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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Alphabet goes Formula-E

0 2019-05-27 1208

Regulatorische Anforderungen, anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele, veränderte Mobilitätsbedürfnisse der Mitarbeiter – in Unternehmen herrscht Aufbruchstimmung rund um die Elektromobilität. Damit sich der Mobilitätswandel im Fuhrpark rechnet, braucht es vor allem eines: eine von Anfang an gut durchdachte und maßgeschneiderte Lösung. Welche Chancen Elektromobilität und weitere nachhaltige Business-Mobility-Konzepte bieten und wie Unternehmen diese Chancen für sich nutzen können, erläuterte Alphabet auch in diesem Jahr wieder auf seinem Branchentreff im Rahmen des BMW i Berlin E-Prix 2019.

„Die bis zu 280 Stundenkilometer schnellen Formel-E-Fahrzeuge beschleunigen in weniger als drei Sekunden von null auf 100. Ebenso dynamisch entwickelt sich die Elektromobilität in vielen Unternehmen.“ Mit diesem Statement begrüßte Susan Käppeler, Leiterin Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing bei Alphabet Deutschland, die Teilnehmer der Veranstaltung.

Zum zweiten Mal in Folge nutzte Alphabet das innovative Umfeld der Formula-E in Berlin, um mit Kundenunternehmen aus verschiedenen Branchen über moderne Business-Mobility zu sprechen: Welche Anforderungen an Mobilität stellen Mitarbeiter? Wie lassen sich attraktive und nachhaltige Lösungen realisieren – bei gleichzeitiger Effizienz für das Unternehmen? Und welche Chancen eröffnen sich durch Elektromobilität?

 
Viele Treiber für Elektromobilität

Die Treiber für eMobility im Unternehmen sind vielfältig. Von außen wirken regulatorische Änderungen, die Auswirkungen der Urbanisierung oder die Möglichkeiten neuer Technologien als Antriebsfaktoren für den Mobilitätswandel. Im Unternehmen selbst erfordern anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele, die Stärkung der Reputation oder das Gewinnen von neuen Mitarbeitern ein Umdenken. Die Rahmenbedingungen in Deutschland ebnen zusätzlich den Weg in die elektrische Flotte: Die neue Dienstwagenbesteuerung oder staatliche Förderprogramme motivieren Unternehmen ebenfalls stark, ihre Corporate Mobility durch Elektromobilität zu ergänzen. Als einer der führenden Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen berät Alphabet Unternehmen ausführlich dazu, welche kommunalen oder staatlichen Investitionsförderungen ihnen zur Verfügung stehen, und unterstützt sie bei der Beschaffung.

Ganzheitlicher Beratungsansatz AlphaElectric ist Schlüsselelement

Im Rahmen ihrer Keynote unterstrich Susan Käppeler die Relevanz von ganzheitlichen Konzepten für ein modern und nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen. Insbesondere bei der Integration von Elektromobilität reicht ein enger Blickwinkel nicht aus: „Lösungen, die nur auf Emissionsvorgaben und Fragen der Fuhrparkeffizienz aufsetzen, greifen zu kurz. Elektromobilität kann nur mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz zum Erfolg werden. Hier müssen alle Rahmenbedingungen berücksichtigt werden – externe Anforderungen des Marktes sowie interne Anforderungen an die Mitarbeitermobilität. Diesen umfassenden Ansatz verfolgen wir mit unserer Lösung AlphaElectric.“
 
Der ganzheitliche Lösungsansatz von AlphaElectric umfasst die Analyse des Fuhrparks und des Fahrverhaltens der Mitarbeiter, die Empfehlung der passenden Elektrofahrzeuge, die Implementierung von Ladelösungen sowie die Nutzung von Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern. „Nur wenn das Laden in der Öffentlichkeit, am Firmenstandort und zu Hause aufeinander abgestimmt sind, zahlt der Einsatz von Elektrofahrzeugen auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie auf Nachhaltigkeits- und TCO-Ziele des Unternehmens ein“, betonte Käppeler.

Welche Weichen bei der Implementierung von Ladelösungen gestellt werden sollten und welche Möglichkeiten ein intelligentes Lademanagement eröffnet, erläuterte Markus Raich, CEO des Alphabet Kooperationspartners Digital Energy Solutions.

„E-Mobile wirtschaftlicher als Verbrenner – bei richtigem Einsatz“

Von der Theorie zur Praxis: Alphabet-Kunde Hettich, einer der weltweit führenden Hersteller von Möbelbeschlägen, setzt gezielt Elektrofahrzeuge wie den BMW i3, den BMW 530e sowie den Streetscooter-Lieferwagen im täglichen Flottenbetrieb ein. Seine Erfahrungen teilte das Unternehmen nun mit anderen Alphabet-Kunden auf dem Branchentreff. Sven Oßenbrink, Head of Mobility der Hettich Management Service GmbH: „Für uns ist Elektromobilität als einer von mehreren Bausteinen unserer nachhaltigen Car-Policy von hoher Bedeutung. In Zukunft werden auch andere alternative Antriebsarten sowie neue Mobilitätsformen eine Rolle spielen. Darüber hinaus bieten E-Mobile nach unseren Erfahrungen auch in der Kostenrechnung Vorteile gegenüber klassischen Verbrennern. Damit wir als Flottenbetreiber das große Potenzial dieser Technologie weiter ausschöpfen können, muss der Einsatz von E-Fahrzeugen sehr individuell auf die jeweiligen Anforderungen in den Unternehmensbereichen abgestimmt sein.“ Michael Schran, CEO des Hettich Tochterunternehmens castwerk GmbH & Co. KG, ergänzt: „Wir sind als Hersteller von Leichtbaukomponenten auch für die Automobilindustrie sehr nah an den Mobilitätstrends dran und sehen sehr deutlich, dass praktikable Lösungen gefragt sind, die nicht nur nachhaltig, sondern auch effizient sind. Nur so können die Möglichkeiten von Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in Fuhrparks optimal genutzt werden.“

Neue Mobilitätsservices über das klassische Leasing hinaus

Zusammen mit seinen Kunden treibt Alphabet die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte weiter maßgeblich voran. Diese Erfolgsgeschichte unterstreicht nicht zuletzt die Entwicklung im vergangenen Jahr. Allein 2018 wuchs das Neugeschäft mit Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen um 155 Prozent. Das ergibt einen Bestand von rund 6.600 Einheiten – ein Sprung von 47,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der reinen Elektrofahrzeuge im Bestand hat sich deutlich erhöht: Mit rund 3.200 Einheiten verzeichnete Alphabet in diesem Segment einen Zuwachs von 14,6 Prozent.
 
„Wir agieren in einem faszinierenden Umfeld. Neben der Elektromobilität dreht sich bei unseren Kunden alles um die integrierte Nutzung verschiedenster Services. Zudem sind flexible Mobilitätsleistungen gefragt, die wir künftig aus dem Korsett der klassischen Kategorien „Leasing“ oder „Miete“ lösen möchten – als Stichworte seien hier „car as a service“- oder „pay per use“-Modelle genannt. Diese und weitere Möglichkeiten der Unternehmensmobilität treiben wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden voran“, so Susan Käppeler.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 46

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 73

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 109

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 155

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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