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Digitalisierung bei der Schadenbegutachtung

0 2018-04-09 792

Mit der Integration der Live-Expert GmbH in den TÜV NORD-Konzern wurde ein weiterer Schritt in Richtung der Digitalisierung bei der Schadenbegutachtung an Unfallfahrzeugen umgesetzt. Auf der Grundlage der ausgereiften Live-Expert-Software und der dazugehörigen App werden viele Schäden in Zukunft vor Ort per Video-Livestream an das TÜV NORD-Sachverständigenzentrum zur Gutachtenerstellung übertragen.

Die TÜV NORD Sofortgutachten GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Schadenabwicklung nach einem Unfall durch weitere digitale  Prozessoptimierungen mit Hilfe der Live-Expert-Technologie zu verbessern. Ein deutlich verbesserter Kundenservice steht dabei im Vordergrund. War es bisher fast immer nötig, dass ein Schadengutachter zur Schadenaufnahme persönlich in die Werkstatt reisen musste, wird diese Aufgabe jetzt auch von speziell weitergebildeten TÜV NORD-Prüfingenieuren wahrgenommen, die per Smartphone in direktem Video-Live-Stream mit dem TÜV NORD-Schadengutachter im Sachverständigenzentrum die Schadenaufnahme durchführen. So werden durch Prüfingenieure vor Ort und die erweiterte Fachkompetenz des TÜV-Schadengutachters im Sachverständigenzentrum Begutachtungen möglich, die sich über das 4-Augenprinzip durch hohe Qualität auszeichnen und den Beteiligten innerhalb kürzester Zeit fundierte Entscheidungsgrundlagen liefern. Dies garantiert die Akzeptanz der Gutachten bei allen Beteiligten.

TÜV NORD-Prüfingenieure sind in über 10.000 Autohäusern und Werkstätten aktiv und immer schnell vor Ort, wenn eine Begutachtung ansteht. Vergingen bisher rund zwei Tage für die Erstellung eines entsprechenden Gutachtens, kann in Zukunft die Schadenabwicklung schon nach einer Stunde weiterverfolgt werden.

Auch an den eigenen 200 TÜV-STATIONEN kann dieses Verfahren flächendeckend eingesetzt werden, wenn Privatkunden sachverständig in Schadensfällen bedient werden sollen. Zudem werden Fuhrparks die einfach zu bedienende Technologie nutzen, zum Beispiel für die Begutachtung bei der Rücknahme von Leasingfahrzeugen.

So werden sowohl Autohäuser und Werkstätten, als auch Speditionen und Fuhrparks oder Hersteller und Versicherungen von der optimierten TÜV NORD-Dienstleistung profitieren.

TÜV NORD-Geschäftsführer Hartmut Abeln betont: „Mit der weiteren Digitalisierung durch den Einsatz der Video-Technologie wird der Arbeitsprozess bei der Schadenbegutachtung optimiert. Auf der Grundlage des ausgereiften Live-Expert-Systems werden durch schnelle Verfügbarkeit der Schadenaufnahme die Prozesse für die beteiligten Partner deutlich beschleunigt. Aufgrund der Weiterentwicklung dieser Technologie sind überdies auch komplexe Begutachtungen umfänglich und in hoher Begutachtungsqualität durchführbar.“

Innovationspartnerschaft

0 2018-12-10 19

INRIX, Anbieter für vernetzte Mobilität und Mobilitätsanalysen, und HERE Technologies, Entwickler von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten, arbeiten künftig als Partner zusammen, um branchenführende Dienste und Produkte anzubieten. Um die Abdeckung und Qualität vernetzter Dienste im Automobil-Sektor zu verbessern, wird INRIX künftig Kartendaten von HERE in mehr als 50 Ländern einsetzen.

EUROPA SERVICE übernimmt Mehrheit an STAR CAR

0 2018-12-07 66

Die EUROPA SERVICE Holding AG übernimmt die Mehrheit an der STAR CAR GmbH. Die geschäftsführenden Gesellschafter der STARCAR, Maik Grabow und Tobias Höpfner, erhalten im Gegenzug Aktienpakete an der EUROPA SERVICE Holding AG und bleiben weiterhin in der Geschäftsführung. Damit widersetzen sich die beiden letzten, großen mittelständischen deutschen Autovermieter dem Trend der Marktkonzentration.

Ladungssicherung bei Leadec

0 2018-11-27 83

Ende Oktober wurden drei Volkswagen T6 Kastenwagen vom Einrichtungsspezialisten bott an Leadec übergeben, dem führenden Anbieter technischer Dienstleistungen in der Automotive- und Fertigungsindustrie. Die drei Fahrzeuge wurden für einen Großauftrag im Bereich Tür-/Torservice sowie Kältetechnik neu angeschafft und hinsichtlich Ladungssicherung sowie den Anforderungen an einen mobilen Arbeitsplatz optimiert.

Führerscheinkontrolle leicht gemacht

0 2018-12-07 54

Mobilitätsbudget

0 2018-11-30 71

Viele Arbeitgeber stehen vor der Überarbeitung ihrer Dienstwagenordnung um Umweltziele einzuhalten. Mit einem von Dataforce gemeldeten Anteil von 4,4 Prozent bei den Neuzulassungen im Relevanten Flottenmarkt sind Stromer aber lange noch nicht erste Wahl. Die Crux: Die vergleichsweise günstigen E-Autos der unteren Mittelklasse schöpfen das Budget für (Diesel)-Dienstwagen in der Oberklasse nicht aus. Die aber stellen bei einem Anteil von rund 70 Prozent das Gros der Diesel-Flotte. Downsizing kommt aber für die Mehrheit der Dienstwagenberechtigten in diesem Segment bisher nicht in Frage. Es sei denn, es gibt ein Mobilitätsbudget dazu.

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