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CarMobility erhöht Fahrersicherheit durch SafeDrivePod

0 2018-06-04 815

Jeder kennt das Phänomen: Auch wenn die Handynutzung in Deutschland während der Autofahrt strengstens verboten ist, gehören telefonierende und Kurznachrichten-schreibende Autofahrer vermehrt zum Alltag auf deutschen Straßen. Die Nutzung des Smartphones am Steuer ist eines der bedeutendsten Unfallrisiken. Um diesem negativen Trend, besonders im Dienstwagenbereich, entgegenzusteuern führt CarMobility, die unabhängige Fuhrparkmanagement-Gesellschaft der Volkswagen Financial Services, den SafeDrivePod der niederländischen Firma SafeDrivePod International B.V. in Deutschland ein. Das System besteht aus einem kleinen, knopfgroßen Sender, einer App und einem Online-Portal für Fuhrparkmanager. Der Sender blockt die Benutzeroberfläche des Mobiltelefons. Freisprechen ist nach wie vor möglich. „Mit dem SafeDrivePod wollen wir ein Zeichen für eine größere Verkehrs- und Fahrersicherheit setzen“, sagt Matteo Carlesso, Geschäftsführer der carmobility GmbH, „aber auch aus reinen TCO-Aspekten ist das System interessant. Denn durch jeden Unfall entstehen Kosten, welche die Schadenquote nach oben treiben. Auch hier kann der SafeDrivePod positive Effekte erzielen.“

Der SafeDrivePod besteht aus drei Elementen. Dem circa 5-Cent-großen SafeDrivePod (Hardware), einer zugehörigen App für Android- und iOS-Geräte (Software) sowie einem Reporting-System für Fuhrparkmanager (Server). Die Hardware wird beliebig im Fahrzeug platziert (z.B. Handschuhfach) und verbindet sich per Bluetooth mit der App. Durch Radiowellen und einen Vibrationssensor nimmt das System wahr, ob sich das Fahrzeug bewegt. In diesem Fall sperrt die App den Bildschirm des Handys. Telefonieren ist dann nur noch über die Freisprecheinrichtung möglich. Navigations-Apps sind nutzbar, können aber während der Fahrt nicht bedient werden. Alle anderen Apps laufen im Hintergrund weiter, können aber nicht genutzt werden. Die integrierte SOS-Funktion ermöglicht im Notfall dennoch das Absenden eines Anrufs. Sowie das Fahrzeug länger als 20 Sekunden still steht, wird der Bildschirm wieder freigeschaltet. Der SafeDrivePod funktioniert ohne GPS und zeichnet dementsprechend keine Fahrten auf.

„Wir freuen uns sehr darüber, mit CarMobility einen ersten Vertriebspartner in Deutschland gefunden zu haben und unsere Erfahrungen aus den Niederlanden in einen weiteren Markt zu übertragen“, sagt Paul Hendriks, Gründer und Geschäftsführer der SafeDrivePod International B.V., „schon viele namhafte Unternehmen setzen auf unser System.“

Über das Internetportal kann der Fuhrparkmanager die Nutzung aller registrierter SafeDrivePods in seinem Unternehmen einsehen und entsprechende Auswertungen machen. Sowie sich der Fahrer in das Auto setzt, verbindet sich der SafeDrivePod automatisch per Bluetooth mit dem Handy und blockt dessen Bedienoberfläche, wenn sich das Fahrzeug bewegt. Stellt der Fahrer die Bluetooth-Verbindung aus, bekommt er eine Erinnerung per Push-Nachricht und Email.

„Uns geht es nicht darum, Dienstwagenfahrer unnötig zu kontrollieren. Wer sich bisher gesetzeskonform verhalten hat, der muss den SafeDrivePod auch nicht fürchten. Für alle anderen ist das System eine gute Gelegenheit ihre eigene Sicherheit, aber auch die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, erklärt Carlesso.

Der SafeDrivePod eignet sich nicht nur für den Einsatz in Pkw, sondern auch für den Lkw- oder Bus-Bereich. Sogar auf dem Fahrrad kann der Einsatz sinnvoll sein (z.B. für Kurierboten). Der SafeDrivePod kostet 2,99 Euro pro Monat / pro Stück. 

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