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Vollelektrische Chauffeurflotte in Berlin

0 2018-11-08 1305

Der Mobilitätsdienstleister RocVin (Mitglied der SafeDriver Group) startet in Berlin mit zehn vollelektrischen Jaguar I-PACE den Fahrdienst für Geschäfts- und Privatkunden sowie für die Politik 

Im Berliner Straßenverkehr geht der Fahrdienst RocVin mit dem vollelektrischen Jaguar I-PACE an den Start. In der Repräsentanz des Verbands der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hat Jaguar Land Rover CEO Prof. Dr. Ralf Speth heute die Elektroflotte an Thomas Mohnke, Geschäftsführer der SafeDriver Group GmbH, überreicht. Nach der im Juli erfolgten Inbetriebnahme von ebenfalls zehn elektrischen I-PACE durch das Münchener Taxi Zentrum (MTZ) wird damit ein zweiter Mobilitätsdienstleister einen emissionsfreien Beitrag zur urbanen Mobilität leisten können. In Berlin werden ab sofort die I-PACE im Auftrag von RocVin, Tochter der SafeDriver Group, und Deutschlands größter privater Limousinendienst, neben Geschäfts- und Privatkunden auch Kunden aus dem politischen Berlin leise, sicher und emissionsfrei von A nach B befördern können. „Dieses neue Mobilitätskonzept fühlt sich wesentlich leiser und angenehmer an als jede andere Zeitenwende zuvor. Wir sind fest davon überzeugt, dass unser I-PACE viele Menschen von der Elektromobilität überzeugen wird.“ sagte Prof. Dr. Speth anlässlich der Pressekonferenz in Berlin.“page1image16776

Für RocVin stellt der Einsatz des vollelektrischen Jaguar I-PACE eine konsequente Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens dar. Um einen richtungsweisenden Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Berlin zu leisten, hat der 1987 gegründete Premium-Chauffeurdienst eine seiner Tiefgaragen komplett umgebaut und mit 16 Ladepunkten ausgestattet. Das „Betanken“ der Jaguar I-PACE mit 100 Prozent Ökostrom führt den eingeschlagenen Weg stringent zu Ende.

Prof. Dr. Ralf Speth sprach in seiner Rede vor Journalisten von der Leuchtturmfunktion des Jaguar I-PACE und dessen Rolle als Katalysator für einen grundlegenden Wandel der Mobilität. Damit die Mobilitätsrevolution auch auf breite Akzeptanz stieße, dürften E-Autos nicht für Wohlhabende erschwinglich bleiben und es müssten klare Vorgaben für eine Ladenetz-Infrastruktur festgesetzt werden. Er sagte: „ Hier in Berlin möchte ich umso mehr betonen, dass alle gefragt sind – Regierungen, Städte, Forschung und die Industrie über viele Segmente hinweg. Kein Hersteller kann den Mobilitätswandel alleine bewerkstelligen“.

Mit dem I-PACE hat Jaguar in diesem Sommer zu Preisen ab 77.850 Euro als erster Premium-Hersteller ein vollelektrisches SUV auf den Markt gebracht. 294 kW (400 PS)* und eine Reichweite von 480 Kilometern* im neuen WLTP-Zyklus sorgen für ein außergewöhnliches Fahrerlebnis bei zugleich alltagstauglicher Reichweite. Die platzsparende Elektroarchitektur eröffnet ein großzügiges Raumkonzept und damit optimale Voraussetzungen für den Einsatz im gehobenen Transportgewerbe. Denn auch im Fond bietet der fIüsternd durch die Stadt fahrende I-PACE viel Bewegungsfreiheit – auch für Akten studierende Geschäftskunden.

Vorteile genießen aber auch die Chauffeure: Mit 4,70 Meter Länge ist der elektrische Jaguar auch im überfüllten Berlin agil und parklückentauglich. Die Fahrwerksabstimmung ist komfortabel, ohne dass – wenn die Zeit drängt - auf ein sportliches Fahrverhalten verzichtet werden muss. Denn die Elektromobilität bietet spontane Kraft und Dynamik. Kurz gesagt erfüllt der Jaguar I-PACE damit Markenwerte, die der britische Hersteller schon seiner ersten Chauffeurlimousine, dem luxuriösen XJ, einst mit auf den Weg gegeben hat: Space, Grace and Pace – Raum, Anmut und Schnelligkeit. 

Carsharing rechnet sich doch!

0 2019-08-16 111

Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung vermeldete es exklusiv und viele weitere Medien folgten: CarSharing sei unwirtschaftlich, entlaste den Verkehr in den Städten unmerklich, kannibalisiere andere Verkehrsangebote wie Bus, Bahn oder das Fahrrad und deshalb sei der ökologische Nutzen überschaubar. Diesen Aussagen liegt eine aktuelle Studie zugrunde, die von einer internationalen Unternehmensberatung herausgegeben wurde. 

Wallboxen-Test 2019

0 2019-08-16 133

Wer sich ein Elektroauto zulegt, braucht eine Ladestation für zuhause - eine sogenannte Wallbox. Nachdem der ADAC bereits 2018 zwölf Geräte getestet hat, wurden nun sechs weitere Wallboxen einem Systemvergleich unterzogen. Berücksichtigt wurden dabei auch Modelle, die beim ersten Test noch nicht verfügbar waren.

Trainingsprogramm für Elektromobilität

0 2019-08-16 111

Gewappnet für die Zukunft: ŠKODA AUTO bereitet Mitarbeiter, Auszubildende und die Beschäftigten von Zulieferern gezielt und systematisch auf die Anforderungen der Elektromobilität vor. Seit dem Start der Fortbildungen im Mai 2016 haben bereits mehr als 12.000 ŠKODA Mitarbeiter die speziellen Schulungen erfolgreich durchlaufen. 

Paneuropäische strategische Partnerschaft

0 2019-08-16 110

ARC Europe, der größte Lieferant und ein Pionier in B2B Straßenhilfe- und Mobilitätslösungen in Europa, sowie einer der global führenden Anbieter der EV-Ladestationen, EVBox, hat eine strategische Partnerschaft unterzeichnet, um den Stromwechsel bei der Bereitstellung von Ladestation-Unterstützung zu verbessern.

Rückenfreundliche Ergonomie-Sitze

0 2019-08-12 189

Ford wertet die drei Baureihen Mondeo, S-MAX und Galaxy weiter auf: Ab September (Ford S-MAX und Ford Galaxy) beziehungsweise ab Oktober (Ford Mondeo) sind für Fahrer und Beifahrer dieser Modelle rückenfreundliche Ergonomie-Sitze lieferbar.

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