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Plan B im Handelskrieg

0 2018-04-10 194

Wenn es tatsächlich zu einem Handelskrieg zwischen China und den USA kommt, könnten die deutschen Konzerne dank Standortverlagerung glimpflich daraus kommen. Laut Ferdinand Dudenhöffer gäbe es auch einen Profiteur unter den den deutschen Herstellern. 

Denkt man verschiedene Szenarien durch, könnten sich in einem Handelskrieg zwischen den USA und China die deutschen Autohersteller als Gewinner herausstellen. Das wäre bei einem Vergleich von Ford, General Motors und den US-Fabrikarbeitern, glaubt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer.

Wenn die Chinesen tatsächlich die Steuern auf Fahrzeuge aus US-Produktion erhöhen, so der Leiter des Center Automotive Research (CAR) gegenüber der Zeitschrift „Absatzwirtschaft“, liegt es nahe, dass etwa BMW einfach die Produktion von Amerika nach Indien verlagern. Dort montiert der bayrische Autobauer bereits heute die X-Modelle aus Bausätzen zusammen; das sogenannte Completley-Knocked-Down-Verfahren (CKD) ist in der Branche üblich, um Steuern und Zölle zu sparen. „Damit würde BMW auch die Entscheidung treffen, den US-Standort Spartanburg nicht weiter auszubauen und ein zweites Hub – vermutlich in China – für X-Modelle aufbauen“, so Dudenhöffer weiter. BMW ist mit Daimler für rund zwei Drittel aller US-Autoexporte nach China verantwortlich; sie fertigen unter anderem viele ihrer SUV-Modelle in nordamerikanischen Werken.

Als Verlierer von Import-Erschwernissen gälten laut Dudenhöffer US-Firmen wie Ford und Tesla. In einer speziellen Situation steckt dem Experten zufolge General Motors. Der Konzern fertig mit seinen Joint-Venture-Partnern in China für den lokalen Markt. Ein Handelskrieg könnte für die dortige Regierung einen guten Vorwand abgeben, die Amerikaner aus dem Markt zu drängen, um die eigene aufstrebende Autoindustrie zu stärken. GM verkauft und baut rund 42 Prozent seiner Fahrzeuge in China – ein Einbruch des Geschäfts wäre für den ganzen Konzern ein schwerer Schlag. Profitieren würde von der Ausbootung der US-Hersteller – auch Ford wäre betroffen - unter anderem Volkswagen.

Studie zu free-floating Carsharing

0 2018-09-17 27

Das Öko-Institut und das ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung ) haben in den letzten Jahren mehrere Forschungsfragen zu free-floating Carsharing am Beispiel des Anbieters car2go untersucht. Nun ist die mehrjährige Studie namens „share“ abgeschlossen.

IAA Nutzfahrzeuge startet in dieser Woche

0 2018-09-17 45

Die IAA Nutzfahrzeuge steht kurz bevor. Ab Donnerstag können Interessierte sich in Hannover unter anderem zu den Themen autonomes Fahren, Vernetzung und Elektrifizierung für die Nutzfahrzeugbranche auf den neuesten Stand bringen.

Stellungnahme zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung

0 2018-09-17 57

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes:

Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung


Die Bundesregierung möchte das Verwaltungsverfahren für die Zulassung von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern effizienter und weniger zeitaufwendig gestalten. Nun soll die dritte Stufe des Projekts i-Kfz angegangen werden. Damit wird eine internetbasierte Umschreibung, Wiederzulassung sowie die erstmalige Zulassung eines Fahrzeuges möglich. Um neue digitalisierte Prozesse umzusetzen muss die Zulassungsverordnung und eine Reihe anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften angepasst werden.

Mobilitätsangebot wird erweitert

0 2018-09-17 31

Volvo weitet sein innovatives Mobilitätsangebot „Care by Volvo“ aus: Alle Modelle der neuen Fahrzeuggeneration lassen sich künftig abonnieren – nach dem Volvo XC40 und dem neuen Volvo V60 also auch der Volvo XC60 und die komplette Volvo 90er Familie. Mit einem neuen Mobilitätsversprechen verbessert der schwedische Premium-Hersteller zudem sowohl die Flexibilität als auch die Planungssicherheit: Steht das bestellte Fahrzeug zum Wunschtermin noch nicht bereit, stellt Volvo innerhalb von zehn Tagen ein Übergangsfahrzeug zur Verfügung.

Carsharing-Kooperation wird um zusätzliche Standorte erweitert

0 2018-09-13 40

Der Mobilitätsdienstleister Choice gewinnt im Rahmen der Carsharing-Kooperation mit Flinkster der Deutschen Bahn Connect und Mazda einen weiteren Standort-Partner. i Live, einer der Pioniere und Innovationsführer im Bereich Mikro-Wohnen, stellt an insgesamt elf seiner Wohnanlagen Stellplätze exklusiv für Mazda Carsharing zur Verfügung. Die Kooperation ist am 1. September 2018 an insgesamt zehn i Live Standorten gestartet. Im November 2018 kommt mit der Anlage „Urban Living“ in Köln eine weitere Station hinzu.

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