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Keine toten Winkel mehr

0 2019-08-09 877

Der Opel Combo Cargo bekommt ein weiteres Feature und wird damit noch sicherer. Die permanente Rückfahrkamera unterstützt den Fahrer beim täglichen Einsatz im dichten Stadtverkehr. Das innovative Kamerasystem „Surround Rear Vision“ soll im „International Van of the Year 2019“ die Sicht nach hinten verbessern und in den Bereich des so genannten toten Winkels auf der Beifahrerseite. Das System hilft wesentlich dabei, mögliche Unfälle mit Fahrradfahrern und Fußgängern beim Rechtsabbiegen zu vermeiden, verspricht Opel.

Besonders im geschlossenen Kastenwagen hat der Fahrer beim Rechtsabbiegen häufig Probleme, einen unaufmerksamen Fußgänger oder Radfahrer zu bemerken, der die Fahrbahn queren will. Bei solchen Transportern ist ein sicherer Schulterblick wie im Pkw nicht möglich. Leider resultieren aus diesem Sachverhalt im hektischen Stadtverkehr häufig Kollisionen besonders zwischen leichten Nutzfahrzeugen oder Lkw mit anderen Verkehrsteilnehmern. Laut Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer (UVD) gehen auf deutschen Straßen pro Jahr rund 660 verletzte Radfahrer allein aus Kollisionen mit Lkw hervor – viele davon aufgrund von Abbiegeunfällen. Dabei sind Kollisionen mit Kleintransportern oder Pkw noch nicht einmal eingerechnet. Der Opel Combo Cargo bietet nun mit der permanenten Rückfahrkamera ein effektives System, um überhaupt nicht erst in eine solche Gefahrensituation zu kommen. Das Kamerasystem zeigt dem Fahrer auch Objekte an, die sich von hinten und seitlich dem Fahrzeug nähern.

Das ab rund 300 Euro (netto) erhältliche Sicherheitsfeature besteht aus zwei Kameras, die mehrere Ansichten nach hinten und zur Seite ermöglichen. Eine über den Hecktüren angebrachte Kamera überblickt den Bereich hinter dem Fahrzeug und zeigt diesen beispielsweise beim Einparken auf einem separaten Fünf-Zoll-Bildschirm an. Dabei lässt sich das Bild zwischen naher Rückansicht, also gewohnter Rückfahrkamera-Anzeige, und weiter Heckansicht umschalten. Letzteres funktioniert nicht nur beim Einlegen des Rückwärtsgangs, sondern auch im normalen Fahrbetrieb. So zeigt die Kamera über den separaten Monitor auch beim Vorwärtsfahren einen Bereich von vier bis über 30 Meter hinter dem Combo Cargo an.

Den Überblick rundum – und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer – verbessert die damit verbundene zweite Kamera unter dem Beifahrer-Außenspiegel des Combo Cargo. Sie lässt sich via Fingertipp auf den Bildschirm zuschalten, und zeigt auf dem Monitor den nach hinten verlaufenden Bereich der Beifahrerseite an. Auf diese Weise erkennt der Fahrer auf einen Blick, ob sich Fahrradfahrer oder Fußgänger im normalerweise toten Winkel befinden. So kann mit ruhigem Gewissen nach rechts abgebogen oder aber abgewartet werden, bis der Biker den Combo an der Seite sicher passiert hat.

Datenbank für Ladelösungen

0 2019-12-02 65

Fuhrparks werden immer häufiger elektrifiziert. Ohne die passende Ladeinfrastruktur ist der Ladevorgang umständlich und nur unzureichend möglich. Die Suche nach der passenden Ladeinfrastruktur ist jedoch eine Herausforderung.

citkar mit Partnern vor Großserie

0 2019-11-26 296

Das Berliner Mobilitäts-Startup citkar, dessen vierrädriges Lastenfahrrad Loadster im vergangenen Sommer in eine erste Pilotserie gegangen ist, schickt sich nun an, mit neuen Partnern durchzustarten. So konnte im September mit der Rumford Partners GmbH die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen werden, mit dem sich citkar für die Zukunft positioniert. Gleichzeitig konnte die Kooperation mit Transgourmet ausgeweitet werden. Gestärkt durch das neue Netzwerk bereitet citkar nun die Großserie für 2020 vor.

Bertrandt entwickelt Wasserstoffantrieb

0 2019-11-22 656

Bertrandt verfügt als eines von wenigen Unternehmen sowohl über die Kompetenz als auch die räumliche Zulassung, um mit hochreaktivem Wasserstoffgas zu arbeiten. Mit dem Umbau einer Ape von Zweitakt- auf Elektromotor in Verbindung mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technik bilden die Ingenieure diese Kompetenz exemplarisch ab. Dieses Beispiel lässt sich auf unterschiedlichste Fahrzeugtypen übertragen und beliebig skalieren.

Intelligentes Energiemanagement

0 2019-11-22 632

Die Elektromobilität in Deutschland nimmt Fahrt auf: Immer mehr Autofahrer steigen auf klimafreundliche Stromer um. Nach den jüngsten Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 zehn Millionen Fahrzeuge auf deutschen Straßen elektrisch angetrieben sein. Das bedeutet einen grundlegenden Wandel für das Gesamtsystem: für Privatpersonen, Unternehmen, Netzbetreiber und Energieversorger.

SEAT zeigt Neuerungen in Barcelona

0 2019-11-22 611

Auf dem neunten Smart City Expo World Congress in Barcelona konnte SEAT diese Woche gleich mehrere Neuerungen verkünden: Der spanische Automobilhersteller präsentierte sowohl die nächste Generation seines e-Kickscooters mit größerer Reichweite und einem Zweikreisbremssystem als auch die Konzeptstudie für seinen ersten vollelektrischen e-Roller. Für großes Interesse sorgte darüber hinaus die Ankündigung des Unternehmens, urbanen Mobilitätslösungen ab sofort eine neue Geschäftseinheit zu widmen.

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