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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert Lastenrad

0 2019-05-06 327

Auf der micromobility expo, die vom 2. bis 4. Mai in Hannover stattfand, hat Volkswagen innovative Möglichkeiten der Mikromobilität vorgestellt, im Fokus stand die Serienversion des Cargo e-Bike, ein Lastenrad für die letzte Meile der Transportwege. Das neue Konferenz- und Messe-Format hat sich zum Ziel gesetzt, die Mikromobilität im urbanen Raum zu fördern. 

Volkswagen Nutzfahrzeuge forciert den Einsatz neuer und emissionsfreier Antriebskonzepte, um den Anforderungen an die Verkehrssysteme der Zukunft gerecht zu werden. Deshalb wird der Hersteller leichter Nutzfahrzeuge mit dem neuen Cargo e-Bike noch in diesem Jahr in den Markt der Last-Mile-Server einsteigen. Dazu Thomas Ludewig, Projektleitung Cargo e-Bike: „Wir stellen uns den Herausforderungen im urbanen Lieferverkehr mit innovativen Lösungen und Produkten – in diesem Fall mit dem Cargo e-Bike. Es gilt, die urbane Mobilität zu verändern und die Emissionen dabei signifikant zu reduzieren.“

Das Cargo e-Bike von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ein Pedelec, das den Fahrer mit seinem 250 Watt (48V) starken Mittelmotor beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Die Vorteile: Das Lastenrad kann ohne Führerschein und Versicherung genutzt und praktisch überall eingesetzt werden. Energie für den E-Motor liefert eine Lithium-Ionen- Batterie (Energiegehalt: 500 Wh). Die Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer. Eine innovative Kinematik der Vorderachse sorgt dafür, dass sich das Transportgut auf der Ladefläche nicht mit dem Lastenrad in die Kurve neigt, sondern stets waagerecht ausbalanciert wird. Diese Neigetechnik ist ein Novum im Segment der Lastenräder. Das Cargo e-Bike wird im Volkswagen Nutzfahrzeug-Werk Hannover produziert; der sogenannte SOP – der Start of Production – steht kurz bevor.

Zusätzlich nimmt Volkswagen Nutzfahrzeuge aktiv an der parallel zur Fahrzeugausstellung stattfindenden Konferenz teil: Im sogenannten Forum finden Diskussionen und Vorträge über Innovationen, Best-Practice-Beispiele und mögliche Micromobility-Lösungen statt. Auf der Networking-Area neben dem Forum ist anschließend der Austausch mit Experten und Anwendern geplant. Generell können zudem Kontakte zu Industrie und Politik geknüpft werden.

 

Golf VIII mit 48-Volt-Technik

0 2019-05-20 71

VW wird die Benziner der 2020 startenden neuen Golf-Generation elektrifizieren. Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik macht seinen Anfang beim 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Motor, den der Hersteller auf dem Wiener Motorensymposium vorgestellt hat. Anstelle der Lichtmaschine kommt bei dem Vierzylinder-Turbo ein Generator zum Einsatz, der mit einer Spannung von 48 statt der üblichen 12 Volt betrieben wird. Das erhöht die Effizienz der Bremskraftrückgewinnung, ermöglicht aber auch einen Betrieb als Boost-Motor beim Starten und Beschleunigen. Darüber hinaus erleichtert die Technik das sogenannte Segeln, das Abschalten des Verbrennungsmotors bei konstanter Fahrt.

System zur Gefahrenwarnung

0 2019-05-16 32

Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 60

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Grüne Welle

0 2019-05-14 58

Audi plant ab Juli die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. So soll es Audi-Fahrern zunächst in Ingolstadt möglich gemacht werden, Ampelphasen besser nutzen zu können und im Idealfall das Stadtgebiet auf der „grünen Welle“ zu durchfahren. In den USA läuft der Service bereits schon, in Deutschland soll die Vernetzung weiterer deutscher Städte folgen.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

0 2019-05-14 74

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

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