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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Erstes E-Fahrzeug

0 2019-09-06 1360

Peugeot legt in Sachen Elektromobilität jetzt mit dem Kleinwagen e-208 los. Zudem wird bald der e-2008 folgen. Dadurch soll dadurch das CO2-Flottenziel bereits vor Ende 2020 erreicht werden.

Der Plan ist ambitioniert. „Wir wollen die 95 Gramm schon früh in 2020 erfüllen“, sagt Anne Liese Richard, LEV-Produktmanager bei Peugeot. LEV steht für Low Emission Vehicle. Dazu zählen in erster Linie die elektrischen Modelle, aber auch die Plug-in-Hybride. Laut EU-Kommission in Brüssel müssen die Autohersteller eigentlich erst Ende nächsten Jahres Farbe bekennen und ihre jeweiligen CO2-Emissionswerte erfüllen. Doch die PSA-Tochter Peugeot glaubt, aufgrund ihres derzeitigen Portfolios sowie den bis zum kommenden Jahr angekündigten Modellen, die Vorgaben deutlich eher zu schaffen. Sollte das klappen, dürften sich die Strategen in der Marketingabteilung sicher die Hände reiben.

 

Den Löwenanteil werden dabei die Modelle e-208 und e-2008 beisteuern. Besonders Letzterer könnte signifikante Stückzahlen machen, vereint er doch E-Mobilität und den Trend zum City-SUV. Nicht nur diese beiden Elektrofahrzeuge stehen auf der CMP-Architektur, die die PSA-Ingenieure entwickelt haben. Auch die Konzernmodelle DS3 Crossback E-Tense und der Opel Corsa basieren darauf. Sie gehen wenige Wochen nach dem e-208 im kommenden Frühjahr an den Start. Die Common Modular Platform wurde sowohl für batterieelektrischen Antrieb als auch für Verbrennungsmotoren ausgelegt. PSA geht damit nicht den Weg von Volkswagen. Die Wolfsburger setzen mit ihrem MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten) zu 100 Prozent auf Batterie und müssen dafür entsprechende, milliardenteure Produktionseinrichtungen schaffen. Die Franzosen wollen konventionelle Fahrzeuge und deren elektrischen Pendants auf einer bestehenden, gemeinsamen Linie produzieren. Der e-208 beispielsweise läuft im slowakischen Trnava zusammen mit dem normalen 208 vom Band.

 

Die CMP sieht derzeit eine Batteriekapazität von 50 kWh vor. Staffelungen wie bei VW sind derzeit nicht geplant, wie Anne Liese Richard versichert, und gibt Reichweiten nach WLTP mit über 300 Kilometern an. Der Elektromotor sitzt an der Vorderachse, leistet 100 kW/136 PS und wurde von Continental entwickelt. Versprochen wird auf die Batterie eine achtjährige Garantie oder eine Laufleistung von 160.000 Kilometern. 70 Prozent der Kapazität soll dann noch mindestens verfügbar sein. Lieferprobleme bei den Batteriezellen sieht man bei PSA nicht. „Wir haben mit der chinesischen Firma CATL hohe Stückzahlen vereinbart“, so Richard.

 

Einen immer wichtiger werdenden Markt für vollelektrische Modell sieht PSA bei den leichten Nutzfahrzeugen (LCV, Light Commercial Vehicles). So ist garantiert, dass Handwerksbetriebe, Gewerbe- und Logistikunternehmen von Einfahrverboten in Innenstädten verschont bleiben. Mit dem kleinen Kastenwagen Partner hatte man hier bereits Stromer-Erfahrung gesammelt. Zukünftig sollen auch der Boxer, der Expert und der Traveller vom E-Antrieb profitieren. 2021 wird es dann den e-Partner in nächster Generation (Rifter-Basis) geben.

 

Neben den vollelektrischen Modellen setzt Peugeot auf den Plug-in-Hybrid, will damit sein Versprechen einlösen, dass es ab jetzt jede Neuvorstellung in einer elektrifizierten Variante geben wird, sei sie batterieelektrisch oder eben als Plug-in-Hybrid. Den Anfang machen hierbei die Modelle 3008 (SUV) und die Mittelklasse-Limousine 508. Einbezogen wird auch der Kombi SW. Deren Vorstellung erfolgt zwar noch Ende 2019, zum Händler aber gehen die Plug-in-Hybride im Frühjahr 2020. Und selbst bei den sportlichsten, den sogenannten Neo-Performance-Modellen, legt Peugeot strenge Öko-Maßstäbe an. So wird auch der 400 PS starke 508 Performance, wie für Ende 2020 geplant ist, ein Plug-in-Hybrid sein. Seine elektrische Reichweite soll 70 Kilometer betragen.

 

Im darauffolgenden Jahr steht die Ablösung des 308 auf dem Programm. Peugeot Chef-Designer Gilles Vidal dürfte das Kompaktmodell (Golf-Klasse) ähnlich attraktiv zeichnen wie den neuen 208. Bislang jedoch ist noch offen, ob es den 308 auch vollelektrisch geben wird. Die EMP2-Plattform schließt dies eigentlich aus, erlaubt nur Plug-in-Hybrid-Technik. Doch aus der Entwicklung ist hinter vorgehaltener Hand zu hören, dass die CMP in Sachen Skalierung durchaus noch Luft nach oben hat.

 

S-Modelle für die e-tron-Baureihen

0 2020-02-25 104

Audi treibt seine E-Offensive konsequent voran: Als S-Modelle werden der Audi e-tron und der Audi e-tron Sportback noch agiler, schärfer und dynamischer. Die drei E-Maschinen, von denen zwei an der Hinterachse sitzen, geben gemeinsam 370 kW Boostleistung und 973 Nm Drehmoment ab. Damit beschleunigen die beiden rein elektrisch angetriebenen Modelle in jeweils 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Die intelligente Antriebsregelung hebt die Fahrsicherheit und vor allem die Fahrdynamik auf ein neues Niveau: Zum elektrischen Allradantrieb kommt das elektrische Torque Vectoring mit aktiver und vollvariabler Momentenverteilung an der Hinterachse.

Neuer Ford Kuga

0 2020-02-25 69

Die neue, dritte Generation des Ford Kuga - die Händler-Markteinführung in Deutschland ist für den 25. April geplant - wird durch eine sehr gute Kraftstoffeffizienz und entsprechend niedrige CO2-Emissionen überzeugen: Die Verbesserung, bezogen auf das gesamte Motorenangebot, beträgt gegenüber der Kuga Vorgänger-Generation über 30 Prozent. Einer der Gründe liegt darin, dass die neue Kuga-Generation nicht nur als Benziner und Diesel lieferbar ist, sondern erstmals auch in drei elektrifizierten Varianten: als Mild-Hybrid mit 48-Volt-Technologie, als Plug-in-Hybrid und, ab Ende des Jahres bestellbar, als Voll-Hybrid. Der neue Kuga ist damit die erste Ford-Baureihe, für die zusätzlich zu Benzin- und Dieselantrieben auch drei elektrifizierte Versionen verfügbar sein werden. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die CO2-Emissionen aus.

Rettungsgasse rettet Leben

0 2020-02-25 68

Im Zuge der Reform der Straßenverkehrsordnung werden in Zukunft Verstöße gegen die Rettungsgasse härter bestraft. Wer keine Rettungsgasse bildet, zahlt (wie bisher auch) 200 Euro Bußgeld und kassiert zwei Punkte in Flensburg. Dazu kommt jetzt noch ein Monat Fahrverbot. Deutlich härter werden künftig auch Fahrer bestraft, die durch die Rettungsgasse fahren oder sich an Einsatzfahrzeuge dranhängen: mindestens 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Weltpremiere in Düsseldorf: der neue Caddy

0 2020-02-25 143

Er punktet als Transporter, Familienvan, Shuttle und Camper mit grenzenloser Vielseitigkeit: der Caddy. Mehr als drei Millionen Exemplare wurden bislang gebaut. Jetzt zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) als Weltpremiere die progressive, fünfte Generation des Caddy. Jedes Detail wurde von Grund auf neu konzipiert. Denn erstmals basiert der Bestseller auf dem Modularen Querbaukasten (MQB). Dank des MQB halten neue Highend-Technologien ihren Einzug in die Baureihe: Innovative Assistenzsysteme erhöhen die Sicherheit und den Komfort; vernetzte Infotainment- und digitalisierte Bediensysteme machen den Caddy zum Smartphone auf Rädern; das neue Twindosing lässt die Turbodieselmotoren (TDI) so sauber werden wie nie zuvor. Gänzlich neu und auffallend sportlich wurde das Exterieur designt. Parallel verbesserte sich signifikant das Platzangebot im Innenraum. Der neue Caddy wird so zum Multitool unter den Stadtlieferwagen und Familienvans.

Volvo führt Mild-Hybride in allen Modellen ein

0 2020-02-25 100

Volvo treibt die Elektrifizierung seiner Produktpalette weiter voran: Die neuen Mild-Hybrid-Systeme mit 48-Volt-Bordnetz halten ab Mai 2020 in alle Modellreihen des schwedischen Premium-Automobilherstellers Einzug. Zusammen mit den Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die künftig unter der Bezeichnung Recharge firmieren,  sind damit nun für alle Volvo Modelle elektrifizierte Antriebsvarianten im Angebot. Umfassender überarbeitet werden zum Modelljahr 2021 außerdem der Volvo S90 sowie die beiden Kombis Volvo V90 und Volvo V90 Cross Country.    

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