SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

CLA Shooting Brake bekommt Facelift

0 2019-07-15 1056

Die Rundumerneuerung der A-Klasse-Familie geht in die vierte Runde. Nach dem Steilheck-Urvater, der Limousine und dem CLA Coupe freut sich jetzt der stylische CLA Shooting Brake über das neue Innenleben und die rundum renovierte Karosse.

Eigentlich wäre der Fünftürer mit angeschrägtem Dach der einzige Überlebende dieser Gattung von Kombi-Coupés. Diese Exklusivität hätte sich der CLA Shooting Brake nach dem Produktionsende seines größeren Bruders aus der CLS-Rehe gerne erhalten. Wenn da nicht der etwas kürzere Emporkömmling Kia ProCeed aufgetaucht wäre. Aber der sucht sich wohl eher Kunden mit schmalerem Geldbeutel.

Der neue Kombi der A-Klasse mit dem recht hohem Einstiegspreis bietet viele feine Extras, deren Bestellung den eigentlich geplanten Etat sprengen dürfte. So um die 40.000 Euro sind je nach Version schnell erreicht. Das allerdings ist bei anderen Kompakt-Modellen mit Stern nicht anders. Also setzt Mercedes auf die Anziehungskraft des ungewöhnlichen Designs, das an die seitlich offenen Kutschen des vorletzten Jahrhunderts erinnern soll, aus denen heraus eine Jagdgesellschaft wie auf einem rollenden Schießstand Rehen, Hirschen und Co. nachstellte. Und diese Kutschen hießen damals nun mal Shooting Brake.

Ein Rezept, das bisher durchaus aufging. In den letzten Monaten verkaufte sich der Vorgänger besser als sein direktes Schwestermodell, das viertürige CLA-Coupé. Dennoch gab es mäkelnde Kunden. Zu wenig Knieraum auf den Rücksitzen, zu kleiner Kofferraum mit zu schmaler Heckklappe, zu schlechte Sicht durchs hintere, recht schmale Fenster und schließlich eingeschränkter Lichteinfall und Übersicht wegen der ebenfalls schmalen Seitenfenster. All das ist jetzt anders und vor allem besser.

Die Heckklappe nimmt jetzt einen Teil der Rücklichter auf, die Öffnung konnte dadurch um glatte 23 Zentimeter breiter werden. Der Laderaum selbst wuchs um zehn Liter, fasst jetzt 505 Liter, wenn die Fondsitze belegt sind. Im Zwei-Personen-Betrieb sind es 1.370 Liter. Wenig im Vergleich mit einem „echten“ Kombi mit steilem Heck, aber in der Kompaktklasse ein guter Wert. Der Shooting Break wurde um 4,8 Zentimeter verlängert, erreicht so fast die 4,70-Meter-Marke. Auch der Radstand nahm um drei Zentimeter zu. Die neue Dimension verhilft den Hinterbänklern jetzt wortwörtlich zu „reibungslosem“ Reisen, zumindest was den Kontakt zwischen Knie und Rückseite der Vordersitze betrifft. Tatsache bleibt aber auch, dass es bei drei Erwachsenen, die sich in die zweite Sitzreihe drängen, ganz schön kuschelig wird. Schließlich gehört auch der Shootings Brake in die Kompaktklasse.

Bis zur sogenannten B-Säule zwischen den beiden Seitentüren ist der elegante Praktiker mit dem normalen CLA identisch. Doch das gute Ende kommt zum Schluss. Das Heck wurde völlig neugestaltet, wirkt zwar pummeliger, aber trotzdem eleganter und vor allem erwachsener als beim eher filigranen Vorgänger. Dazu trägt auch die erwähnte größere Heckscheibe bei, die die Bezeichnung „Rückfenster“ nun zu Recht trägt. Seitlich verzichteten die Gestalter wie schon beim CLA weitgehend auf sinnfreie Falze und Kanten. Glatt ist Trumpf.

Innen grüßen die bereits erschienenen Mitglieder der Kompakt-Familie. Beherrschend natürlich das hochgelobte MBUX-Instrumentarium mit seinen in Summe bis zu 20,5 Zoll breiten Monitoren. Das intelligente System samt Sprachsteuerung ist schon in Stand ein Hingucker. Darunter platzierten die Designer drei markante Luftdüsen in Look von Jet-Turbinen, die in edel aussehende Materialien gebettet sind. Das Ambiente besteht den Wertigkeitstest sowohl optisch als auch beim Handauflegen. Dazu gibt es kleine Finessen wie das automatische Einschalten der Innenbeleuchtung bei körperlicher Annäherung.

Unter den vielen Varianten des Shootings Brake wird wohl der zweitstärkste Benziner mit der Bezeichnung CLA 200 Shooting Brake die Herzen der Fans erobern. Sein 1,3-Liter-Motor (120 kW/163 PS, 6,7 l/100 km) kommt mit dem 1,4-Tonnen-Trumm spielend zurecht, wenn auch beim harten Tritt aufs rechte Pedal mit zuweilen akustischem Unmutsbrummen.  Das Fahrgefühl unterscheidet sich nicht vom Gen-Spender CLA. Je nach Laune agil oder komfortbetont, jederzeit gut beherrschbar, mit perfekter Lenkung und Bremsen, die ihren Namen auch verdienen. Alles schon vom CLA her bekannt und oft erzählt. Ein anderes Heck macht nun mal keine neuen Fahreigenschaften. Das gilt auch für identische Angebot an Assistenzsystemen. Kein Wunsch bleibt offen, wenn das Bankkonto es hergibt.

Eigentlich erstaunlich, dass der „Kombi“ der A-Klasse nur in Europa zu haben ist. Jetzt haben aber die Chinesen Interesse angemeldet, für die ein Kombi als eine Art Lieferwagen gilt, den mal privat nicht haben will. Dass nun diese Verunglimpfung nicht für den Shooting Brake gelten soll, können die Mercedes-Designer durchaus als Erfolg ihrer Arbeit werten.

Mehr Sport

0 2019-12-05 30

Mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie, extrem schmalen LED-Scheinwerfern und größerem Kühlergrill wartet ab sofort der überarbeitete F-Type auf. Optisch wirkt der als Coupé und Cabrio erhältliche Jaguar nach seiner Kur damit purer und auch harmonischer. Schließlich muss er sich in der Reihe großer Ahnen wie C-Type, D-Type und E-Type bewähren. Neu im Cockpit ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm. Zum bekannten V8-Kompressor des Topmodells F-Type R kommt ein neuer Achtzylinder mit 331 kW/450 PS. Ebenfalls Premiere feiert der aufgeladene 2,0-Liter-Vierzylinder mit 221 kW/300 PS. Abgerundet wird der überarbeitete Sportwagen durch allerlei technische Verbesserungen. Die Preise starten bei 64.200 Euro und gehen bis 132.100 Euro für die R-Version in der Cabrioausführung.

Automatik

0 2019-12-05 26

Ein Klassiker unter den Transportern ist der Fiat Ducato, jetzt erhält das Nutzfahrzeug auch ein Automatikgetriebe.

Durch und durch Öko

0 2019-12-05 28

Im Oktober feierte der kompakte Crossover seine Premiere auf der Automesse in Tokyo, jetzt durften erstmals die Innenraum-Materialien befühlt und ein Prototyp bewegt werden und auf dem Genfer Autosalon im kommendem März will Mazda schließlich die Preise bekannt geben und den offiziellen Verkauf starten; bis dahin kann man sich gegen 1.000 Euro Gebühr lediglich ein Vorkaufsrecht für die 33.990 Euro teure First-Edition sichern. Ausgeliefert werden sollen die ersten MX-30 schließlich im Spätsommer 2020, gut ein Jahr nach dem Messedebüt.

Wie war das nochmal?!

0 2019-12-01 167

Noch rund 100 Tage, dann öffnet die erste große Flottenmesse des Jahres zum fünften Mal ihre Tore. Doch bevor es am 18. + 19. März 2020 wieder Zeit für „Flotte! Der Branchentreff“ ist, lassen wir die letzte Messe mit all ihren Highlights noch einmal Revue passieren. 

Bleibt alles anders

0 2019-11-27 271

Ein Golf ist ein Golf ist ein Golf...auch in der achten Generation. Wie schon bei vorherigen Modellwechseln gehen die Wolfsburger auch jetzt Veränderungen sanft, aber bestimmt an. Doch etwas ist schon anders....

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden