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Achtung Bußgeld!

0 2018-09-25 1474

Bei Verstößen gegen die "Winterreifenpflicht" zahlt der Fahrzeughalter ein Bußgeld und ein weiteres Bußgeld der Fahrer, wenn Halter und Fahrer nicht identisch sind. Obwohl die Regelung schon seit dem letzten Winter gilt, haben laut einer repräsentativen Umfrage drei Viertel der Autofahrer (73 Prozent) davon noch nie etwas gehört. Der Reifen- und Flotten-Service-Spezialist reifen.com nimmt die verbreitete Unkenntnis zum Anlass, Fuhrparkbetreibern aufzuzeigen, worauf sie jetzt achten müssen.

Fuhrparkbetreiber haftet bei Verstößen! Wie bisher steht der Kraftfahrzeugfahrer in der bußgeldbewehrten Verantwortung, der "Winterreifenpflicht" zu genügen. Zusätzlich wird auch der Fuhrparkbetreiber zur Kasse gebeten: Ordnet er eine Fahrt an oder lässt er diese bei winterlichen Wetterbedingungen zu, ohne dass das Fahrzeug mit Winterreifen ausgestattet ist, begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Das Regelbußgeld für den Fuhrparkbetreiber beträgt immerhin 75 Euro – 15 Euro mehr als das für den Fahrer.

Umrüstung rechtzeitig organisieren! Um hohen Bußgeldforderungen zu entgehen, sollten Fuhrparkbetreiber die Umrüstung unbedingt beachten – und frühzeitig in Angriff nehmen. Dies gilt insbesondere für alle Fahrzeuge, die nicht fest zugeordnet sind und für die der Fuhrparkbetreiber die Hauptverantwortung trägt. Lediglich in Fällen, bei denen die Pflicht zum Wechsel auf Winterreifen auf einen bestimmten Dienstwagennutzer übertragen wurde, hat der Fuhrparkbetreiber einen Verstoß nicht zu vertreten.

Nur noch Reifen mit Schneeflocken-Symbol gelten als Winterreifen! M+S-Reifen waren lange Zeit für viele Fuhrparkbetreiber ein guter Kompromiss. Wurde die Flotte erst jüngst mit M+S-Reifen ausgerüstet, profitieren sie von einer Übergangsfrist, die bis 30. September 2024 gilt. Für neue Reifen, die ab Januar 2018 produziert wurden, ist das „Alpine-Symbol“ jedoch vorgeschrieben. Wichtig sind darüber hinaus noch mindestens vier Millimeter Restprofil, denn sonst gelten sie bei Schnellfall nicht als angemessene Bereifung.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 17

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 45

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 81

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 120

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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