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Die Zukunft von Opel

0 2018-06-12 846

Die Angst ging um in Rüsselsheim, als klar wurde, dass die deutsche Traditionsmarke von dem PSA-Konzern geschluckt wurde. Nun scheint ein wenig mehr über die ungewisse Zukunft der Marke bekannt zu sein.

„Opel verschwindet nicht in einem Großkonzern“. Mit diesen Worten hat Opel-Entwicklungschef Christian Müller den sogenannten „Tech-Day“ zur Zukunft der Marke in Rüsselsheim eröffnet. Bei Opel wird nach der Übernahme durch PSA künftig für den gesamten Konzern entwickelt. 15 Kompetenzzentren hat der Hersteller im Entwicklungszentrum nahe des Frankfurter Flughafens eingerichtet, dazu gehören unter anderem Themen wie die Brennstoffzelle oder das automatisierte Fahren aber auch klassische Opel-Stärken wie Sitze oder autobahngeprüfte Fahrwerke.

Bei der Marke mit dem Blitz betreibe man auch in der neuen Konzernstruktur kein „Badge-Engineering“ betonte Opel-Chef Michael Lohscheller, ein Opel werde also auch weiterhin stets in Rüsselsheim entwickelt und designt. Mehr noch: Mit der Besinnung auf alte Tugenden übernimmt Opel die Entwicklungskompetenz für leichte Nutzfahrzeuge im gesamten PSA-Konzern.

Wie Opel das Vertrauen von PSA-Chef Carlos Tavarez in Zukunft umsetzen will? Die Zauberworte heißen Plattform und Skaleneffekte. Alle künftigen Opel-Pkw bis 2024 sollen auf nur noch zwei statt wie bisher auf neun Plattformen stehen. Dabei kommen die kleinere CMP-Plattform (B- und C-Segment) sowie die EMP2-Plattform (C-Segment und größer) zum Einsatz. Das spart Kosten und vereinfacht die Fertigung. Letztere kennen Autofahrer beispielsweise vom Grandland X. Auch der neue Combo Life und der künftige Vivaro bauen auf der Plattform auf. Das erste Fahrzeug auf der CMP-Plattform wird der neue Corsa sein, der 2020 auf den Markt kommt – auch als vollelektrische Variante. Zusätzlich startet nächstes Jahr im Werk Eisenach die Produktion des Grandland X mit Plug-in-Hybrid. Bis 2024 erhalten alle Opel-Modelle mindestens eine elektrifizierte Variante, die ersten vier Modellreihen sollen bis 2020 unter Strom stehen.

Doch nicht nur konventionelle Elektroautos stehen auf dem Zettel der Rüsselsheimer, auch das Thema Wasserstoff-Antrieb ist ein zentrales, für das Opel im PSA-Konzern ebenfalls die Entwicklungskompetenz erhält. Hier lassen sich große Reichweiten, kurze Tankzeiten und emissionsfreier Elektroantrieb verbinden und damit die Vorteile von konventionellen Verbrennern und batterieelektrischen Elektroautos bündeln.

Also alles gut in Rüsselsheim? „Wir sind uns bewusst, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, um Opel wieder nachhaltig profitabel und erfolgreich zu machen“, sagt Michael Lohscheller. Aber Christian Müller fügt an: „Paris ist uns jetzt schon näher als Detroit – ganz abseits der Geografie“.

Sondermodelle IQ-Drive

0 2019-01-14 43

VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

0 2019-01-14 43

Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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