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Kompakte Hochleistungs-SUV

0 2019-09-27 687

Wer ein waberförmiges Grill-Gitter an einem Kompakt-SUV im Rückspiegel entdeckt, sollte diesen kompakten Allradler in keinem Fall unterschätzen. Denn hier kommt entweder die neueste Generation des Audi RS Q3 mit 400 PS angebraust oder die ebenso stark motorisierte Coupé-Version Sportback. Äußerlich verfügen beide über einen Single-Frame ohne Chromrahmen und diesen markanten Schlitz zwischen Grill und Haube, der an die alten Rallye-Quattro-Zeiten erinnern soll. Und exklusiv für die RS-Version wurden die boomerangförmigen seitlichen Blades konstruiert. Wer sportlich ist, soll auch sportlich aussehen.

Ans Blech wie beim RS 6 und RS 7 gingen die Audianer dem RS Q3 allerdings nicht. Es wäre ein zu teurer Eingriff in die Karosserie, da die Werkzeugpressen viele Millionen Euro kosten und somit den gesamten Business-Case des Performance-SUV gefährden würden. Zudem sieht Audi keinen Grund dafür, auch so verfügen die beiden Modelle über genügend optische Dynamik. Es bleibt daher bei Änderungen von Anbauteilen wie Front- und Heckschürze, unter der ein Diffusor mit zwei dicken ovalen Endrohren hervorlugt. Dem Überholenden soll schließlich gezeigt werden, wer soeben an ihm vorbeigezogen ist. Akustisch recht laut untermalt von der optional verfügbaren Sportauspuffanlage mit schwarzen Blenden.

Kernelement des RS Q3 ist natürlich der Fünfzylinder-Turbo – einmalig auf der Welt. Für das 2,5-Liter-Aggregat erhielt Audi bereits neunmal die Auszeichnung „International Engine of the Year“. In den beiden Modellen, im RS Q3 und im RS Q3 Sportback, leistet der Motor nun 294 kW, umgerechnet also glatte 400 PS, und schickt ein Drehmoment von bis zu 480 Newtonmeter ins Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, bei Audi S tronic genannt. Gegenüber dem Vorgängermotor haben die Ingenieure nicht nur 17 Prozent mehr an Leistung herausgeholt, sondern dem Fünfzylinder auch 26 Kilogramm an Gewicht abgerungen. Das Kurbelgehäuse besteht jetzt aus Aluminium, was allein 18 Kilogramm brachte.

Für den Sprint von null auf 100 km/h verspricht das Werk 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronische auf 250 km/h limitiert. Als Sonderregelung bietet Audi eine Spitze von 280 km/h an.

Dass die RS-Modelle quasi stellvertretend für Quattro-Allradantrieb stehen, versteht sich von selbst. An der Hinterachse kommt als Kupplung eine neue Haldex-Generation zum Einsatz. Die Allrad-Software wurde in Richtung Übersteuern ausgelegt, was für mehr Fahrspaß in Kurven sorgen soll. Zusätzlich gibt es bis zu sechs verschiedene Fahrmodi, von supersportlich bis öko-effizient. Zwei davon heißen RS1 und RS2. Beiden lassen sich individuell konfigurieren, abspeichern und später in Sekundenschnelle über die Lenkradtaste „RS-Mode“ abrufen – falls der Weg nach Hause einmal über die Nordschleife des Nürburgrings gehen sollte. Der hohen Leistung wurden natürlich die Bremsen angepasst. Auf Wunsch bietet Audi für die Vorderräder – Felgen erstmals bis 21 Zoll Durchmesser – sogar Keramik-Bremsscheiben an – ebenfalls ein Debüt beim RS Q3.

Im Innenraum trimmten die Spezialisten von Audi Sport das Cockpit gezielt in Richtung Vorlieben der RS-Kundschaft. So gibt es zum Beispiel das optional erhältliche Virtual Cockpit Plus mit Schaltblitz-Darstellung. Erreicht der Motor beim Beschleunigen seine Höchstdrehzahl, blitzt es im Display auf und der Fahrer wird zum Hochschalten aufgefordert. Motto: Race-Track-Feeling für die Straße. Zudem werden Drehmoment, Leistung, Rundenzeiten und Fliehkräfte in den Kurven angezeigt. Auch eine Sprintmessung ist möglich. Rennfahrerherz, was willst du mehr? Zum Beispiel coole Sitze in Leder/Alcantara mit RS-Prägung in den Lehnen und Waben-Steppung inklusive Kontrastnähte. Oder Dekoreinlagen in Aluminium Race oder Carbon. Oder die exklusiven Außenfarben Kyalamigrün und Nardograu. All das ist für den RS Q3 gegen gutes Geld möglich. Preislich startet der RS Q3 bei 63.500 Euro, der Sportback kostet 65.000 Euro. Die ersten Auslieferungen beginnen Anfang 2020.

Die Stärke des Diesels

0 2019-10-10 303

Der Diesel ist sparsam, je nach Ausführung unglaublich potent und hinreichend kultiviert. Grund genug, einmal auf drei konzeptionell verschiedene Reichweitenprofis aus Deutschland, Italien und Tschechien zu schauen, die mit mehr als 200 PS auch noch bärenstark sind. Die Rede ist von Opel Insignia ST 2,0 BiTurbodiesel, Alfa Romeo Giulia 2,2 Diesel und Skoda Kodiaq RS.

Voll auf Strom

0 2019-10-07 271

Anfang nächsten Jahres erscheint die elektrische Version des neuen Peugeot 208. Das Schwestermodell des ebenfalls batterie-getriebenen Opel Corsa e soll mit 340 Kilometern Reichweite alltagstauglich sein.

Zahlenspiel

0 2019-10-07 276

Zwar verbinden viele die Marke Porsche mit Sportwagen wie dem 911er, doch mittlerweile verkaufen die Zuffenhausener den weitaus größten Teil ihrer Fahrzeuge als SUV (Macan, Cayenne) oder in der Luxuslimousinen-Klasse. Und hier offerieren die Schwaben neben dem S-Klasse-Konkurrenten Panamera mit dem Sport Turismo seit zwei Jahren eine Art Kombi-Variante, die man durchaus auch Shooting Brake nennen könnte.

Ford elektrifiziert Nutzfahrzeugpalette

0 2019-09-27 425

Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist der Begriff Transit unverrückbar mit Ford verbunden, mittlerweile bringt schon die siebte Generation des Transport-Klassikers Passagiere und Ladung von A nach B. Der hat Ford jetzt ein dezentes Facelift spendiert, außerdem gibt es überarbeitete Motoren und auch die Elektrifizierung hält Einzug. Im großen, sogenannten Zwei-Tonnen-Transit (ab 28.450 Euro netto) allerdings erstmal nur in Form eines 48-Volt-Hybrid-Systems, die etwas kleinere, vor einigen Jahren in Transit und Tourneo Custom umbenannte Version mit nur einer Tonne Nutzlast fährt dagegen auch als Plug-in-Hybrid vor.

Plug-in-Hybrid für den BMW X1

0 2019-09-27 416

In naher Zukunft wird BMW, wie bereits in anderen Baureihen, auch den Kompakt-SUV X1 als Plug-in-Hybrid anbieten. Die Variante mit der Antriebsbezeichnung xDrive25e kombiniert einen Verbrenner mit einem E-Motor, was zugleich Alltagsnutzen fast ohne Einschränkungen sowie rein elektrisches und damit emissionsfreies Fahren erlaubt.

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