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Audi on demand ab sofort in Barcelona

0 2019-02-04 2304

Audi erweitert sein Premium-Mobilitätsangebot in Europa und geht mit Audi on demand nun auch in Spanien an den Start. Der erste Service Hub eröffnete am 21. Januar in Barcelona bei einem lokalen Audi Partner. Damit etabliert sich der Dienst zunehmend als neues digitales Geschäftsfeld für den Handel. Die Vier Ringe bauen ihr Netzwerk für Premium-Mobilität im Jahr 2019 mit lokalen Vertriebspartnern sukzessive in zahlreichen Städten weltweit aus.

Bei Audi on demand in Barcelona wählen Kunden ihren Wunsch-Audi aus einer Palette an aktuellen Modellen aus, buchen ihn online auf www.es.audiondemand.com/book und nehmen ihn beim Handels-Partner „Superwagen Sant Cugat“ in Empfang. Die Buchungsdauer liegt zwischen einer Stunde und 28 Tagen.

Der spanische Audi Partner folgt damit dem Vorbild von acht Händlern in Großbritannien. Sie hatten den digitalen Dienst im vergangenen Jahr erstmals in ihren Geschäftsbetrieb integriert. „In UK haben wir bereits exzellente Erfahrungen gemacht und freuen uns jetzt, das Produkt gemeinsam mit dem Handel in einem weiteren europäischen Markt auszurollen“, sagt Bettina Bernhardt, Leiterin der Audi Business Innovation (ABI) GmbH. „Den Handelsbetrieben erschließen sich damit weitere Erlösquellen und ein ganz neues digitales Geschäftsfeld.“ Mit Audi on demand gewinnen die Händler zusätzliche Kundengruppen und Vertriebschancen, lasten die eigene Fahrzeugflotte effizienter aus und steigern ihre Flexibilität durch Gebrauchtwagenvermarktung. Die Vergütung erfolgt unter anderem abhängig von der Zahl der Buchungen und der Kundenzufriedenheit.

Audi fördert die Integration von Audi on demand in den Handel und bietet den Partnerbetrieben umfassende Unterstützung an. Das Rundum-Paket beinhaltet den Aufbau der IT-Infrastruktur und Marketing-Support ebenso wie das Etablieren der operativen Prozesse. Darüber hinaus erhalten Kunden im Laufe des Jahres mit nur einer Online-Registrierung Zugriff auf die gesamte Audi on demand-Flotte in Europa. Das Unternehmen setzt den Ausbau von Audi on demand weltweit fort. 

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 57

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 119

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 158

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 207

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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