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"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Kurz vor der Weltpremiere

0 2018-10-11 779

In wenigen Wochen feiert die Generation 992 Weltpremiere. Dann darf der neue Porsche 911 in Los Angeles bestaunt werden. Erfreulich wenig Änderungen gibt es bei der Form. 

Noch tragen die eine leichte Tarnung. Doch mit der Geheimhaltung hat es August Achleitner nicht mehr so. Er leitet die Entwicklung des Porsche 911 und ist mit einer Handvoll Protoptypen auf letzten Abnahmefahrten in Kalifornien unterwegs. Und dass er keinen großen Wert mehr auf die Folien auf dem Blech und die Matten im Cockpit legt, hat einen einfachen Grund: Es sind nur noch einige Wochen, bis die Generation 992 in Los Angeles ihre Weltpremiere feiert.

Was die Messegäste dort zu sehen bekommen, dürfte Zweifler beruhigen. Denn nicht nur bei der Form tut sich erfreulich wenig, und was sich ändert, das ändert sich zum Guten. Auch beim Antrieb bleibt der neue Elfer ganz der Alte. Es wird weder Vierzylinder geben, wie es mal befürchtet wurde, noch eine Elektrifizierung. Die ist zwar in der Plattform vorgesehen und hat Achleitner viel Kopfzerbrechen bereitet. Doch weil die Batterien noch zu schwer sind und die Energiedichte zu gering, kommen sie für einen Sportwagen in Achleitners Augen nicht in Frage. 

Stattdessen steckt im Heck der bekannte und bewährte Boxer mit 3,0 Litern Hubraum, der im Carrera S nun auf 450 PS und 530 Nm kommt. Neu ist nur die Doppelkupplung, die nun acht statt sieben Gänge hat. Damit beschleunigt der Carrera S in 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und schafft deutlich mehr als 300 km/h, stellt Porsche in Aussicht. 

Ganz freimachen vom Zeitgeist kann sich der Elfer allerdings nicht. Der Motor bekommt deshalb einen Partikelfilter. Im Cockpit flimmern rund um den analogen Drehzahlmesser digitale Instrumente, der Touchscreen daneben ist deutlich größer und der Mittetunnel ist fast so futuristisch wie im Panamera. Selbst ein paar neue Assistenzsysteme hat Achleitner einbauen lassen, auch wenn man sich im Elfer das Lenkrad von der Elektronik nun wirklich nicht abnehmen lassen will. Aber zumindest wachen die Sensoren jetzt über den Abstand und die Spurführung.

Wenn der neue Porsche im Frühjahr in den Handel kommt, gibt es ihn erst einmal nur als Carrera S Coupé. Doch die Pipeline ist wie immer prall gefüllt. Als nächstes kommt ein Basismodell mit künftig 385 PS, dann der GTS und die Turbos und später natürlich auf die GT- und die RS-Modelle. Und neben dem Coupé wird Porsche natürlich auch wieder ein Cabrio und den Targa anbieten. Auch in seiner Vielfalt bleibt der neue Elfer ganz der Alte.

Sondermodelle IQ-Drive

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VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

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Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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