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innogy setzt deutschlandweites Zeichen für Elektromobilität

0 2019-09-06 1166

Rund 60 Unternehmen beteiligten sich am Aktionstag Elektromobilität des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und präsentierten am 6. und 7. September das vielfältige Engagement der Branche unter dem Titel „Fahrt ins Grüne“.

Das Energieunternehmen innogy und der Verteilnetzbetreiber Westnetz luden dabei zu zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Netzgebiet ein, von Trier, Bitburg und Simmern in Rheinland-Pfalz bis zu Essen, Dortmund und Niederzier in Nordrhein-Westfalen. Besucher konnten dabei zum Beispiel Probefahrten mit Elektroautos machen, eine E-Bike-Tour unternehmen, Segways testen und den innovativen StreetScooter kennenlernen, mit dem die Monteure zu Reparatur- und Wartungsarbeiten ausfahren.

Ein nach eigenen Angaben einmaliges Angebot machte innogy allen Besitzern von Elektrofahrzeugen, die am 6. und 7. September Strom nachladen: Sämtliche Tankvorgänge an den innogy-Ladesäulen waren an beiden Tagen für die Kunden kostenlos. Sie mussten lediglich den Code GFWU5RB über die App eCharge+ eingeben. Auch das innogy-Tochterunternehmen Süwag bot an beiden Tagen kostenloses Tanken an ihren Ladesäulen an. Die Kunden konnten hier den Gutscheincode SH7T2PF nutzen.

Im beliebten Essener Stadtteil Rüttenscheid nahmen Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt, und Hildegard Müller, Vorstand für Netz & Infrastruktur, die inzwischen 50. Ladesäule im Stadtgebiet in Betrieb. Weitere 30 Ladesäulen werden noch in Essen installiert und unterstreichen das Ziel von innogy, als größter Anbieter von Ladeinfrastruktur Deutschlands der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen.

„Der Durchbruch von Elektromobilität und umweltschonendem Fahren ist wesentlich für die Umsetzung der Energiewende und dafür, dass Deutschland seine Klimaziele erreichen kann. Daher treiben wir dieses für Wirtschaft und Gesellschaft so entscheidende Thema voran“, betonte Hildegard Müller während der Inbetriebnahme in Essen. „Am BDEW-Aktionstag machen wir Elektromobilität bewusst erfahrbar und zeigen die Möglichkeiten auf, die die Verbraucher heute schon nutzen können“, sagte Müller weiter.

„Zu einem modernen Mobilitätsangebot gehört auch eine entsprechende Infrastruktur für E-Mobilität“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Rund 150 neue freizugängliche E-Ladesäulen im Essener Stadtgebiet sollen dazu beitragen, den Anteil an E-Mobilität zu fördern. Um einen guten Mobilitätsmix anbieten zu können, bauen wir den ÖPNV genauso aus wie die Angebote im Radverkehr.“

Am innogy-Standort in Dortmund zeigte sich die sportliche Variante der Elektromobilität. Vor dem zentral gelegenen Gebäude in der Innenstadt stand am Freitag, 6. September, ein Rennwagen der „ABB FIA Formel E Meisterschaft“. Das Schweizer Technologieunternehmen ABB stellte innogy den Flitzer im Rahmen des BDEW-Aktionstages exklusiv zur Verfügung.

Mit einem umfangreichen Angebot nahmen innogy und Westnetz zudem beim traditionsreichen Gewerbefest „Leistungsschau Niederzier“ teil. Am Sonntag, 8. September, warteten auf dem Gelände des Aus- und Weiterbildungszentrums der Westnetz mehrere Elektroautos, ein StreetScooter, Segways und Ladesäulen auf die Besucher. Einen Schwerpunkt legte Westnetz hier auf das Thema Wasserstoffmobilität: Der Landkreis Düren, in dem Niederzier liegt, entwickelt und testet eigene Lösungen und baut ein Kompetenzteam auf. Und: Stärken konnten sich die Besucher am E-Backmobil, deren Waffeleisen über Sonnenenergie gespeist wurden.

 

Elektrifizierung schnell und praktikabel

0 2020-02-25 80

Die laufenden Diskussionen rund um die Klimaerwärmung sensibilisieren nicht nur Autofahrer und Konsumenten in ihren Kaufentscheidungen,  sondern sorgen zunehmend auch in Unternehmen für ein Umdenken. Eine naheliegende Lösung: die „Elektrifizierung“ der Dienstflotte.  Mit seinem  Corporate.CHARGING  Angebot  macht  der Gesamtlösungsanbieter  has·to·be  gmbh,  die Umstellung  von  Firmenflotten  schnell und praktikabel. 

Erstes ICT-verbundenes Schaltsystem

0 2020-02-25 81

Kia und Hyundai haben eine Weltneuheit entwickelt: das erste Schaltsystem, das mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (Information and Communication Technology, ICT) vorausschauend arbeitet. Dadurch kann das Fahrzeug auf Basis einer Analyse des kommenden Streckenabschnitts und der Verkehrslage automatisch den optimalen Gang einlegen. Die beiden koreanischen Automobilhersteller planen, die Technologie in künftigen Modellen einzusetzen. Im Laufe der Entwicklung meldeten die Unternehmen mehr als 40 große Patente in Südkorea und anderen Ländern an.

Leistungsstärkster Schnellladepark Europas

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Porsche Leipzig baut die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mitteldeutschland aus: Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ bringt der Sportwagenhersteller an seinem sächsischen Produktionsstandort einen neuen Ladepark ans Netz. Im Kundenzentrum nahe der Messestadt sind ab sofort zwölf Schnellladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) in Betrieb – an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr und für Kunden aller Fahrzeugmarken. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnellladen dort für alle Nutzer kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen. 

Benutzeroberfläche der Zukunft

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Polestar verstärkt seine Zusammenarbeit mit Google und will hierdurch das Anwendererlebnis in seinen Fahrzeugen kontinuierlich verbessern. Polestar 2 ist das erste Auto auf dem Markt, das auf Android basiert und Google Assistant, Google Maps und den Google Play Store integriert. Heute blickt die schwedische Elektro-Performance-Marke jedoch noch weiter in die Zukunft.

Innovative Lösung für ultraschnelles Laden von Elektrofahrzeugen

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Der Aufbau eines dichten, öffentlichen Netzes mit ultraschnellen Ladestationen für E-Fahrzeuge kann deutlich rascher Realität werden als bislang angenommen. E.ON und Volkswagen Group Components stellten in Essen den Prototypen einer neuen, flexiblen Ultra-Schnellladestation vor. Durch die Integration eines Batteriesystems wird es möglich, Ultraschnell-Ladesäulen ohne Tiefbau oder Netzanschluss nahezu überall und zu deutlich attraktiveren Konditionen zu installieren.

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