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Der Scala kommt

0 2018-10-24 702

Skoda wird im kommenden Jahr einen Ersatz für den kompakten Rapid auf den Markt bringen. Neben vielen Fahrerassistenten zeigt er sich in allen Dimensionen gewachsen und vor allem auch ziemlich erwachsen. Das getarnte Vorserien-Fahrzeug bietet schon einen ersten Eindruck, was die tschechischen Ingenieure auf Basis des modularen Querbaukastens der so genannten A0-Klasse (darauf basieren auch Polo, Ibiza und A1) auf die Räder gestellt haben.

Manchmal fällt es schwer, Geheimnisse für sich zu behalten – aber was das Außendesign des neuen Skoda Scala angeht, darf bis zur Weltpremiere Ende des Jahres leider nichts verraten werden. Im zweiten Quartal 2019 kommt der Kompakte dann in den Handel. 4,36 Meter Länge sind sechs Zentimeter mehr als beim Vorgänger. Der Radstand wuchs mit 2,65 Metern um immerhin rund fünf Zentimeter, worüber sich insbesondere hinten Mitreisende freuen dürfen. An den Knien hat es bei den ersten Probefahrten im Fond jedenfalls nicht gezwickt.

Bezüglich des Antriebsstrangs erwarten den geneigten Scala-Kunden keine Überraschungen. Schließlich ist man sowohl mit den neuen 1,5-Liter-Benzinern wie mit den 1,6 Liter großen Selbstzündern bestens vertraut, die ja schon mehr oder weniger lange Dienst tun in zahlreichen Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns. Weder mit der hier getesteten Diesel-Power (85 kW/115 PS) und schon gar nicht mit 110 kW/150 PS Turbobenziner-Kraft ist man schwächlich unterwegs, und das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe schaltet zackig, wie gewohnt. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Triebwerke, darunter auch den Einliter-Dreizylinder sowie eine Erdgas-Variante. Letztere soll vor allem einen Beitrag leisten, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Elektrifizierte Versionen werde es zumindest auf Sicht nicht geben, erläutert Christian Strube, Skoda-Vorstand für technische Entwicklung. Sie seien aber in der zweiten Lebensphase immerhin denkbar. Verschiedene Fahrwerke bieten dem Käufer die Möglichkeit, zwischen mehr Fahrkomfort oder Sportlichkeit zu wählen. Jene Option mit verstellbarer Dämpfung ist jedoch stets die straffere Variante, selbst in der Normal-Einstellung. Hier also aufgepasst bei der Konfiguration.

Leider noch versperrt bleibt der Blick auf das üppige, bis zu 9,2 Zoll große Zentraldisplay, auf dem künftig jede Menge neuer Funktionen angesteuert werden. Das Kombiinstrument ist auf Wunsch ebenfalls Anzeigefläche. Das umfangreiche Infotainment wird außerdem von den Displays innen auf das externe Smartphone des Besitzers übertragen und fortgeführt. So lässt sich das Fahrzeug beispielsweise per Handy ver- und entriegeln. Zahlreiche Assistenten sollen den Scala sicher und komfortabel machen, so arbeitet der optionale, aktive Tempomat bis 210 km/h. Auf Wunsch lieferbar sind auch LED-Scheinwerfer und elektrische Heckklappe.

Der mitgelieferte, in der Tür versteckte Regenschirm hat es beim Scala erstmals in dieses Segment geschafft, und der Eiskratzer in der Tankklappe ist ohnehin gesetzt. Ab sofort lässt sich auch eine per Taste im Kofferraum schwenkbare Anhängerkupplung ordern. Beim Kofferraumvolumen dürften nutzwertorientierte Interessenten aufhorchen: Es beträgt stattliche 1.410 Liter.

Sondermodelle IQ-Drive

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VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

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Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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