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"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Technologietochter

0 2019-01-07 463

Die innogy SE will mehr sein als ein Energieunternehmen. Vor allem die aufkommende Elektromobilität ist für den Stromversorger ein wichtiger Markt. Daher hat die RWE-Tochter nun eine neue Gesellschaft gegründet um die eMobility-Aktivitäten besser zu bündeln. 

Das Thema Elektromobilität gewinnt bei innogy zunehmend an Bedeutung. Deshalb werden die eMobility-Aktivitäten nun in einer eigenen Gesellschaft gebündelt, um der Fokussierung als Technologieanbieter und der Abgrenzung zum Geschäftsmodell des Energieversorgers Rechnung zu tragen. Zum 1. Januar 2019 werden deshalb unter dem Namen „innogy eMobility Solutions GmbH“ die bisherigen Geschäftsaktivitäten im Bereich Elektromobilität zusammengefasst. Dies umfasst neben dem weitreichenden eMobility Hard- und Softwareproduktportfolio auch die laufenden Kundenbeziehungen und Projekte, welche dann zu 100 Prozent auf die innogy-Tochtergesellschaft übergehen. Die Gesellschaft wird auch die internationalen Tochterunternehmen übernehmen, wozu auch die jüngsten US-amerikanischen Zukäufe BTC Power (Produzent und Anbieter für Schnellladelösungen) sowie Recargo (Anbieter der führenden App Plugshare) gehören.

Martin Herrmann (Bild), COO Retail der innogy SE: „innogy eMobility Solutions GmbH ist ein international aufgestellte Technologieprovider und Lösungsanbieter für Elektromobilität. Mit der Bündelung des eMobility-Geschäfts reagieren wir auf die aktuellen Herausforderungen des immer stärker wachsenden Marktes und können unseren Kunden noch schneller innovative Services bieten.“

Kunden der neuen Gesellschaft und Fokussegmente sind weiterhin die Automobilwirtschaft, Ladenetzbetreiber (CPOs), Flottenbetreiber und B2B-Kunden sowie Kommunen und Energieversorger, die entsprechende Technologien für ihre Elektromobilitätsprojekte und Lösungen benötigen. Somit grenzt sich die neue Gesellschaft klar von üblichen Angeboten aus dem Bereich der Energieversorgung ab und fokussiert ausschließlich auf Technologieangebote. Alle laufenden Verträge für Ladeinfrastruktur und alle dazugehörigen Services werden zum 1. Januar 2019 auf innogy eMobility Solutions GmbH übertragen. Sämtliche Kunden mit entsprechenden Verträgen wurden im Dezember per Infoschreiben darüber unterrichtet, dass sich weder Vertragsinhalte, noch Ansprechpartner, etc. ändern werden. Durch die neue Gesellschaft ändert sich lediglich der rechtliche Vertragspartner.

Die Geschäftsführung der innogy eMobility Solutions GmbH übernehmen Elke Temme (COO), Stefan von Dobschütz (CCO) und Thomas Hüsgen (CFO). Der Sitz der Gesellschaft ist Dortmund.

Netzwerken zwischen Oldtimern

0 2019-01-21 21

Neue Standorte

0 2019-01-21 18

Zwei neue Standorte ergänzen ab sofort das Netzwerk der Fleetcar + Service Community (F+SC). Großkundenleistungszentren in Schwerin und im Harz bieten nun die zertifizierte Beratung und Betreuung des Flottenmanagers mit einheitlichem Service an. Zudem hat im Raum Frankfurt durch eine Übernahme ein Gesellschafterwechsel stattgefunden.

Unter Strom

0 2019-01-21 28

Auf der Elektrotechnik Dortmund, in Halle 6, Stand C38, präsentiert bott Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen, die sich gut für das Elektrohandwerk eignen. Anhand der Ausstellungsstücke will der Fahrzeugeinrichter aufzeigen wie sich mit bott die Effizienz steigern lässt.

Matula: Erst „Flotte! Der Branchentreff“, dann neuer Film

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In 300 Folgen war Claus Theo Gärtner als Privatermittler Matula in „Ein Fall für zwei“ zu sehen. 2017 ermittelte er dann erstmals wieder in der neuen nun 90-minütigen Reihe „Matula“ weiter. Bevor sein neuester, dritter Fall im April im Fernsehen ausgestrahlt wird, kommt er nach Düsseldorf zur vierten Auflage von „Flotte – Der Branchentreff“.

Auto richtig heizen und enteisen

0 2019-01-14 256

Beschlagene und vereiste Fenster stellen im Winter für Autofahrer eine echte Gefahr dar. Wer weder eine Garage hat, noch ein Fahrzeug mit Standheizung, muss für eine freie Sicht und eine gemütliche Wärme auf andere Tricks zurückgreifen. Einige Fahrer lassen daher ihr Auto schon mal einige Minuten im Stand laufen, bevor sie losfahren. Diese Methode ist allerdings schädlich für Motor und Umwelt. Wie es besser geht, verrät A.T.U-Experte Tobias Hillwig.

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