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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Neue Assistenten

0 2019-04-18 422

Volvo stattet alle Neuwagen ab sofort serienmäßig mit einem neuen Sicherheitssystem aus. Dabei wird der Fahrer vor rutschigen Straßen und liegengebliebenen Fahrzeugen gewarnt. Die sogenannten Hazard Light Altert und der Slippery Road Alert können zudem bei Fahrzeugen ab Modelljahr 2016 nachgerüstet werden.

Beide Systeme basieren auf der Kommunikation von Volvo-Modellen untereinander. Wird bei einem Fahrzeug die Warnblinkanlage aktiviert, sendet es diese Information über einen Cloud-Server an den nachfolgenden Verkehr. Gleiches gilt, wenn die Auswertung von Lenk-, Brems- und Beschleunigungssensoren einen rutschigen Untergrund signalisieren. Die anderen Volvo-Fahrer auf der Strecke werden akustisch gewarnt, ihre Fahrweise anzupassen.

In Skandinavien ist die Technik bereits seit 2016 auf dem Markt. Ein Nachteil ist allerdings, dass die Warnung nur an andere Volvo-Fahrer geht. Wer in einem Auto einer anderen Marke sitzt, erhält sie nicht. Auch andere Hersteller bieten ähnliche, und ebenfalls limitierte, Warnsysteme an. Ein System, mit dem sich Autos aller Marken gegenseitig warnen, ist in der Branche in Entwicklung, aber noch nicht verfügbar.

 

Golf VIII mit 48-Volt-Technik

0 2019-05-20 71

VW wird die Benziner der 2020 startenden neuen Golf-Generation elektrifizieren. Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik macht seinen Anfang beim 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Motor, den der Hersteller auf dem Wiener Motorensymposium vorgestellt hat. Anstelle der Lichtmaschine kommt bei dem Vierzylinder-Turbo ein Generator zum Einsatz, der mit einer Spannung von 48 statt der üblichen 12 Volt betrieben wird. Das erhöht die Effizienz der Bremskraftrückgewinnung, ermöglicht aber auch einen Betrieb als Boost-Motor beim Starten und Beschleunigen. Darüber hinaus erleichtert die Technik das sogenannte Segeln, das Abschalten des Verbrennungsmotors bei konstanter Fahrt.

System zur Gefahrenwarnung

0 2019-05-16 32

Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 60

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Grüne Welle

0 2019-05-14 58

Audi plant ab Juli die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. So soll es Audi-Fahrern zunächst in Ingolstadt möglich gemacht werden, Ampelphasen besser nutzen zu können und im Idealfall das Stadtgebiet auf der „grünen Welle“ zu durchfahren. In den USA läuft der Service bereits schon, in Deutschland soll die Vernetzung weiterer deutscher Städte folgen.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

0 2019-05-14 73

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

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