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Groupe PSA künftig in Rüsselsheim

0 2019-05-27 986

Die Groupe PSA wird ihr Deutschland-Geschäft noch in diesem Jahr für alle Marken des Konzerns in Rüsselsheim am Main bündeln. Dies haben die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat der Opel Automobile GmbH beschlossen. Die Sozialpartner sowie die Beschäftigten sind darüber informiert worden, dass der deutsche Standort der Verwaltung der Groupe PSA-Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles (PCD) von Köln nach Rüsselsheim verlegt wird.

 

Diese Entscheidung ermöglicht umfangreiche Synergien sowie kürzere, schnellere Entscheidungswege. Opel CEO Michael Lohscheller: „Die Bündelung aller Deutschland-Aktivitäten der Groupe PSA zeigt, wie sehr Opel mittlerweile ein integraler Bestandteil der Groupe PSA ist. Rüsselsheim bietet – als Gründungsort und Stammsitz von Opel sowie Zentrale der Opel Automobile GmbH – eine hervorragende Infrastruktur und wird uns weitere Synergien erlauben.“

Die Entscheidung hat keinerlei Auswirkungen auf die klare Differenzierung der Marken. Alle vier Marken werden selbstverständlich auch weiterhin eigenständig am Markt agieren und die Kunden individuell ansprechen.

Rasmus Reuter, Geschäftsführer der Peugeot Citroën Deutschland GmbH, stellte klar, dass der Standortwechsel für die derzeit rund 180 Beschäftigten im Innendienst in Köln sozialverträglich gestaltet wird: „Wir bieten allen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen sicheren, zukunftsfesten Arbeitsplatz in Rüsselsheim an. Über die Konditionen eines Wechsels nach Rüsselsheim werden wir zeitnah mit unseren Sozialpartnern Gespräche aufnehmen.“

Die Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles bleiben selbstverständlich auch zukünftig in Köln vertreten. „Wir werden mit rund 30 Standorten eine umfangreiche Präsenz im Großraum Köln haben“, sagte Reuter.

Die Pkw- und Nutzfahrzeug-Neuzulassungen der Groupe PSA-Marken in Deutschland beliefen sich im vergangenen Jahr insgesamt auf rund 392.000 Einheiten. Allein im Pkw-Geschäft lag der kombinierte Marktanteil damit bei mehr als 10 Prozent. Die Opel-Zulassungen auf dem wichtigen deutschen Heimatmarkt betrugen mehr als 241.000 Fahrzeuge. Peugeot konnte mehr als 80.000 Einheiten verbuchen, Citroën mehr als 66.000 und DS Automobiles mehr als 3.700 Fahrzeuge.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 46

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 72

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 108

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 153

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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