanten Flottenmarkt sind Stromer aber lange noch nicht erste Wahl. Die Crux: Die vergleichsweise günstigen E-Autos der unteren Mittelklasse schöpfen das Budget für (Diesel)-Dienstwagen in der Oberklasse nicht aus. Die aber stellen bei einem Anteil von rund 70 Prozent das Gros der Diesel-Flotte. Downsizing kommt aber für die Mehrheit der Dienstwagenberechtigten in diesem Segment bisher nicht in Frage. Es sei denn, es gibt ein Mobilitätsbudget dazu.

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