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Harter Wettbewerb

0 2018-04-06 669

Der Opel Grandland X kämpft in einem starken Segment um die Gunst der Käufer. Die Konkurrenten heißen VW Tiguan, Nissan Qashqai oder Ford Kuga und mit dem Peugeot 3008 hat man sogar einen starke Alternative im eigenen Haus. Wie also kann sich der Rüsselsheimer im Kompakt-SUV Segment behaupten?

Punkten kann der Rüsselsheimer vor allem in zwei Kategorien: Beim Sitzen und in Sachen Infotainment. Gegen Aufpreis nämlich montiert Opel die mannigfach verstellbaren und sehr rückenfreundlichen Ergonomiesitze auf Fahrer- und Beifahrerseite (ab 390 Euro). Die sparen sich in der Basisvariante Schnickschnack wie Massagefunktion und Belüftung und sind dafür prima gearbeitet und auch auf überlangen Strecken noch bequem. Zweite Besonderheit ist der Online-Concièrge-Service „On Star“, bei dem ein menschlicher Gegenüber in einem Call-Center auf Wunsch Werkstattaufenthalte bucht oder das Navi programmiert. In der Regel funktioniert diese Rüsselsheimer Besonderheit reibungslos - und angenehmer als mit einer Computerstimme als Helfer.

Während der Fahrt kann sich der Opel hingegen kaum vom Peugeot absetzen. Wie schon der 3008 ist der Grandland betont komfortabel ausgelegt. Vor allem auf der Autobahn schluckt das SUV Wellen und Fugen gekonnt weg. Nur auf sehr schlechten Straßen dringen harte Schläge in den Innenraum. Grundsätzlich überzeugend ist auch der Motor. Der Dreizylinderbenziner mit lediglich 1,2 Litern Hubraum fühlt sich in den meisten Fahrsituationen größer und stärker an als er ist. Die geringere Wucht bei niedrigen Drehzahlen macht er mit lebhaftem Temperament wett, so dass selbst eingefleischte Dieselfahrer keine Umgewöhnungsprobleme haben sollten. Lediglich bei hoher Leistungsabfrage und oberhalb von 130 km/h gerät der kleine Turbo an seine Grenzen. Auch für den Anhängerbetrieb reicht die Kraft nicht, maximal dürfen lediglich 1.350 Kilogramm an den Haken. Der Verbrauch wiederum geht mit rund 6,5 Litern angesichts der Fahrzeuggröße durchaus in Ordnung. Allradantrieb gibt es für den Opel wie auch für den Peugeot übrigens nicht. Immerhin ist auf Wunsch eine Sechsstufenautomatik als Alternative zum manuellen Getriebe im Programm.

Apropos Ausstattung: Auch über die Optionsliste differenziert sich der Opel nur wenig von seinem Technikspender. Auf der Menükarte steht weitgehend das gleiche, lediglich die Preise unterscheiden sich. Allerdings sind sie schwer vergleichbar; wer das für sich günstigere Modell sucht, muss den Einzelfall durchrechnen. Im Fall des Testwagens stehen den 23.700 Euro für den Opel 23.650 Euro für den Peugeot gegenüber. Auch bei anderen Pärchen sind die Opel-Basispreise etwas niedriger, dafür ist die Ausstattung bei Peugeot besser, während Opel für Sonderposten wie etwa eine Anhängerkupplung weniger Geld nimmt. Bedauerlich ist die wenig transparente Preispolitik aber vor allem bei den Assistenzsystemen. So bieten die Franzosen etwa in allen Varianten einen Notbremshelfer an, während es den bei Opel erst ab dem zweiten Ausstattungsniveau für 500 Euro Aufpreis gibt.

Der Grandland ist ein gutes SUV für komfortorientierte Fahrer, leistet sich keine großen Schwächen, zeigt aber auch kaum besonderen Stärken. Ähnlich eben wie der 3008, der den Auto-des-Jahres-Titel vor allem mit seiner Ausgeglichenheit geholt hat. Wirklich zwingende Argumente, sich aus dem franko-teutonischen Duo ausgerechnet für den Opel zu entscheiden, gibt es jedoch nicht. Am Ende muss der persönlichen Design-Geschmack oder der bessere Draht zum jeweiligen Vertragshändler entscheiden.

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