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Plug-in-Hybrid für den BMW X1

0 2019-09-27 630

In naher Zukunft wird BMW, wie bereits in anderen Baureihen, auch den Kompakt-SUV X1 als Plug-in-Hybrid anbieten. Die Variante mit der Antriebsbezeichnung xDrive25e kombiniert einen Verbrenner mit einem E-Motor, was zugleich Alltagsnutzen fast ohne Einschränkungen sowie rein elektrisches und damit emissionsfreies Fahren erlaubt.

Für den Antrieb sind ein 1,5-Liter-Dreizylinderbenziner mit 92 kW/125 PS sowie ein E-Motor an der Hinterachse mit 70 kW/95 PS verantwortlich. Die Systemleistung beider Aggregate gibt BMW mit 162 kW/220 PS sowie 385 Newtonmeter Drehmoment an. In Kombination mit der serienmäßigen Sechsgang-Automatik soll der Teilzeitstromer im Idealfall den 100-km/h-Sprint in sieben Sekunden abhaken und maximal 192 km/h erreichen. Allein vom Elektromotor an der Hinterachse getrieben, ist eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h möglich. Dank der den Kofferraum um 55 auf 450 Liter verkleinernden 9,7-kWh-Batterie ist eine rein elektrische Reichweite von maximal 57 Kilometer möglich. Die Ladezeit der Batterie gibt BMW mit 3,5 Stunden an der Wallbox und 5 Stunden an der Haushaltssteckdose an. Die Verbrauchswerte auf NEFZ-Basis sind laut Hersteller 13,5 kWh und 2,0 Liter Benzin. Der angegebene Spritverbrauch ist ein bei Plug-in-Hybriden üblicher ein rechnerischer Wert, der mit der Realität übereinstimmen kann, aber nicht muss. Wer vornehmlich mit dem Benziner unterwegs wird, kann praktisch die drei- oder vierfache Menge verfeuern, wer nur Kurzstrecken und die elektrisch fährt und immer wieder nachlädt, kommt fast ohne Tanken aus.   

Der Fahrer des X1 xDrive25e kann übrigens dank der drei wählbaren Hybrid-Fahrmodi Auto eDrive, Max eDrive und Save Einfluss auf die Antriebsart nehmen. Während ersterer in möglichst effizienter Weise zwischen beiden Antriebsarten wechselt, setzt die Antriebssteuerung beim Max-Modus auf möglichst elektrischen Vortrieb. Der Save-Modus soll hingegen Batteriereserven für ein späteres Befahren etwa einer Umweltzone zurückhalten.

Zurück hält BMW vorläufig noch Informationen zu Marktstart und Preis. Vermutlich Anfang 2020 kommt der xDrive25 nach Deutschland. Der Preisaufschlag gegenüber der rund 33.000 Euro teuren Basismotorisierung dürfte fünfstellig ausfallen. Im Gegenzug qualifiziert sich diese Antriebsvariante für ein E-Kennzeichen und damit für die Sonderrechte der E-Mobilität sowie eine reduzierte Dienstwagenbesteuerung. Zur Ausstattung gehören 17-Zoll-Leichtmetallräder, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie ein akustischer Fußgängerschutz, der Passanten bis Tempo 30 auf das Fahrzeug aufmerksam macht.

Die Stärke des Diesels

0 2019-10-10 302

Der Diesel ist sparsam, je nach Ausführung unglaublich potent und hinreichend kultiviert. Grund genug, einmal auf drei konzeptionell verschiedene Reichweitenprofis aus Deutschland, Italien und Tschechien zu schauen, die mit mehr als 200 PS auch noch bärenstark sind. Die Rede ist von Opel Insignia ST 2,0 BiTurbodiesel, Alfa Romeo Giulia 2,2 Diesel und Skoda Kodiaq RS.

Voll auf Strom

0 2019-10-07 270

Anfang nächsten Jahres erscheint die elektrische Version des neuen Peugeot 208. Das Schwestermodell des ebenfalls batterie-getriebenen Opel Corsa e soll mit 340 Kilometern Reichweite alltagstauglich sein.

Zahlenspiel

0 2019-10-07 275

Zwar verbinden viele die Marke Porsche mit Sportwagen wie dem 911er, doch mittlerweile verkaufen die Zuffenhausener den weitaus größten Teil ihrer Fahrzeuge als SUV (Macan, Cayenne) oder in der Luxuslimousinen-Klasse. Und hier offerieren die Schwaben neben dem S-Klasse-Konkurrenten Panamera mit dem Sport Turismo seit zwei Jahren eine Art Kombi-Variante, die man durchaus auch Shooting Brake nennen könnte.

Ford elektrifiziert Nutzfahrzeugpalette

0 2019-09-27 424

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist der Begriff Transit unverrückbar mit Ford verbunden, mittlerweile bringt schon die siebte Generation des Transport-Klassikers Passagiere und Ladung von A nach B. Der hat Ford jetzt ein dezentes Facelift spendiert, außerdem gibt es überarbeitete Motoren und auch die Elektrifizierung hält Einzug. Im großen, sogenannten Zwei-Tonnen-Transit (ab 28.450 Euro netto) allerdings erstmal nur in Form eines 48-Volt-Hybrid-Systems, die etwas kleinere, vor einigen Jahren in Transit und Tourneo Custom umbenannte Version mit nur einer Tonne Nutzlast fährt dagegen auch als Plug-in-Hybrid vor.

Kompakte Hochleistungs-SUV

0 2019-09-27 443

Wer ein waberförmiges Grill-Gitter an einem Kompakt-SUV im Rückspiegel entdeckt, sollte diesen kompakten Allradler in keinem Fall unterschätzen. Denn hier kommt entweder die neueste Generation des Audi RS Q3 mit 400 PS angebraust oder die ebenso stark motorisierte Coupé-Version Sportback. Äußerlich verfügen beide über einen Single-Frame ohne Chromrahmen und diesen markanten Schlitz zwischen Grill und Haube, der an die alten Rallye-Quattro-Zeiten erinnern soll. Und exklusiv für die RS-Version wurden die boomerangförmigen seitlichen Blades konstruiert. Wer sportlich ist, soll auch sportlich aussehen.

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