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Warnleuchte

0 2018-10-19 1515

Die Rücklichter eines Fahrzeugs erhöhen die Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer und siganlisieren hinterherfahrenden Fahrern einen Bremsvorgang. Volkswagen entwickelt diese Sicherheitstechnik weiter. Neben den Bremsvorgängen sollen noch mehr Informationen an andere Verkehrsteilnehmer übermitteln.

Einerseits gilt es dabei, die Lichtfunktionen der Autos von heute weiterzuentwickeln und damit die Verkehrssicherheit der Gegenwart zu optimieren. Der technische Höhepunkt dieser Entwicklung sind zum Beispiel die „IQ.-Light - LED-Matrixscheinwerfer“ im neuen Touareg, die Nachtfahrten komfortabler und sicherer machen. Darüber hinaus haben die Lichtdesigner und -ingenieure die Zukunft im Blick. Denn die assistiert fahrenden Autos von morgen werden die Verkehrsteilnehmer mit neuen Situationen im Alltag konfrontieren – etwa dem dann mitunter fehlenden Blickkontakt zum Fahrer.

Hier kommen deshalb völlig neue, interagierende Lichtfunktionen ins Spiel. Zu den neuen Lichtsystemen werden Mikropixel-HD-Scheinwerfer mit bis zu 30.000 Lichtpunkten und High-Performance-LED-Scheinwerfer als Alternative zum Laserlicht gehören. Die Mikropixel-HD-Scheinwerfer werden dabei erstmals Informationen direkt auf die Straße projizieren und damit die Sicherheit weiter verbessern.

Auf diese Art und Weise können auch neue Assistenzsysteme wie „Optical Lane Assist“ realisiert werden. Bei diesem System werden durch die Scheinwerfer Fahrspuren vor den Touareg projiziert, über die der Fahrer – etwa in Baustellen – genaue Hinweise auf die Breite des SUV (inklusive Anhänger) und den Abstand zu den Fahrbahnbegrenzungen erhält. Die Fahrspuren folgen dabei auch den Radien von Kurven. Solche sinnvollen und zur Steigerung der Sicherheit nutzbaren Lichtfunktionen werden mit den HD-LCD-Scheinwerfern erprobt.

Neue Systeme wie sogenannte Matrix-SBBR-Leuchten werden auch die Rückleuchten revolutionieren. Über Matrix-SBBR-Leuchten sollen dort unter anderem Warnhinweise in die Rückleuchten integriert werden, um so zum Beispiel via Car-to-Car-Kommunikation gefährliche Situationen wie ein Stauende zu entschärfen. Das Rangieren hingegen wird durch neue Assistenzfunktionen wie dem mit Mikrolinsen arbeitenden „Optical Park Assist“ sicherer. Bei diesem System wird der Rangierweg wird auf die Fahrbahn projiziert, um Passanten auf das Einparken hinzuweisen.

Um optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein, hat Volkswagen ein eigenes Licht-Kompetenzzentrum im Werk Wolfsburg eröffnet. Dort, im Herzen der Volkwagen Welt – der „Forschung & Entwicklung“ – ist ein 100 Meter langer, 15 Meter breiter und fünf Meter hoher Lichttunnel in Betrieb. Auf einer Straßennachbildung werden in diesem Tunnel die Lichtsysteme von heute, morgen und übermorgen getestet. Die Tests lassen sich reproduzierbar wiederholen. Besser denn je können so im Lichttunnel Systeme verglichen und bewertet werden. Ebenfalls ideal untersuchen lässt sich im Zentrum die Lichtwahrnehmung von Autofahrern und Passanten. Mit dem Lichttunnel verkürzt sich die Entwicklungszeit für neue Scheinwerfer-, Rück- und Interieur-Lichtsysteme, da die Zahl der zeitaufwendigen Nachtfahrten reduziert werden kann. Fortschritte der Lichtentwicklung lassen sich damit noch schneller in neue Serientechnologien umsetzen – ein Plus an Sicherheit, von dem alle Verkehrsteilnehmer profitieren.

Neues Kamerasystem

0 2019-08-19 48

Das hochautomatisierte und autonome Fahren stellen eine Vielzahl an Herausforderungen an Entwickler, Designer und Ingenieur. Ein großer Fragekomplex, denen sich die Experten widmen müssen, dreht sich um den Wechsel von selbstfahren und gefahren werden. Der Zulieferer Continental hat nun ein Kamerasystem entworfen, das den Wechsel vom automatisierten zum manuellen Fahren und umgekehrt sicher gestalten soll.

Volocopter in Stuttgart

0 2019-08-16 68

Am Samstag 14. September und Sonntag 15. September 2019, jeweils ab 11 Uhr, werden rund um das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart technische Innovationen und nachhaltige Verkehrskonzepte zur Mobilität der Zukunft präsentiert. Dazu gehören Angebote wie Car Sharing, Elektrofahrzeuge und mobile Zukunftskonzepte. Der Eintritt ins Mercedes-Benz Museum ist an diesen Tagen frei.

Neueste Mobilitätstrends erleben

0 2019-08-16 66

Im September verwandelt sich Frankfurt erneut von der Main- in die Mobilitäts-Metropole. Die IAA, Europas führende Mobilitätsplattform, lädt vom 12. - 22. September Familien, Fachbesucher, (E)-Mobilitäts-Experten und alle Interessierten ein, die Zukunft der Mobilität schon heute zu erleben. Die IAA Experience bringt viele verschiedene Erlebnisangebote auf das Gelände, zum Beispiel einen E-Move Track für E-Bikes und E-Scooter, ein autonom fahrendes Shuttle, Outdoor Parcours oder die Kids World. Mit den vier Säulen, die die IAA tragen, bietet die IAA Experience damit neben der IAA Conference, der IAA Exhibition und der IAA Career vielfältige Interaktionsmöglichkeiten.

3D-Effekt für Fahrzeugdisplays

0 2019-08-16 35

Schöner, größer, bunter: Digitale Anzeigen erobern die Fahrzeuginnenräume. Denn Fahrer und Passagiere wollen auch im Auto nicht auf das Anzeige- und Bedienerlebnis verzichten, dass sie von Smartphone, Fernseher und Co. kennen. Mehr noch: In den Cockpits der Zukunft übernehmen digitale Displays eine Schlüsselrolle für das Zusammenspiel von Fahrer und Fahrzeug. Bosch trägt diesem Trend mit seinen neuen 3D-Display-Produkten Rechnung. 

Neue digitale Dienste bei Mercedes PRO connect

0 2019-08-16 31

Online eilige Aufträge koordinieren oder Fahrzeuginformationen wie Standort, Tankfüllstand oder fällige Wartungsintervalle bequem vom Arbeitsplatz aus oder via Smartphone abrufen: nur ein paar Beispiele, was mit Mercedes PRO connect möglich ist. Als Angebot für Fuhrparks optimiert die gewerbliche Konnektivitäts- und Flottenlösung die Kommunikation zwischen Fuhrparkmanagern, Fahrzeugen und Fahrern. 

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