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"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Warnleuchte

0 2018-10-19 672

Die Rücklichter eines Fahrzeugs erhöhen die Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer und siganlisieren hinterherfahrenden Fahrern einen Bremsvorgang. Volkswagen entwickelt diese Sicherheitstechnik weiter. Neben den Bremsvorgängen sollen noch mehr Informationen an andere Verkehrsteilnehmer übermitteln.

Einerseits gilt es dabei, die Lichtfunktionen der Autos von heute weiterzuentwickeln und damit die Verkehrssicherheit der Gegenwart zu optimieren. Der technische Höhepunkt dieser Entwicklung sind zum Beispiel die „IQ.-Light - LED-Matrixscheinwerfer“ im neuen Touareg, die Nachtfahrten komfortabler und sicherer machen. Darüber hinaus haben die Lichtdesigner und -ingenieure die Zukunft im Blick. Denn die assistiert fahrenden Autos von morgen werden die Verkehrsteilnehmer mit neuen Situationen im Alltag konfrontieren – etwa dem dann mitunter fehlenden Blickkontakt zum Fahrer.

Hier kommen deshalb völlig neue, interagierende Lichtfunktionen ins Spiel. Zu den neuen Lichtsystemen werden Mikropixel-HD-Scheinwerfer mit bis zu 30.000 Lichtpunkten und High-Performance-LED-Scheinwerfer als Alternative zum Laserlicht gehören. Die Mikropixel-HD-Scheinwerfer werden dabei erstmals Informationen direkt auf die Straße projizieren und damit die Sicherheit weiter verbessern.

Auf diese Art und Weise können auch neue Assistenzsysteme wie „Optical Lane Assist“ realisiert werden. Bei diesem System werden durch die Scheinwerfer Fahrspuren vor den Touareg projiziert, über die der Fahrer – etwa in Baustellen – genaue Hinweise auf die Breite des SUV (inklusive Anhänger) und den Abstand zu den Fahrbahnbegrenzungen erhält. Die Fahrspuren folgen dabei auch den Radien von Kurven. Solche sinnvollen und zur Steigerung der Sicherheit nutzbaren Lichtfunktionen werden mit den HD-LCD-Scheinwerfern erprobt.

Neue Systeme wie sogenannte Matrix-SBBR-Leuchten werden auch die Rückleuchten revolutionieren. Über Matrix-SBBR-Leuchten sollen dort unter anderem Warnhinweise in die Rückleuchten integriert werden, um so zum Beispiel via Car-to-Car-Kommunikation gefährliche Situationen wie ein Stauende zu entschärfen. Das Rangieren hingegen wird durch neue Assistenzfunktionen wie dem mit Mikrolinsen arbeitenden „Optical Park Assist“ sicherer. Bei diesem System wird der Rangierweg wird auf die Fahrbahn projiziert, um Passanten auf das Einparken hinzuweisen.

Um optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein, hat Volkswagen ein eigenes Licht-Kompetenzzentrum im Werk Wolfsburg eröffnet. Dort, im Herzen der Volkwagen Welt – der „Forschung & Entwicklung“ – ist ein 100 Meter langer, 15 Meter breiter und fünf Meter hoher Lichttunnel in Betrieb. Auf einer Straßennachbildung werden in diesem Tunnel die Lichtsysteme von heute, morgen und übermorgen getestet. Die Tests lassen sich reproduzierbar wiederholen. Besser denn je können so im Lichttunnel Systeme verglichen und bewertet werden. Ebenfalls ideal untersuchen lässt sich im Zentrum die Lichtwahrnehmung von Autofahrern und Passanten. Mit dem Lichttunnel verkürzt sich die Entwicklungszeit für neue Scheinwerfer-, Rück- und Interieur-Lichtsysteme, da die Zahl der zeitaufwendigen Nachtfahrten reduziert werden kann. Fortschritte der Lichtentwicklung lassen sich damit noch schneller in neue Serientechnologien umsetzen – ein Plus an Sicherheit, von dem alle Verkehrsteilnehmer profitieren.

Audi nutzt Echtzeit-Verkehrsinformationen

0 2019-01-14 28

Audi hat HERE Technologies als Anbieter für Verkehrsinformationen ausgewählt. Ab dem ersten Halbjahr 2019 werden alle neuen Modelle, die in Nordamerika und Europa verkauft werden, von HERE Real-Time Traffic profitieren, so der Hersteller.

E-Mobilität: Starke Partnerschaft

0 2019-01-14 39

Befragt man Autofahrer zu den Nachteilen von E-Fahrzeugen, fällt meist die eingeschränkte Reichweite und die lange Ladedauer der Akkus. Diese Bedenken sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Dann werden in ganz Europa alle 120 Kilometer superschnelle Ladepunkte zur Verfügung stehen, die leere Batterien in wenigen Minuten laden. Hinter dem Projekt steht IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Ford sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche.

Robotertaxi

0 2019-01-07 61

Autonom durch die Stadt, soll laut einiger Experten gar keine graue Zukunftsvision mehr sein. Geteilte Fahrten in autonomen Shuttles sollen in einigen Jahren zu einer gängigen Fortbewegungsmethode werden. Ein Zulieferer will es Start-ups besonders einfach machen, diese Dienste anzubieten.

Für 100 Kilometer eine Minute laden

0 2018-12-17 92

Ultraschnelles Elektrotanken ist ab sofort an der A8 in Jettingen-Scheppach möglich. Dort soll ein E-Autoakku in drei Minuten für 100 Kilometer Fahrt geladen werden können. Allerdings sind die passenden Akkus derzeit nur in Prototypen verbaut. 

Aufbau einer E-Ladeinfrastruktur in Unternehmen

0 2018-12-17 91

Der Volkswagen Konzern hat in Zusammenarbeit mit THE MOBILITY HOUSE eine Gesamtübersicht erstellt, in der die wichtigsten Punkte zur Umsetzung einer Elektro-Ladeinfrastruktur in einem Unternehmen beantwortet werden. 

 

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