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Die Tankstelle der Zukunft – eine Drehscheibe

0 2019-05-16 1522

Die Aral AG, mit 2.400 Stationen nach eigenen Angaben Deutschlands größter Tankstellenbetreiber, arbeitet an der „Tankstelle der Zukunft“. Fahrzeuge mit Elektroantrieb sollen dort künftig genauso schnell aufgeladen werden wie heute ein Tankvorgang bei Autos mit Verbrennungsmotor dauert – also im Durchschnitt nur fünf bis sechs Minuten. Das sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender der Aral AG, Bochum im aktuellen Interview mit der Managementberatung Porsche Consulting.

„Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen“, so der Aral-Chef. Er kann sich viele neue Services an seinen Stationen vorstellen. Wendeler will die Tankstellen, die überwiegend an wichtigen Verkehrsachsen liegen, zu Verkehrsdrehscheiben der Zukunft ausbauen – mit Start- und Landeplätzen für elektrisch betriebene Lufttaxis, kleinen Konferenzräumen für kurze Besprechungen von reisenden Geschäftsleuten und einem stark erweiterten Shopping- und Gastronomie-Angebot rund um die Uhr. Günstiger soll das Shop-Geschäft allerdings nicht werden, kündigt Wendeler an. Die Nahversorgung, oft zu jeder Tages- und Nachtzeit, sei ein Service, den Kunden auch angemessen bezahlen müssten.

„Unsere Tankstellen können viele Lösungen für eine sich ändernde Mobilität bringen“, sagt der Aral-Chef und rechnet mit zusätzlichen Kundengruppen, die an seinen Stationen Pause machen. Autonomes Fahren würde dazu führen, dass Menschen wesentlich längere Strecken im Auto zurücklegten und auch ältere Menschen sich ausgedehntere Touren zutrauen würden. Beides würde für die Tankstellen zu zusätzlichem Shopgeschäft führen, so Wendeler gegenüber Porsche Consulting. Schon heute kooperiert Aral mit dem Lebensmitteleinzelhändler Rewe.

Das Video-Interview mit dem Aral-Vorstandsvorsitzenden ist abrufbar unter:

https://www.porsche-consulting.com/de/medien/videos/

 

Unterschiede beim Schnellladen

0 2020-02-21 44

Bei Elektro-Fahrzeugen spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Ecotest-Reichweite von mindestens 300 km besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 km Reichweite nachladen kann.

Furcht der E-Autofahrer

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Fast die Hälfte (45 Prozent) der E-Autobesitzer fürchtet in naher Zukunft einen Mangel an Ladepunkten. Das ist das Ergebnis der EV-Driver-Umfrage 2020 von NewMotion, der größten jährlichen Umfrage unter E-Autofahrern in Europa. Die Resultate wurden gestern während der Veranstaltung zum 10-jährigen Bestehen von NewMotion in Amsterdam vorgestellt. Ebenso gaben rund die Hälfte der Befragten (46 Prozent) an, dass vor allem mehr Ladepunkte das Laden vereinfachen.

Weltweit gleiches Sicherheitsniveau

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Volvo Cars setzt sich für mehr Verkehrssicherheit auf der ganzen Welt ein: Der schwedische Premium-Automobilhersteller appelliert an die Regierungen und Regulierungsbehörden, die große Ungleichheit in der Verkehrssicherheit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern anzugehen. Trotz großer Fortschritte in den letzten Jahrzehnten gibt es noch eine Lücke zwischen diesen Nationen – insbesondere im Hinblick auf die Zahl der Verkehrstoten.

Höherer Umweltbonus

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Die höhere Kaufprämie für Elektrofahrzeuge ist am 19. Februar in Kraft getreten. Bereits im Vorfeld wurden die neu gefasste Richtlinie zum Umweltbonus im Bundesanzeiger veröffentlicht. Dazu sagte Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK): „Der erhöhte Umweltbonus ist ein entscheidendes Instrument, um der Elektromobilität in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Zahlreiche internationale Hersteller haben ihren Kunden in den vergangenen Wochen bereits die Übernahme der erhöhten Fördersätze zugesagt. Mit dem offiziellen Start der höheren Kaufprämie erhält der Markt für Elektrofahrzeuge ab morgen einen weiteren Schub.“

xetto mit neuem Besitzer

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Das innovative Beladungssystem xetto geht neue Wege und hat nun mit neuem Inhaber seinen Hauptsitz in der Schweiz.

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