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Bedarfsbasierte Pakete für das digitale Fuhrparkmanagement

0 2019-07-18 1267

Der Berliner Mobilitäts-Dienstleister Vimcar erweitert sein Angebot an Lösungen für das digitale Fuhrparkmanagement. Die neuen Pakete „Vimcar Fleet Admin“, „Vimcar Fleet Geo“, „Vimcar Fleet Fahrtenbuch“ und „Vimcar Fleet Pro“ sind gemäß Unternehmensangaben speziell auf die wichtigsten Anforderungen im Fuhrparkalltag zugeschnitten und können individuell kombiniert und ergänzt werden. Vimcar-Geschäftsführer Christian Siewek (Foto): „Je nach Branche, Größe und Nutzung der Fahrzeuge ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an das digitale Flottenmanagement.“

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen wollten in der Praxis keine „überfrachtete Universallösung“, sondern bevorzugten eine schnell einsetzbare und einfach bedienbare Software, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sei, so Siewek: „Die Weiterentwicklung unseres Produktangebots erfolgt immer mit dem Kunden im Fokus: In unseren vier Paketen findet jeder Fuhrpark-Verantwortliche die für ihn optimale Lösung.“

„Für jeden Bedarf das Richtige“ – dieses Motto gilt bei Vimcar auch für die Datenerfassung: Nutzer haben die Wahl zwischen einem OBD-Stecker („Vimca -Stecker“) und einer Telematik-Box, die direkt an der Fahrzeugbatterie befestigt wird. Die „Vimcar-Box“ wurde für Fahrzeuge mit E-Antrieb und gemischte Fuhrparks mit Nutzfahrzeugen entwickelt – etwa in der Bau-, Handwerks- und Transportbranche. Durch die unauffällige Platzierung bietet die Telematik-Box einen zusätzlichen Schutz vor Diebstahl. „Versicherungen gewähren mittlerweile sogar Rabatte bei der Nutzung der Fahrzeugortung oder Diebstahlschutz-Funktion“, berichtet Vimcar-Gründer Siewek. Zudem bieten sämtliche Neuwagen des Herstellers BMW eine Möglichkeit für die direkte Integration in die Vimcar-Software.

„Vier für alle Fälle“

Mit den vier neuen, rechtssicheren und datenschutzkonformen Software-Paketen deckt Vimcar nach eigenen Angaben die häufigsten Einsatzszenarien im Fuhrpark-Betrieb ab – weitere Informationen finden Sie unter www.vimcar.de.

Ausgezeichnet

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Das Schwäbisch Haller Werbetechnik-Unternehmen SIGNal Design ist erneut „Top Arbeitgeber 2020“ und wurde in der Kategorie „Marketing/Werbung“ sowie „Region Heilbronn-Franken“  zu den besten und attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland vom Magazin Focus Business gekürt.

TEC SPEEDWHEELS auf der Essen Motorshow

0 2019-12-02 162

TEC SPEEDWHEELS präsentiert auf der Essen Motorshow 2019 Felgen-Highlights und will mit attraktiven Events interessierte Besucher an den Stand locken.

Rameder expandiert weiter

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Die 2015 gestartete Erfolgsgeschichte der Rameder Fachwerkstätten setzt sich fort: Mit zwei Neueröffnungen im November wächst das Netzwerk auf 25 Stützpunkte in Deutschland an, weitere Expansionen sind bereits in Planung. Längerfristig möchte Europas Marktführer für Anhängerkupplungen und Transportzubehör seinen Einbau-Service auf circa 40 Standorte ausweiten. In den modernen Montagepoints wird eine fachmännische Installation zu fairen Preisen angeboten. Ein Konzept, das sich auszahlt. Auch für andere Werkstätten bietet sich ein attraktives Zusatzgeschäft an, indem sie die Montage-Leistungen zu Rameder outsourcen.

Zehn Jahre FleetPartner

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Zehn Jahre lang qualifizierter Reifen- und Autoservice: Das Service-Netzwerk FleetPartner feiert Jubiläum. Auch nach einer Dekade wächst der Verbund stetig weiter und gewinnt weitere Servicepunkte dazu. So sorgt das Netzwerk für die nötige Marktabdeckung für große und kleinen Flotten.

Stadtwerke München mit vollelektrischem MAN eTGE

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Die Stadtwerke München (SWM) stellen nicht nur die Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und Trinkwasser sicher, sondern bilden mit dem Tochterunternehmen MVG (Münchener Verkehrsgesellschaft) auch einen wesentlichen Pfeiler des Münchener ÖPNVs. 

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität in München aktiv voranzutreiben. Hierzu gehört neben der Bereitstellung von öffentlichen Ökostrom-Ladesäulen auch das Umstellen der eigenen SWM Flotte von Verbrennungsmotoren auf Stromer. Im Zuge dieser Strategie hat man sich für die Aufnahme eines MAN eTGE in den Fuhrpark der Stadtwerke entschieden. 

Der jüngst ausgelieferte MAN eTGE ist die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters und schafft als Kastenwagen in der Hochdachvariante fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und als 3,5-Tonner eine Nutzlast von einer Tonne. Der MAN eTGE wird bereits seit Mitte 2018 in Serie gefertigt und verkauft. Die Ladezeit bei schneller DC-Aufladung beträgt ungefähr 45 Minuten.

Bei entsprechender Batteriepflege liegt der Kapazitätsverlust des 36kWh großen Akkus nach rund 2000 Ladezyklen bei lediglich 15 Prozent. Einzelne Module von sechs oder zwölf Zellen lassen sich außerdem separat austauschen. Untergebracht sind die 264 Lithium-Ionen HV-Zellen unter dem leicht erhöhten Ladeboden, der baugleich in den heckangetriebenen Karosserieversionen mit Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Um den Einstieg in die Elektromobilität für Transportunternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, stellt MAN bei der Anschaffung eines E-Fahrzeugs ein Expertenteam für den Bereich alternative Antriebe zur Verfügung. Der Bereich MAN Transport Solutions berät und unterstützt Kunden ganzheitlich bei Themen wie Betriebsanalyse, Mobilitätskonzept, Ladeinfrastruktur, Service sowie Flottenintegration.

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