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Fahrräder von Ford

0 2017-10-12 74

Fast alle Autokonzerne wollen vom Hersteller zum Mobilitätsdienstleister werden. Der Weg dorthin ist lang, zunächst sind kleine Schritte gefragt. Ford weitet sein Angebot jetzt um eigene Fahrräder aus, die vorrangig in Köln und Düsseldorf zur Verfügung gestellt werden.

Eine große Autofirma vermietet Fahrräder an seine Kunden: Ford stellt ab 15. Oktober 3.200 Drahtesel zur Verfügung, der Schwerpunkt liegt in der Heimatstadt Köln und im benachbarten Düsseldorf. „Wir müssen uns vom reinen Autohersteller zum Anbieter von ganzheitlichen Mobilitätsservices weiterentwickeln“, begründet Ford-Vize Wolfgang Kopplin die Maßnahme und meint damit all jene Dienste, die einen Kunden auch ohne eigenes Auto zum Ziel bringen - vor allem in den Städten. Und dazu zählt eben auch die Vermietung von Fahrrädern, was derzeit so kein anderer Hersteller anbietet. Die Jahresgebühr (3 Euro) übernimmt Ford, beim Mieten des Rades werden pro halbe Stunde 50 Cent fällig bzw. maximal 12 Euro pro Tag. Zudem verschenkt Ford an seine Kunden gerade 100.000 einjährige Mitgliedschaften von „Call a bike“, einem von der Deutschen Bahn (DB) betriebenen Verleihsystem.

Die Bahn ist für Ford auch Partner beim Carsharing. Die Kölner verfügen derzeit über 300 eigene Fahrzeuge in 120 Städten, sind aber auch mit „Flinkster“ vernetzt, das von der DB betrieben wird. Somit haben die Kunden Zugriff auf insgesamt 4.000 Autos in 200 Städten. Im vergangenen Jahr gab es laut Kopplin rund 20.000 Buchungen. Wer zum Beispiel einen Fiesta fahren will, zahlt pro Stunde von acht bis 22 Uhr fünf Euro, nachts 1,50 Euro. Der Tagesspreis liegt bei 50 Euro. Pro Kilometer werden zudem 19 Cent als Verbrauchspauschale berechnet. Die Anmeldegebühr (beim Ford-Händler) kostet einmalig 49 Euro. Auf den ersten Blick günstig im Vergleich zum Daimler-eigenen Vermietsystem Car2Go. Der Hersteller verlangt für den zweisitzigen Smart zum Beispiel in Berlin 15,60 Euro pro Stunde und 79 Euro pro Tag. Hier entfällt allerdings eine Kilometerpauschale (bis 200 km), was je nach gefahrener Strecke den Unterschied wieder schrumpfen lässt.

Bei der Organisation beider Mietangebote hilft der „Ford Pass“, eine eigens entwickelte App für Smartphones oder Tablets. Ein Tastendruck zeigt die Standorte von Mietautos oder Fahrrädern an. Wer eines nutzen will, muss seine Kredit- oder Maestro-Karte abfotografieren und kann einsteigen bzw. aufsitzen. Doch die App, die bereits für viele Ford-Modelle verfügbar ist, kann noch mehr und ähnelt in ihren weiteren Funktionen anderen Angeboten wie zum Beispiel „Mercedes me“ oder Car-Connect von Volkswagen. Verbunden mit dem eigenen Ford-Modell sucht die Plattform freie Parkplätze, hält den Kontakt zum Händler, informiert über den Tankinhalt ebenso wie über den Standort. Immer natürlich vorausgesetzt, dass man im manchmal immer noch unterversorgten Deutschland auch ein Mobilfunk-Netz findet.

Schwedenflotte auf Sylt

0 2018-07-20 13

„Reserviert mit App. Nicht mit Handtuch.“ Getreu diesem Motto können Gäste auf der Insel Sylt vom 26. Juli bis 02. September 2018 die Premium-SUVs von Volvo für bis zu drei Stunden kostenlos mieten. Der komplette Mietvorgang erfolgt dabei über die von Choice bereitgestellte, kostenlose „Volvo Schwedenflotte Sylt“ App, die ab sofort für iOS und Android verfügbar ist. Alternativ führen QR-Codes an den Fahrzeugen direkt in den entsprechenden App-Store.

Renault zertifiziert Humbaur

0 2018-07-20 14

Humbaur unterzieht sich regelmäßig externen Audits, in denen die eigenen Prozesse und Produkte streng kontrolliert werden. Nun wurde der Zertifizierungsprozess zum Renault/Dacia-Umbaupartner gemeistert. Die französische Renault-Gruppe hat dabei die Bereiche Technik & Entwicklung, Produktion, Qualitätskontrolle, After Sales Service und die exakte Einhaltung der Renault-Aufbaurichtlinien bei Humbaur, einem dem größten Hersteller von Anhängern und Fahrzeugaufbauten in Europa, unter die Lupe genommen.

Fuhrparks nur über das Smartphone optimieren

0 2018-07-18 22

Jedes Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen im Fuhrpark kennt das: Es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten. Welcher Fahrer hat gerade welches Auto? Wo sind meine Autos? Sind es eher Reparatur- oder Benzinkosten, die meinen Fuhrpark teuer machen? Und woher kriege ich eigentlich die Daten, um fair die Privatnutzung zu versteuern? Studien zu den Auswirkungen durch Flottenmanagement-Systeme gehen davon aus: Bei 60 Prozent der Fuhrparkkosten können Sie signifikant sparen.

Doppelt so schnell

0 2018-07-18 21

Wer mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit auf dem Roller unzufrieden ist, dem bietet Govecs bei seiner E-Schwalbe künftig auch eine doppelt so schnelle Variante an.

Über den Wolken ...

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Das „Volante Vision Concept“ von Aston Martin zeigt, wie die Zukunft des individualverkehrs aussehen könnte. Spektakulär und luftig wäre wohl die Antwort in Kurzform.

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