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Besonders in Serie

0 2018-05-16 834

Der Fiat 500 ist der erfolgreichste Kleinwagen in Europa. Jetzt kommt mit dem Fiat 500 Collezione schon die 30.Sonderserie in zehn Jahren.

Es gibt viele Attribute, die den Erfolg des Fiat 500 beschreiben. Auffallend unauffällig, trendy, stylisch oder knuddelig. Die neue deutsche Fiat-Chefin Maria Grazia Davino spricht von einer „intimen Beziehung“, die die Besitzer zu ihrem nur 3,57 Meter kurzen Italo-Mini haben. Mit Ausnahme der Krawall-Variante Abarth (bis zu 132 kW/180 PS) weist der vor elf Jahren erschienene Zweitürer mit gut 75 Prozent den höchsten Anteil weiblicher Fans in der dicht bevölkerten Auto-Welt auf.

Und genau an diese Zielgruppe richtet sich die neuste Kollektion der Fiat-Designer, die bei der Kreation der Sonderserie „Collezione“ tief in den Farbtopf griffen. Bei der bereits 30. Sonderserie seit Erscheinen wählten sie keine knalligen Töne, sondern lackierten das auf Grund der Dimensionen eher kleine Blechkleid zart und dezent, träumerisch und verspielt. Taormina Elfenbein, Gelato Weiß oder Dipinto di Blu – schon die Namen der Schöpfungen klingen nach Mailands Alta Moda oder der Fashion Week in Berlin. Wer will, kann die jeweiligen Nuancen auch kombinieren, wobei sich dann der obere Teil inklusive Motorhaube ab der umlaufenden Gürtellinie vom Rest unterscheidet. Auch diese Varianten tragen klangvolle Namen wie Primavera (italienisch für Frühling) oder Acquamarina.

Im Gegensatz zu einigen der bisherigen Extra-Editionen hat sich die Fiat keine Unterstützung bekannter Firmen aus der Jetset-Branche geholt. Früher mischten schon mal Mode-Ikonen wie Gucci und Diesel oder der Jacht-Hersteller Riva mit. Der „Collezione“ ist hausgemacht. Was auch für den großzügigen Umgang mit Chrom gilt, der vor allem an der Frontpartie glänzt und glitzert, was Fiat als Reminiszenz an den historischen „Cinquecento“ gewertet sehen will. Im Innenraum ist die Armaturentafel zumeist in Wagenfarbe gehalten, die Sitzbezüge sind grau mit Bordierung in Elfenbein. Alles edel und fein, zum Draufsetzen in Freizeitkleidung fast schon zu schade.

Technik, Motorenangebot und Ausstattungen gleichen den ganz normalen 500-Modellen. Der günstigste „Collezione“ (1,2 Liter, 51kW/69 PS) kostet 15.950 Euro, als Cabrio 2.600 Euro mehr. Stärkster Vertreter der Sonderserie ist der 0-9-Liter-Turbobenziner mit 77 kW/105 PS für 17.940 Euro (als Cabrio 20.540 Euro). Die Serienausstattung ist stets recht ordentlich, enthält alle üblichen Details wie Klimaanlage, E-Fenster, Zentralverriegelung oder Audio-Anlage mit 5-Zoll-Monitor. Auch 16-Zoll-Aluräder sind im Preis mit drin. In der Preisliste locken noch einige weitere Leckerbissen, so dass durchaus noch gut 2.000 Euro ausgegeben werden können, um den feinen Kleinen weiter zu veredeln.

Mit Hilfe der sicher modebewussten neuen Käuferinnen soll die Erfolgsstory des Italieners weitegeschrieben werden. Bisher wurden gut zwei Millionen Fiat 500 verkauft, allein in diesem Jahr europaweit bislang 60.000 Exemplare.

Sondermodelle IQ-Drive

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VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

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Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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