SEPA – keiner blickt durch
25.02.2014

Zunehmende Bürokratisierung behindert Autohäuser

Die Einführung einer einheitlichen europäischen Zahlungsnorm (SEPA) hat in der Praxis wesentlich weitergehende Auswirkungen als zunächst angenommen. Am Beispiel des Themas Fahrzeugzulassung lässt sich das besonders schön illustrieren.

Hier müssen seit SEPA-Einführung für den Einzug der Kfz-Steuer nicht nur IBAN und BIC des Fahrzeugbesitzers angegeben werden, sondern auch IBAN und BIC der zuständigen Finanzbehörde. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der Umstellung von Finanzamt auf Zollbehörde eine täglich wachsende Herausforderung, zumal diese Umstellung in den jeweiligen Bundesländern zu unterschiedlichen Terminen stattfindet.

Dies hat dazu geführt, dass es nicht nur je Bundesland, sondern zwischenzeitlich fast je Straßenverkehrsamt unterschiedliche Formulare und Vollmachten gibt - mit teils erheblichen Unterschieden.

Und: jedes SVA akzeptiert nur noch die eigenen Formulare! Abweichungen, seien sie auch noch so gering (z.B. fehlende Trennstriche) führen unweigerlich zur Ablehnung der Zulassung. Über 100 Formulare sind bereits im Umlauf und es werden täglich mehr. Oft genug wissen noch nicht mal die Behörden selbst, welches Formular wann wo verwendet werden muss und verweisen den Kunden von Pontius zu Pilatus.

Wie soll der Mitarbeiter im Autohaus oder einer Zulassungsstelle da noch durchblicken?

Abhilfe schafft die webbasierte Software Die Zulasser®, die für jeden Auftrag die jeweils richtige EZM und Vollmacht je Zulassungskreis automatisch erstellt und in Klarschrift zum Ausdruck zur Verfügung stellt. Mit Die Zulasser® können An-, Ab- und Ummeldungen auch bundesweit einfach, sicher und korrekt abgewickelt werden (BUZ). So kann der Kunde sicher sein, dass seine Zulassung ordnungsgemäß abgewickelt werden kann und nicht an formalen Kriterien scheitert.

Die Zulasser® ist ein gemeinsames Projekt der TCS Technology Content Services GmbH und Card & Finance Consulting GmbH, Nürnberg. 


Kommentare (3)
Ralf Berhorst 25.02.2014, 14:08 Uhr
...und wieder eine VerSchlimmBesserung...
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Norbert 25.02.2014, 14:23 Uhr
Eigentlich ist doch vollkommen klar was da pssiert ist: Es war Lehrertag in Deuschlnd.Einig Lehrer sollten in Berlin ausgezeichnet werden. Darunter befand sich ein Dozent der Hochschule,ein Lehrer vom Gymnasium und ein Lehrer von der Fördrschule. Die Auszeichnung wurde der Reihe nach vorgenommen,so daß keiner der Lehrer das Präsent des anderen sehen kann. Der Dozent schritt in den schönen großen Saal. Im blieb der Mund bei der Begrüßung offen.....sprachlos ...erstaunt..!! Er bekam 500€ und .... einen Schnaps mit vielen Glückwünschen !!!! Nach etwa 5 Minuten verlies er den Saal. Logisch ..er erzählt den den beiden stolz von den 500€. Der Gymnasiallehrer betritt den Raum und ist vollkommen platt. Er erhält 500€ und einen Schnaps ... und er fragt noch im gehen ,wie ist es möglich ....so jung und ein so schöner Arbeitsplatz!? Die Antwot kam nach kurzer Zeit----Inntheliegens und viel Fleiss !! (30Min.später) Fast gleiche Prozedur. 2Stunden später kommt der Lehrer der Fröderschule fast betrunken aus der Tür.Einheitlich kommt die Frage ..wo warst Du den so lange? Na, wo schon....bei meinem ehemaligen Schüler!!!!
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25.02.2014, 19:22 Uhr
Zum o.g. Text. Nun wundert mich bald gar nichts mehr - Bei so viel Inntheliegens
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