SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Grüne Welle

0 2019-05-14 176

Audi plant ab Juli die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. So soll es Audi-Fahrern zunächst in Ingolstadt möglich gemacht werden, Ampelphasen besser nutzen zu können und im Idealfall das Stadtgebiet auf der „grünen Welle“ zu durchfahren. In den USA läuft der Service bereits schon, in Deutschland soll die Vernetzung weiterer deutscher Städte folgen.

Diesen Vehicle-to-Infrastructure-Service (V2I) können Besitzer von den Audi-Modellen e-tron, A4, A6, A7, A8, Q3, Q7 und Q8, die ab Mitte Juli produziert werden, nutzen. Die Fahrzeuge müssen neben der kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung auch ein Navigationssystem an Bord haben. Im Cockpit wird angezeigt, bei welcher Geschwindigkeit die nächste grüne Ampel zu erreichen ist. Ist diese nicht mit den Vorgaben eines Tempolimits kompatibel, zählt ein Countdown in der „Virtual-Cockpit“-Anzeige oder im Head-up-Display die Sekunden bis zur nächsten Grünphase runter.

Zukünftig könnten die Funktion erweitert werden, indem die Ampelphasen in die optimale Routenführung einfließen oder dass elektrische Modelle wie der e-tron beim Ausrollen an der roten Ampel verstärkt die Bremsenergie zum Laden der Batterie nutzen. Auch das automatische Abbremsen an roten Ampeln ist denkbar. Außerdem könnte eine Ampel direkt mit einem Fahrzeug kommunizieren und falls der Verkehrsfluss es zulässt, auf Grün schalten.

Das Vernetzungsangebot sollen künftig auch Fahrer anderer Marken nutzen können. Zurzeit profitieren Audi-Kunden in den USA von diesem Service. Hier sind in Großstädten wie Denver, Houston, Las Vegas, Los Angeles oder Washington D.C. mehr als 5.000 Kreuzungen mit Ampelinformationen vernetzt.

 

Golf VIII mit 48-Volt-Technik

0 2019-05-20 71

VW wird die Benziner der 2020 startenden neuen Golf-Generation elektrifizieren. Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik macht seinen Anfang beim 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Motor, den der Hersteller auf dem Wiener Motorensymposium vorgestellt hat. Anstelle der Lichtmaschine kommt bei dem Vierzylinder-Turbo ein Generator zum Einsatz, der mit einer Spannung von 48 statt der üblichen 12 Volt betrieben wird. Das erhöht die Effizienz der Bremskraftrückgewinnung, ermöglicht aber auch einen Betrieb als Boost-Motor beim Starten und Beschleunigen. Darüber hinaus erleichtert die Technik das sogenannte Segeln, das Abschalten des Verbrennungsmotors bei konstanter Fahrt.

System zur Gefahrenwarnung

0 2019-05-16 32

Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 60

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

0 2019-05-14 73

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

Unter Strom!

0 2019-05-13 70

Shell wird noch in diesem Jahr bundesweit 50 Hochleistungsladesäulen mit insgesamt 100 Ladepunkten an seinen Tankstellen errichten. Für diesen ersten Schritt seiner E-Mobilitätsoffensive hat Shell die EnBW Energie Baden-Württemberg AG als Partner gewonnen. Geplant sind Ladeleistungen von 150 kW und mehr – und damit eine Verkürzung der Ladezeit auf wenige Minuten.

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden