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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Spanische Elektromobilitätsoffensive

0 2019-03-29 1697

Um an die guten Verkaufszahlen des letzten Jahres anknöpfen zu können, will Seat das Engagement im Elektromobilitätsbereich ausbauen. Binnen weniger Jahre soll ein halbes Dutzend neuer E-Fahrzeuge der Spanier auf den Markt kommen.

Die VW-Tochter Seat blickt auf ein recht erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Um jeweils 4,6 Prozent stiegen Umsatz und Gewinn auf fast 10 Milliarden beziehungsweise fast 300 Millionen Euro. Wie Seat-Chef Luca de Meo und VW-Chef Herbert Diess auf der Jahrespressekonferenz in Matorell bekanntgaben, soll die Marke in den nächsten Jahren weiter wachsen. Dabei wurde besonders die künftige E-Strategie in den Mittelpunkt gestellt.

Demnach wird Seat noch in diesem Jahr den Kleinstwagen Mii in einer rein elektrisch angetriebenen Version auf den Markt bringen. Ende 2019 soll eine modernisierte Variante des E-Up eingeführt werden, die dann nicht mehr der Marke VW vorbehalten bleibt. Auch die Schwestermodelle von Skoda und Seat wird es künftig mit batterieelektrischem Antrieb geben. Einen weiteren Schritt zur E-Auto-Marke vollzieht Seat dann 2020 mit der Einführung eines Kompaktmodells auf Basis des elektrischen Elektrobaukastens MEB. Anfang März bot die Studie El Born bereits einen Ausblick auf den Stromer, der über 400 Kilometer Reichweite bieten soll und der mit seinem 150 kW/204 PS starken E-Antrieb in lediglich 7,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten kann. Wie das VW-Schwestermodell ID wird das Seat-Stromer in Zwickau entstehen.

Darüber hinaus haben die Spanier vier neue Plug-in-Hybridmodelle für die nahe Zukunft angekündigt. Neben dem bereits eingeführten SUV-Modell Tarraco soll auch die vermutlich 2020 startende Neuauflage des Leon mit einer Kombination aus Verbrenner und E-Antrieb antreten. Die sportliche Tochtermarke Cupra wird zudem den Leon als auch das kürzlich neu vorgestellte SUV Formentar in Plug-in-Hybrid-Varianten anbieten.

Gemeinsam mit VW soll Seat zudem einen kleinen Ableger der MEB-Plattform entwickeln, auf dessen Basis erschwingliche Elektroautos bis maximal vier Meter Länge und zu Einstiegspreisen unterhalb von 20.000 Euro entstehen sollen. Seat wird dabei ein erstes Elektrofahrzeug umsetzen, welches speziell für den urbanen Einsatz konzipiert wurde.

Seats E-Offensive umfasst darüber hinaus auch eine Mikromobilitätsstrategie. Dazu gehört der kürzlich eingeführte KickScooter eXS sowie ein dem Renault Twizy sehr ähnliches Microauto namens Minimó.

Die Fuhrparkbranche tagt in Schwäbisch Hall

0 2019-10-21 81

Seit sieben Jahren gehört der SIGNal Flottentag zum Eventkalender der deutschen Fuhrparkbranche. Ziel ist es, Flottenverantwortliche und Dienstleister aus der Branche zu vernetzen. Die ausgebuchte Veranstaltung mit 250 Gästen und einer Warteliste mit über weiteren 50 Personen zeigt, dass dieses Event gut angenommen wird.

Die Stärke des Diesels

0 2019-10-10 376

Der Diesel ist sparsam, je nach Ausführung unglaublich potent und hinreichend kultiviert. Grund genug, einmal auf drei konzeptionell verschiedene Reichweitenprofis aus Deutschland, Italien und Tschechien zu schauen, die mit mehr als 200 PS auch noch bärenstark sind. Die Rede ist von Opel Insignia ST 2,0 BiTurbodiesel, Alfa Romeo Giulia 2,2 Diesel und Skoda Kodiaq RS.

Voll auf Strom

0 2019-10-07 334

Anfang nächsten Jahres erscheint die elektrische Version des neuen Peugeot 208. Das Schwestermodell des ebenfalls batterie-getriebenen Opel Corsa e soll mit 340 Kilometern Reichweite alltagstauglich sein.

Zahlenspiel

0 2019-10-07 348

Zwar verbinden viele die Marke Porsche mit Sportwagen wie dem 911er, doch mittlerweile verkaufen die Zuffenhausener den weitaus größten Teil ihrer Fahrzeuge als SUV (Macan, Cayenne) oder in der Luxuslimousinen-Klasse. Und hier offerieren die Schwaben neben dem S-Klasse-Konkurrenten Panamera mit dem Sport Turismo seit zwei Jahren eine Art Kombi-Variante, die man durchaus auch Shooting Brake nennen könnte.

Ford elektrifiziert Nutzfahrzeugpalette

0 2019-09-27 497

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist der Begriff Transit unverrückbar mit Ford verbunden, mittlerweile bringt schon die siebte Generation des Transport-Klassikers Passagiere und Ladung von A nach B. Der hat Ford jetzt ein dezentes Facelift spendiert, außerdem gibt es überarbeitete Motoren und auch die Elektrifizierung hält Einzug. Im großen, sogenannten Zwei-Tonnen-Transit (ab 28.450 Euro netto) allerdings erstmal nur in Form eines 48-Volt-Hybrid-Systems, die etwas kleinere, vor einigen Jahren in Transit und Tourneo Custom umbenannte Version mit nur einer Tonne Nutzlast fährt dagegen auch als Plug-in-Hybrid vor.

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