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Lieferungen direkt ins parkende Auto

0 2019-08-08 936

Die Online-Bestellung direkt ins geparkte Auto liefern lassen? Das ist die Idee hinter chark, einem Pilotprojekt des Lab1886, das in einer Beta-Phase bereits erfolgreich in Stuttgart getestet wurde. Ab dem 8. August startet der Service auch in Berlin.

In der Bundeshauptstadt können Fahrer von Mercedes-Benz Pkw und der V-Klasse ab dem Baujahr 2015 mit dem Dienst Mercedes me connect ihre Paketlieferungen oder Besorgungen direkt in ihr geparktes Fahrzeug zustellen lassen. Das gilt unabhängig davon, ob es sich um ein eigenes Fahrzeug, ein Leasing-Auto oder einen Dienstwagen handelt. Bestellt werden kann in jedem Online-Shop weltweit.

Beim Pilot in Stuttgart zeigten sich die Kunden gemäß Unternehmensangaben sehr zufrieden mit dem In-Car Delivery Service. Positiv hervorgehoben wurden der persönliche Komfort und die Erleichterung im Alltag sowie die Schnelligkeit der Zustellung. Insgesamt wurden im Großraum Stuttgart bis dato über 1.000 Pakete zugestellt.

Voraussetzung für die Nutzung von chark ist: die Mercedes me connect Fähigkeit des Fahrzeugs ab Baujahr 2015 und der kostenlose Download der zugehörigen App im App-Store (iOS). Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Zustellservice im Postleitzahlbereich zur Verfügung steht. In Berlin erstreckt sich das Liefergebiet von Reinickendorf über Steglitz-Zehlendorf, Köpenick bis Pankow.

chark steht für change the why you park und ist ein Projekt von Lab1886, dem globalen Daimler-Innnovationsbereich. chark arbeitet an einem Service-Ökosystem, das über reine Paketlieferungen hinausgeht: Später sollen auch Lebensmitteleinkäufe, Retouren sowie Reinigungen von Wäsche und Fahrzeug auf diesem Weg abgewickelt werden können. Das Corporate-Start-up arbeitet mit dem Last-Mile Logistiker Liefery zusammen.

Wer chark nutzen möchte, kann sich unter www.chark.app für die zweite Pilotphase bewerben. Rund 250 Teilnehmer werden per Mail für den Beta-Test in Berlin freigeschaltet. Nach Stuttgart und Berlin werden weitere deutsche Städte folgen.

Datenbank für Ladelösungen

0 2019-12-02 65

Fuhrparks werden immer häufiger elektrifiziert. Ohne die passende Ladeinfrastruktur ist der Ladevorgang umständlich und nur unzureichend möglich. Die Suche nach der passenden Ladeinfrastruktur ist jedoch eine Herausforderung.

citkar mit Partnern vor Großserie

0 2019-11-26 297

Das Berliner Mobilitäts-Startup citkar, dessen vierrädriges Lastenfahrrad Loadster im vergangenen Sommer in eine erste Pilotserie gegangen ist, schickt sich nun an, mit neuen Partnern durchzustarten. So konnte im September mit der Rumford Partners GmbH die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen werden, mit dem sich citkar für die Zukunft positioniert. Gleichzeitig konnte die Kooperation mit Transgourmet ausgeweitet werden. Gestärkt durch das neue Netzwerk bereitet citkar nun die Großserie für 2020 vor.

Bertrandt entwickelt Wasserstoffantrieb

0 2019-11-22 656

Bertrandt verfügt als eines von wenigen Unternehmen sowohl über die Kompetenz als auch die räumliche Zulassung, um mit hochreaktivem Wasserstoffgas zu arbeiten. Mit dem Umbau einer Ape von Zweitakt- auf Elektromotor in Verbindung mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technik bilden die Ingenieure diese Kompetenz exemplarisch ab. Dieses Beispiel lässt sich auf unterschiedlichste Fahrzeugtypen übertragen und beliebig skalieren.

Intelligentes Energiemanagement

0 2019-11-22 633

Die Elektromobilität in Deutschland nimmt Fahrt auf: Immer mehr Autofahrer steigen auf klimafreundliche Stromer um. Nach den jüngsten Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 zehn Millionen Fahrzeuge auf deutschen Straßen elektrisch angetrieben sein. Das bedeutet einen grundlegenden Wandel für das Gesamtsystem: für Privatpersonen, Unternehmen, Netzbetreiber und Energieversorger.

SEAT zeigt Neuerungen in Barcelona

0 2019-11-22 612

Auf dem neunten Smart City Expo World Congress in Barcelona konnte SEAT diese Woche gleich mehrere Neuerungen verkünden: Der spanische Automobilhersteller präsentierte sowohl die nächste Generation seines e-Kickscooters mit größerer Reichweite und einem Zweikreisbremssystem als auch die Konzeptstudie für seinen ersten vollelektrischen e-Roller. Für großes Interesse sorgte darüber hinaus die Ankündigung des Unternehmens, urbanen Mobilitätslösungen ab sofort eine neue Geschäftseinheit zu widmen.

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