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Europäisch wachsen

0 2018-11-02 1438

Die AutoBank AG, konzern- und markenunabhängige Bank mit Fokus auf die KFZ- und Autohändlerfinanzierung, verkauft 50,1 Prozent Ihrer Anteile an der HLA Fleet Services GmbH an die französische ERCG SAS, die unter der Marke TraXall France als unabhängiger Spezialist für Fleet Management Dienstleistungen tätig ist.

Die Transaktion erfolgt schrittweise. Im ersten Schritt wurden im Oktober 2018 35,9 Prozent abgegeben. Der zweite Schritt wird vereinbarungsgemäß innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgen. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Gerhard Dangel, Vorstand der AutoBank AG: „Diese Transaktion ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Für unsere Unternehmensstrategie ergeben sich durch das Fortbestehen unserer Beteiligung an der HLA Fleet Services GmbH keine Änderungen.“ Zwischen der HLA Fleet Services GmbH und der internationalen Fleet Management Organisation TraXall International besteht bereits seit letztem Jahr eine Kooperation in Form einer exklusiven Partnerschaft für Deutschland und Österreich. Deshalb tritt das Unternehmen seit Anfang des Jahres als TraXall Germany bzw. TraXall Austria am Markt auf. Gerhard Fischer, Vorstand der AutoBank AG: „Aufgrund der engen Zusammenarbeit der HLA Fleet Services GmbH mit den anderen TraXall Partnern kennen wir einander sehr gut. Die Partnerschaft mit der französischen TraXall Gesellschaft macht Sinn, gemeinsam wollen wir im Segment Fuhrparkmanagement am europäischen Markt wachsen und erfolgreich sein.“ Die ERCG SAS (TraXall France) mit Sitz in Montigny-le-Bretonneux bei Paris ist bereits Gesellschafter von TraXall Belgium und TraXall Spain. Matthias Rotzek, Geschäftsführer der HLA Fleet Services GmbH/Managing Director TraXall Germany: „Wir freuen uns sehr über die Beteiligung unseres französischen TraXall Partners, durch die wir Synergien im Vertrieb und bei der Digitalisierung erwarten. Unsere Kunden können sich weiterhin auf die gewohnte Servicequalität verlassen und gleichzeitig auf eine erhöhte Leistungsfähigkeit zählen.“

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 13

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 45

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 81

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 119

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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