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Diesel in den Audi S-Modellen

0 2019-05-27 853

Außendienstmitarbeiter und Vielfahrer können sich freuen: Die Top-Modelle der Ingolstädter sind wieder mit einem Selbstzünder ausgerüstet. Seit Ende Mai sind die S-Varianten von Audi A4, A5, A6 und A7 sowie der Q5 mit den starken Dieselmotoren bei den Händlern zu finden. Durchzugskraft und Sparsamkeit sowie den damit geringeren CO2-Ausstoß sind Argumente für die Selbstzünder.

Anders als beim Vorreiter der neuen S-Strategie, dem SQ7, kommen bei den Business- und Mittelklassefahrzeugen keine Achtzylinder, sondern Sechszylinder zum Einsatz. Der 3,0-Liter-TDI leistet in S6, S6 Avant sowie im S7 Sportback 257 kW/349 PS. Fahrer der Modelle S4, S4 Avant, S5, S5 Sportback und SQ5 müssen sich mit etwas weniger Leistung zufriedengeben. Hier kommt das Triebwerk auf 255 kW/347 PS. Die Kraftübertragung erfolgt jeweils über eine Achtgang-Automatik, Allrad gehört immer zum Serienumfang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei allen Modellen 250 km/h.

Damit kein Turboloch entsteht, verfügt das V6-Aggregat neben dem konventionellen Abgasturbolader über einen elektrischen Verdichter, der einspringt, wenn der abgasbetriebene Lader noch nicht über genug Druck verfügt. Die Stromversorgung des Verdichters stellt ein zusätzliches 48-Volt-Bordsystem sicher. Das maximale Drehmoment von 700 Nm steht zwischen 2.500 und 3.100 U/min bereit. Das 48-Volt-System wird zudem für den Betrieb eines Riemenstartergenerators genutzt wird. Der ermöglicht ein Start-Stopp-System mit Segelfunktion sowie eine Rekuperation. Der Verbrauchsvorteil soll sich auf bis zu 0,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer belaufen. Audi gibt für die S-Modelle Werte zwischen 6,2 und 6,8 an. Der Standartsprint wird in Zeiten von 4,8 bis 5,1 Sekunden bewältigt.

Wer sich für ein S-Modell interessiert, muss mindestens 62.600 beziehungsweise 64.200 Euro für S4 und S4 Avant investieren. Ab 65.300 Euro stehen die S5-Modelle und ab 67.750 Euro der SQ5 in der Preisliste. Für S6 werden 76.500 Euro und für S6 Avant 79.000 Euro fällig. Ab 82.750 Euro ist der S7 Sportback zu haben. Obwohl die Modelle gut ausgestattet sind unter anderen mit besonderen Leichtmetallfelgen, einer markanten Frontschürze, Spiegelgehäuse in Aluminiumoptik, Aluminium-Dekoreinlagen, Sportsitzen und je nach Modell (S6 und S7) mit Vierzonen-Klimaanlage, Virtual Cockpit und Navigation, gibt es auch hier noch viele aufpreispflichtige Optionen. Dazu zählen etwa Sportdifferenzial, Allradlenkung, Luftfederung oder Keramikbremsen.

Familien als Zielgruppe

0 2019-08-16 137

Beim Autokauf steht für Familien vor allem ein Attribut im Vordergrund – das Platzangebot. Daher waren Vans für diese Zielgruppe wie gemacht. Auch bei SEAT gibt es noch ein solches Platzwunder im Angebot, den Alhambra. Dieser muss sich nun aber einem Konkurrenten aus dem eigenen Haus stellen, der ähnlich geräumig ist, aber etwas günstiger und vor allem deutlich modischer. Die Rede ist vom SUV-Topmodell Tarraco.

Softtop statt Hardtop

0 2019-08-16 118

Im Gelände mit offenem Dach? Noch vor einigen Jahren war dies im zivilen Bereich allein Geländewagen vorbehalten, doch dann kam Land Rover mit dem Range Rover Evoque Cabrio und besetzte eine ganz neue Nische. Nachdem der Brite in der neuen Modellgeneration jedoch das Softtop wieder gegen ein Hardtop eingetauscht hat, schien diese Nische unbesetzt zu bleiben. Volkswagen liefert den T-Roc nun aber als Cabriovariante nach.

Plug-in-Hybrid für den BMW 3er

0 2019-08-16 143

Als BMW 330e steht die jüngste Teilzeit-Stromer-Generation für mindestens 51.550 Euro beim Händler. Im Preis dabei sind Extras wie die volldigitalen Instrumente mit Hybrid-spezifischen Anzeigen oder das große Infotainment-System mit Online-Zugang und Sprachassistent, außerdem darf man 3.000 Euro Umwelt-Prämie abziehen und der BMW bekommt ein E-Kennzeichen, mit dem unter anderem in vielen Städten das Parken kostenlos ist.

Dare to be different

0 2019-08-16 115

Obwohl der neue Opel Corsa auf der gleichen Plattform wie dessen PSA-Konzerngeschwister Peugeot 208 und Citroen C3 aufbaut, unterscheidet sich der Rüsselsheimer doch in vielen Aspekten von seinen Plattformgeschwistern und das ist auch gut so.

Satt motorisierte Hybrid-Topvariante

0 2019-08-16 109

Obwohl der aktuelle Porsche Cayenne nun schon gut zwei Jahre auf dem Markt ist, erfährt die Baureihe immer neue Evolutionsschübe: So kommt das Zuffenhausener SUV-Flaggschiff künftig mit potenten Konzern-Achtzylinder in Kombination mit einer starken E-Maschine daher. Dass der Zuffenhausener Plug-in-Hybrid vorerst kein E-Kennzeichen erhält, dürften seine Kunden verschmerzen können.

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