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Vereinfachte Abrechnung

0 2019-07-19 1322

Wintec Autoglas rechnet Kalibrierungsarbeiten nach dem Scheibentausch an Flottenfahrzeugen nun pauschal ab. Durch den einheitlichen Preis reduziert der Glasdienstleister gemäß eigener Angaben den administrativen Aufwand und gibt Fuhrparkmanagern Kostensicherheit in Zeiten immer komplexerer technischer Fahrzeugsysteme.

Zwei Drittel aller Flottenfahrzeuge verfügen bereits über Fahrerassistenzsysteme, deren Sensoren hinter der Frontscheibe sitzen und nach einem Scheibentausch neu kalibriert werden müssen. Der Aufwand hierfür kann je nach Fahrzeug und verbauter Ausstattungsvariante sehr unterschiedlich ausfallen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Systeme nicht nur statisch, also in der Werkstatt, angelernt werden müssen, sondern auch dynamisch, also im Fahrbetrieb unter exakt definierten Bedingungen. „Genau an diesem Punkt beginnt die unkalkulierbare Kostenvariable. Unsere Kalibrierungspauschale schafft hier Klarheit und vereinfacht zudem die Abrechnung im Fuhrparkmanagement deutlich“, betont Stefan Schmadtke, Vorstand Wintec Autoglas. Das neue Abrechnungskonzept ist inzwischen bei fast allen der über 900 Flottenkunden von Wintec Autoglas im Einsatz.

Schnellere Bearbeitung durch qualifiziertes Netzwerk

Darüber hinaus seien alle Wintec Autoglaser selbst in der Lage, die entsprechenden Kalibrierungsarbeiten durchzuführen, da das Netzwerk keine Fremdkalibrierungen im Autohaus oder bei der Markenwerkstatt mehr akzeptiert. „Für Flottenfahrer bedeutet das, dass sie ihr Fahrzeug in der Regel bereits nach einem Tag zurückbekommen“, erklärt der Vorstand und fügt hinzu, dass Fuhrparkmanager auch immer einen Nachweis über die erfolgreich durchgeführte Neu-Einstellung der Systeme erhalten: „Das erleichtert Fuhrparkmanagern das Controlling, Flottenfahrer können nach dem Scheibentausch sicher sein, dass ihre Fahrerassistenzsysteme korrekt kalibriert wurden und ab dem Moment der Abholung einwandfrei funktionieren.“

Hintergrund: Glasbruch ist weiterhin der Kostentreiber im Fuhrparkmanagement

Glasbruch war mit 2,1 Millionen Schäden im Jahr 2017 erneut die häufigste Schadenursache in der Teilkaskoversicherung und machte 69 Prozent aller Schäden aus. Damit bilden Steinschläge für Flotten und Fuhrparks einen weiter anwachsenden Kostenfaktor. Das liegt zum einen an den steigenden Ersatzteilpreisen: So kostet eine neue Windschutzscheibe heute laut GDV-Erhebung durchschnittlich 17 Prozent mehr als noch 2013. Zum anderen nimmt aber auch der Aufwand in der Werkstatt seit Jahren kontinuierlich zu, vor allem aufgrund der Kalibrierungsarbeiten und Testfahrten, die notwendig sind, um die Fahrerassistenzsysteme hinter der Windschutzscheibe nach dem Tausch neu zu justieren.

Das bringt die Kalibrierungspauschale im Fuhrpark, verspricht Wintec Autoglas:

•          Kostensicherheit bei Fahrzeugen mit Fahrerassistenzsystemen

•          Regional abhängiges Einsparpotenzial von 30 bis 40 Prozent

•          Reduzierter administrativer Aufwand im Fuhrparkmanagement

•          Schnellere Bearbeitung von Glasschäden, Flottenfahrer schneller wieder mobil

 

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Stadtwerke München mit vollelektrischem MAN eTGE

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Die Stadtwerke München (SWM) stellen nicht nur die Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und Trinkwasser sicher, sondern bilden mit dem Tochterunternehmen MVG (Münchener Verkehrsgesellschaft) auch einen wesentlichen Pfeiler des Münchener ÖPNVs. 

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität in München aktiv voranzutreiben. Hierzu gehört neben der Bereitstellung von öffentlichen Ökostrom-Ladesäulen auch das Umstellen der eigenen SWM Flotte von Verbrennungsmotoren auf Stromer. Im Zuge dieser Strategie hat man sich für die Aufnahme eines MAN eTGE in den Fuhrpark der Stadtwerke entschieden. 

Der jüngst ausgelieferte MAN eTGE ist die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters und schafft als Kastenwagen in der Hochdachvariante fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und als 3,5-Tonner eine Nutzlast von einer Tonne. Der MAN eTGE wird bereits seit Mitte 2018 in Serie gefertigt und verkauft. Die Ladezeit bei schneller DC-Aufladung beträgt ungefähr 45 Minuten.

Bei entsprechender Batteriepflege liegt der Kapazitätsverlust des 36kWh großen Akkus nach rund 2000 Ladezyklen bei lediglich 15 Prozent. Einzelne Module von sechs oder zwölf Zellen lassen sich außerdem separat austauschen. Untergebracht sind die 264 Lithium-Ionen HV-Zellen unter dem leicht erhöhten Ladeboden, der baugleich in den heckangetriebenen Karosserieversionen mit Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Um den Einstieg in die Elektromobilität für Transportunternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, stellt MAN bei der Anschaffung eines E-Fahrzeugs ein Expertenteam für den Bereich alternative Antriebe zur Verfügung. Der Bereich MAN Transport Solutions berät und unterstützt Kunden ganzheitlich bei Themen wie Betriebsanalyse, Mobilitätskonzept, Ladeinfrastruktur, Service sowie Flottenintegration.

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