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Kurz vor der Weltpremiere

0 2018-10-11 1524

In wenigen Wochen feiert die Generation 992 Weltpremiere. Dann darf der neue Porsche 911 in Los Angeles bestaunt werden. Erfreulich wenig Änderungen gibt es bei der Form. 

Noch tragen die eine leichte Tarnung. Doch mit der Geheimhaltung hat es August Achleitner nicht mehr so. Er leitet die Entwicklung des Porsche 911 und ist mit einer Handvoll Protoptypen auf letzten Abnahmefahrten in Kalifornien unterwegs. Und dass er keinen großen Wert mehr auf die Folien auf dem Blech und die Matten im Cockpit legt, hat einen einfachen Grund: Es sind nur noch einige Wochen, bis die Generation 992 in Los Angeles ihre Weltpremiere feiert.

Was die Messegäste dort zu sehen bekommen, dürfte Zweifler beruhigen. Denn nicht nur bei der Form tut sich erfreulich wenig, und was sich ändert, das ändert sich zum Guten. Auch beim Antrieb bleibt der neue Elfer ganz der Alte. Es wird weder Vierzylinder geben, wie es mal befürchtet wurde, noch eine Elektrifizierung. Die ist zwar in der Plattform vorgesehen und hat Achleitner viel Kopfzerbrechen bereitet. Doch weil die Batterien noch zu schwer sind und die Energiedichte zu gering, kommen sie für einen Sportwagen in Achleitners Augen nicht in Frage. 

Stattdessen steckt im Heck der bekannte und bewährte Boxer mit 3,0 Litern Hubraum, der im Carrera S nun auf 450 PS und 530 Nm kommt. Neu ist nur die Doppelkupplung, die nun acht statt sieben Gänge hat. Damit beschleunigt der Carrera S in 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und schafft deutlich mehr als 300 km/h, stellt Porsche in Aussicht. 

Ganz freimachen vom Zeitgeist kann sich der Elfer allerdings nicht. Der Motor bekommt deshalb einen Partikelfilter. Im Cockpit flimmern rund um den analogen Drehzahlmesser digitale Instrumente, der Touchscreen daneben ist deutlich größer und der Mittetunnel ist fast so futuristisch wie im Panamera. Selbst ein paar neue Assistenzsysteme hat Achleitner einbauen lassen, auch wenn man sich im Elfer das Lenkrad von der Elektronik nun wirklich nicht abnehmen lassen will. Aber zumindest wachen die Sensoren jetzt über den Abstand und die Spurführung.

Wenn der neue Porsche im Frühjahr in den Handel kommt, gibt es ihn erst einmal nur als Carrera S Coupé. Doch die Pipeline ist wie immer prall gefüllt. Als nächstes kommt ein Basismodell mit künftig 385 PS, dann der GTS und die Turbos und später natürlich auf die GT- und die RS-Modelle. Und neben dem Coupé wird Porsche natürlich auch wieder ein Cabrio und den Targa anbieten. Auch in seiner Vielfalt bleibt der neue Elfer ganz der Alte.

Preise des Ceed-Crossovers

0 2019-08-19 42

Kia komplettiert nach Limousine, Kombi und Shooting Brake die kompakte Ceed-Baureihe mit dem Crossover Xceed. Der Fünftürer steht Ende September bei den Händlern und soll in Verbindung mit dem 88 kW/120 PS starken Dreizylinder-Turbo ab 21.390 Euro zu haben sein.

Kompakt mit viel Platz

0 2019-08-16 152

Wer ein Kompakt-SUV mit bis zu sieben Sitzen sucht, kann ab sofort auch den Mercedes-Benz GLB auf die Wunschliste setzen. Der ab Ende 2019 bei den Händlern stehende große Bruder des GLA kommt zu Preisen ab rund 37.700 Euro. Der Aufpreis zum kleineren Bruder beträgt damit rund 7.300 Euro. Insgesamt fünf Motoren stehen für den optional als Siebensitzer erhältlichen GLB zur Wahl.

Lust am Autokauf weiter hoch

0 2019-08-16 82

Der Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens lässt die Herzen der Autofahrer in Deutschland unverändert höher schlagen. Mehr als jeder Dritte plant innerhalb der nächsten 18 Monate einen Fahrzeugwechsel. Dabei ist das Interesse an Gebrauchtwagen deutlich gestiegen. Deutsche Premiumhersteller stehen hoch im Kurs während Volumenmarken an Bedeutung verlieren. Das belegt die aktuelle Aral Studie "Trends beim Autokauf", die mittlerweile seit 2003 in der neunten Auflage vorliegt und das private Pkw-Kaufverhalten beleuchtet. 

Klein, aber oho

0 2019-08-12 217

Fünf neue Kleinwagen rollen demnächst zu den Händlern. Allesamt bieten sie viel in Sachen Sicherheit, Komfort und Konnektivität. Und noch etwas haben sie gemein: Es wird sie nur noch als Fünftürer geben.

Neue Motoren

0 2019-08-09 300

Nissan verpasst dem X-Trail kleinere Motoren. Dabei ersetzt ein 1,7-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS den bisherigen 130 kW/177 PS starken Zweiliter-Selbstzünder. Zudem löst der aus anderen Modellen wie dem Qashqai bekannte 1,3-Liter-Benziner mit 117 kW/160 PS den 1,6er mit 120 kW/163 PS ab. Gemäß der Japaner erfüllen die neuen Triebwerke die Abgasnorm Euro 6d-temp und sollen sparsamer sein als die Vorgänger-Aggregate.

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