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Höchste Batteriekapazität und acht Jahre Garantie

0 2019-06-17 1299

Volkswagen wird noch in diesem Jahr die Produktion des ID.3 starten. Das Kompaktklasse-Modell ist das erste Mitglied der ID. Familie – eine neue Generation progressiver Elektrofahrzeuge. Ihre Lithium-Ionen-Batterien werden Reichweiten von bis zu 550 Kilometern und damit komfortable Reisedistanzen ermöglichen. 

Über die Dauerhaltbarkeit der Batterie müssen sich die künftigen Besitzer der ID. Modelle ebenfalls keine Gedanken machen. Denn Volkswagen wird eine Garantie darauf geben, dass die Akkus selbst nach acht Jahren respektive 160.000 Kilometern noch über mindestens 70 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität verfügen.

Center of Excellence
 
Seit 2017 hat Volkswagen die Entwicklung der Batterien in einem Center of Excellence gebündelt. Es sorgt unter anderem dafür, dass alle Batterien der ID. Familie über eine sehr lange Zeit ihre maximale Kapazität behalten und damit große Reichweiten garantieren. Frank Blome, Leiter des Center of Excellence in Salzgitter: „Unser Anspruch ist, dass die ID. Batterien ein ganzes Autoleben lang halten.“
 
Kurze Ladezeiten dank hoher Ladeleistung
 
Volkswagen wird die Batterien in verschiedenen Größen anbieten. Und das ist im Vergleich zu heutigen Elektrofahrzeugen der Marke vollkommen neu. Legt der Besitzer eines ID. weniger Wert auf eine besonders große Reichweite – etwa weil er hauptsächlich in der City unterwegs ist und nur kurze Distanzen fährt – reicht ihm eine Batterie mit einem kleineren Energiegehalt. Das macht den Wagen günstiger. Wer dagegen häufig lange Strecken fährt, wird sich für eine größere Batterie entscheiden. Das macht die Einsatzmöglichkeiten flexibler. Je nach Batterie und Fahrzeugtyp sind so maximale Reichweiten von ca. 330 bis zu 550 Kilometern (jeweils nach WLTP) realisierbar. Volkswagen konnte die Batterien zudem auf eine Ladeleistung von bis zu 125 Kilowatt auslegen – ein im Segment des ID.3 bislang nie zuvor realisierter Wert. Er beschleunigt das Laden und verkürzt die Ladestopps.
 
Bequem zu Hause und extrem schnell unterwegs laden
 
Volkswagen geht davon aus, dass rund 50 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause und 20 Prozent bei der Arbeit stattfinden werden. Gezielt darauf abgestimmt wurde ein neues Programm an Wallboxen. Sie können daheim oder bei Unternehmen montiert werden und arbeiten mit Ladeleistungen von bis zu 11 Kilowatt (AC, Wechselstrom). Der Vorteil: Gegenüber dem üblichen 230-Volt-Stromnetz reduziert sich die Ladezeit deutlich – die Leistung via Wallbox reicht aus, um die Batterie über Nacht oder während der Arbeit wieder zu 100 Prozent aufzuladen. 25 Prozent der Ladevorgänge dürften indes unterwegs im öffentlichen Raum und fünf Prozent entlang der Schnellstraßen erfolgen. Je nach Fahrweise wird es auf einer Reise von Hamburg nach München oder Turin nach Paris (jeweils rund 800 Kilometer), reichen, einen ID.3 mit der größten Batterieversion lediglich zweimal zu laden. Passiert das an einer der Schnellladestationen mit hoher Kapazität, können in 30 Minuten rund 260 Kilometer (WLTP) nachgeladen werden.

Die Stärke des Diesels

0 2019-10-10 294

Der Diesel ist sparsam, je nach Ausführung unglaublich potent und hinreichend kultiviert. Grund genug, einmal auf drei konzeptionell verschiedene Reichweitenprofis aus Deutschland, Italien und Tschechien zu schauen, die mit mehr als 200 PS auch noch bärenstark sind. Die Rede ist von Opel Insignia ST 2,0 BiTurbodiesel, Alfa Romeo Giulia 2,2 Diesel und Skoda Kodiaq RS.

Voll auf Strom

0 2019-10-07 264

Anfang nächsten Jahres erscheint die elektrische Version des neuen Peugeot 208. Das Schwestermodell des ebenfalls batterie-getriebenen Opel Corsa e soll mit 340 Kilometern Reichweite alltagstauglich sein.

Zahlenspiel

0 2019-10-07 268

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Ford elektrifiziert Nutzfahrzeugpalette

0 2019-09-27 418

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist der Begriff Transit unverrückbar mit Ford verbunden, mittlerweile bringt schon die siebte Generation des Transport-Klassikers Passagiere und Ladung von A nach B. Der hat Ford jetzt ein dezentes Facelift spendiert, außerdem gibt es überarbeitete Motoren und auch die Elektrifizierung hält Einzug. Im großen, sogenannten Zwei-Tonnen-Transit (ab 28.450 Euro netto) allerdings erstmal nur in Form eines 48-Volt-Hybrid-Systems, die etwas kleinere, vor einigen Jahren in Transit und Tourneo Custom umbenannte Version mit nur einer Tonne Nutzlast fährt dagegen auch als Plug-in-Hybrid vor.

Kompakte Hochleistungs-SUV

0 2019-09-27 437

Wer ein waberförmiges Grill-Gitter an einem Kompakt-SUV im Rückspiegel entdeckt, sollte diesen kompakten Allradler in keinem Fall unterschätzen. Denn hier kommt entweder die neueste Generation des Audi RS Q3 mit 400 PS angebraust oder die ebenso stark motorisierte Coupé-Version Sportback. Äußerlich verfügen beide über einen Single-Frame ohne Chromrahmen und diesen markanten Schlitz zwischen Grill und Haube, der an die alten Rallye-Quattro-Zeiten erinnern soll. Und exklusiv für die RS-Version wurden die boomerangförmigen seitlichen Blades konstruiert. Wer sportlich ist, soll auch sportlich aussehen.

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