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Positive Bilanz für Notbremsassistenten

0 2018-08-14 928

Britische Autoversicherer staunten nicht schlecht, als sie bemerkten, dass es für einen Mittelklassewagen 45 Prozent weniger Personenschadensmeldungen gab als für vergleichbare Modelle. Entsprechend gaben sie dazu eine Untersuchung bei ihrem zentralen Forschungszentrum, Thatcham Research, in Auftrag. Das Ergebnis: Der im Fahrzeugmodell verbaute Notbremsassistent mit Fußgängererkennung ist der Grund für diese positive Entwicklung. Mit diesem City-Notbremsassistenten können Unfälle bis 25 km/h nahezu vollkommen vermieden und Kollisionen bis 40 km/h im innerstädtischen Bereich deutlich abgemildert werden.

Unfälle im innerstädtischen Verkehr signifikant reduzieren

Auffahrunfälle an Kreuzungen, Kreisverkehren und in Start-Stopp-Situationen wie an Ampeln, Stoppschildern oder in der klassischen Rechts-vor-Links-Situation, können mit Hilfe von Notbremsassistenten in Fahrzeugen deutlich in ihrer Anzahl und Schwere reduziert werden. Laut Bosch waren 2016 schon 38 Prozent aller neu zugelassenen Autos mit einem Notbremsassistenten ausgestattet. Das sind deutlich weniger, als theoretisch möglich wäre: Die Auswertung der Datenbank der Kampagne „bester beifahrer“ unter www.bester-beifahrer.de zeigt, dass bis zu 61 Prozent aller neuen Pkw-Modelle abhängig vom gewählten Ausstattungspaket heute bereits mit Notbremsassistent zu haben sind. Autofahrer sollten beim Kauf aktiv überprüfen, ob es einen Notbremsassistenten für das gewünschte Modell gibt und das Fahrzeug mit dem entsprechenden Ausstattungspaket erwerben, um Unfälle zu vermeiden und vor allem die eigene Gesundheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer zu schützen.

Jede Sekunde aufmerksam: der Notbremsassistent

Der Notbremsassistent warnt den Autofahrer vor Kollisionen und hilft, bestmöglich zu bremsen. Dabei ist das System jederzeit aktiv und kann kritische Situationen, in denen ein Auffahrunfall droht, erkennen. Der Fahrer wird entsprechend frühzeitig gewarnt, so dass er wertvolle Zeit zum Reagieren gewinnt; zudem unterstützt das System beim richtigen Bremsen. Sobald der Notbremsassistent eine kritische Annäherung erkennt, berechnet er, wie stark abgebremst werden muss und passt den Bremsdruck an. Bremst der Fahrer nicht, löst der Notbremsassistent selbstständig eine Vollbremsung aus. Selbst wenn es zum Auffahrunfall kommt, kann so zumindest die Stärke des Aufpralls verringert und somit das Verletzungsrisiko für die Insassen reduziert werden.

Die funktionale Ausprägung von Notbremsassistenten kann unterschiedlich sein. So gibt es Systeme, die für die Geschwindigkeit im Stadtverkehr optimiert sind. Neuere Notbremsassistenten reagieren auch auf Fußgänger oder Radfahrer, einige Systeme erkennen auch herannahende kreuzende Fahrzeuge. Ziel ist stets, Kollisionen zu vermeiden oder abzuschwächen und das Verletzungsrisiko deutlich zu reduzieren.

Der DVR unterstützt daher die Pläne der Europäischen Kommission, im Rahmen der „General Safety Regulation“ Notbrems-Assistenzsysteme zukünftig verpflichtend auch für Neufahrzeuge (Pkw) in der Europäischen Union vorzuschreiben und fordert, dass Notbremsassistenzsysteme auch bei höheren Geschwindigkeiten wirken müssen. Der Geschwindigkeitsabbau müsse dabei mindestens so groß sein, dass die Unfallfolgen gegenüber einer ungebremsten Kollision stark gemindert werden.

Eine Marke im Wandel

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Unter dem Titel „Brand in Motion“ feierte der führende Service-Anbieter im Schaden- und Risikomanagement auto fleet control (AFC) das 20-jährige Bestehen der Marke. Das Motto machte bereits deutlich, dass es an diesem Tag nicht nur um den Rückblick auf die vergangenen Erfolge ging, sondern auch für was AFC in Zukunft stehen wird. Flottenmanagement war bei der Veranstaltung exklusiv vor Ort.

wirkaufendeinauto.de erstmals für den deutschen Handel geöffnet

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Leaseplan-Index: Bereitschaft für Elektromobilität ist da

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Das Fahren eines Elektroautos (EV) wird in immer mehr Ländern zur realistischen Option. Dies belegen Ergebnisse einer neuen Untersuchung von LeasePlan, die in 22 europäischen Ländern durchgeführt wurde, in denen der Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter vertreten ist. Laut EV Readiness Index sind Norwegen, die Niederlande und Schweden aktuell die drei Länder, die auf die Umstellung auf Elektrofahrzeuge am besten vorbereitet sind – dicht gefolgt von Deutschland auf Platz 6.

Akzeptanznetz für Tankkarten in Europa erweitert

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