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Zuwachs bei den kompakten SUV

0 2019-06-13 1169

Noch bevor die nächste Generation des Mercedes-Benz GLA vorgestellt wird, erhält die Kompakt-SUV-Sparte der Stuttgarter Zuwachs - den GLB. Mit großem Platzangebot und einer optionalen dritten Sitzreihe will der Neue die Kunden überzeugen.

Das auf der Frontantriebsplattform MFA2 basierende SUV erstreckt sich auf 4,63 Meter Länge, unter der Blechhaut steckt die von A- und B-Klasse bekannte Technik. Noch dieses Jahr soll das neue Familienmitglied auf den Markt kommen.

Zwar setzt der GLB auf der aktuellen Kompaktunterbau auf, doch im Vergleich zu seinen Plattformbrüdern bietet er mit 2,83 Meter einen um zehn Zentimeter längeren Radstand, was für deutlich mehr Platz innen sorgt. Neben dem gewachsenen Beinraum im Fond der Fünfsitzer-Variante verspricht Mercedes außerdem eine besonders hohe Kopffreiheit vorne. Auch der Kofferraum ist mit 560 bis 1.755 Liter üppig dimensioniert. Der GLB bietet zudem eine gehobene Variabilität und eine entsprechend vielseitige Nutzbarkeit. Grundsätzlich ist die Fondsitzreihe um 14 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbar, die Lehnenneigung verstellbar sowie im Verhältnis 40:20:40 teil- und umklappbar. Optional lässt sich auch die Beifahrerlehne umklappen, was die Mitnahme langer Gegenstände erlaubt. Schließlich gibt es gegen Aufpreis eine im Kofferraumboden versenkbare dritte Sitzreihe, die laut Hersteller für bis zu 1,68 Meter große Personen zwei bequeme Sitzplätze bietet. Zur Ausstattung gehören hier ausziehbare Kopfstützen, seitliche Fensterairbags und Kindersitzbefestigungen. Außerdem sind USB-Ladebuchsen und Ablagefächer vorhanden.

Zum Marktstart stehen für den GLB vier Vierzylinder zur Auswahl. Die beiden Benziner 200 und 250 leisten 120 kW/163 PS beziehungsweise 165 kW/224 PS. Alternativ gibt es die Diesel 200 d und 220 d mit 110 kW/150 PS beziehungsweise 140 kW/190 PS. Alle Antriebe sind mit einer Automatik gekoppelt. Für den Basisbenziner gibt es sieben Vorwärtstufen, sonst acht. Der schwächere Diesel ist mit Allrad kombinierbar, die Topdiesel und Topbenziner verteilen die Kraft grundsätzlich auf alle vier Räder. Den GLB 200 gibt es ausschließlich mit Frontantrieb. Alle Antriebsversionen sprinten in weniger als zehn Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, alle erreichen über 200 km/h. Im Fall des GLB 250 4Matic ist eine Sprintzeit in 6,9 Sekunden möglich, maximal sind 236 km/h drin. Mit einem Verbrauch von 7,2 bis 7,4 Liter ist er die durstigste Antriebsvariante. Um fünf Liter sind es beim besonders effizienten 200 d.

Wer den GLB auch abseits befestigter Straßen einsetzen will, kann ein Offroad-Paket bestellen. Es bietet ein spezielles Offroad-Licht und zusätzliche Fahrprogramme mit spezieller ABS-Regelung und Bergabfahrhilfe sowie einer animierten Darstellung von Steigungsgrad und Neigungswinkel im Infotainment-Display. Hilfreich ist vor allem aber der Allradantrieb, der mit einem speziellen Offroadmodus im Gelände unterstützt. Statt einer frontlastigen Kraftverteilung sorgt die als Längssperre eingesetzte Allradkupplung dann für eine feste 50:50-Kraftverteilung.

Die Kommandozentrale des GLB entspricht denen von A- und B-Klasse. So kommen das MBUX-Infotainmentsystem und zwei große Displays zum Einsatz. Außerdem bietet der große Bruder des künftigen GLA noch diverse Fahrassistenzsysteme, wie etwa einen Abstandstempomaten, der automatisch mit dem Rückgriff auf Navigationsdaten auch das Tempo vor Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren anpassen kann und in einigen Verkehrssituationen entsprechend teilautomatisiertes Fahren erlaubt.

Preise für den GLB nennt Mercedes noch nicht, doch dürften diese um einige tausend Euro über dem GLA liegen. Derzeit kostet die aktuelle, seit 2013 gebaute Generation des GLA in der Version 200 rund 32.000 Euro.

Die Stärke des Diesels

0 2019-10-10 294

Der Diesel ist sparsam, je nach Ausführung unglaublich potent und hinreichend kultiviert. Grund genug, einmal auf drei konzeptionell verschiedene Reichweitenprofis aus Deutschland, Italien und Tschechien zu schauen, die mit mehr als 200 PS auch noch bärenstark sind. Die Rede ist von Opel Insignia ST 2,0 BiTurbodiesel, Alfa Romeo Giulia 2,2 Diesel und Skoda Kodiaq RS.

Voll auf Strom

0 2019-10-07 264

Anfang nächsten Jahres erscheint die elektrische Version des neuen Peugeot 208. Das Schwestermodell des ebenfalls batterie-getriebenen Opel Corsa e soll mit 340 Kilometern Reichweite alltagstauglich sein.

Zahlenspiel

0 2019-10-07 268

Zwar verbinden viele die Marke Porsche mit Sportwagen wie dem 911er, doch mittlerweile verkaufen die Zuffenhausener den weitaus größten Teil ihrer Fahrzeuge als SUV (Macan, Cayenne) oder in der Luxuslimousinen-Klasse. Und hier offerieren die Schwaben neben dem S-Klasse-Konkurrenten Panamera mit dem Sport Turismo seit zwei Jahren eine Art Kombi-Variante, die man durchaus auch Shooting Brake nennen könnte.

Ford elektrifiziert Nutzfahrzeugpalette

0 2019-09-27 418

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist der Begriff Transit unverrückbar mit Ford verbunden, mittlerweile bringt schon die siebte Generation des Transport-Klassikers Passagiere und Ladung von A nach B. Der hat Ford jetzt ein dezentes Facelift spendiert, außerdem gibt es überarbeitete Motoren und auch die Elektrifizierung hält Einzug. Im großen, sogenannten Zwei-Tonnen-Transit (ab 28.450 Euro netto) allerdings erstmal nur in Form eines 48-Volt-Hybrid-Systems, die etwas kleinere, vor einigen Jahren in Transit und Tourneo Custom umbenannte Version mit nur einer Tonne Nutzlast fährt dagegen auch als Plug-in-Hybrid vor.

Kompakte Hochleistungs-SUV

0 2019-09-27 437

Wer ein waberförmiges Grill-Gitter an einem Kompakt-SUV im Rückspiegel entdeckt, sollte diesen kompakten Allradler in keinem Fall unterschätzen. Denn hier kommt entweder die neueste Generation des Audi RS Q3 mit 400 PS angebraust oder die ebenso stark motorisierte Coupé-Version Sportback. Äußerlich verfügen beide über einen Single-Frame ohne Chromrahmen und diesen markanten Schlitz zwischen Grill und Haube, der an die alten Rallye-Quattro-Zeiten erinnern soll. Und exklusiv für die RS-Version wurden die boomerangförmigen seitlichen Blades konstruiert. Wer sportlich ist, soll auch sportlich aussehen.

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