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Ford Charging Solutions

0 2019-10-17 418

Ford hat sich einer der wichtigsten Fragen der Elektromobilität angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dank einem ganzheitlich konzipierten System namens Ford Charging Solutions, in das auch die FordPass- App integriert sein wird, können Kunden künftig das größte öffentliche Ladestromnetz in Europa nutzen, verspricht der Autobauer. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt.

Ford-Kunden werden mit der FordPass-App mehr als 125.000 FordPass Charging Network-Standorte in 21 Ländern auffinden können, ihr Elektrofahrzeug laden, bezahlen und die Vorgänge überwachen, heißt es in einer Mitteilung des Autobauers. Die Angebote starten im nächsten Jahr, wenn Ford auch mit der Auslieferung neuer, vollelektrischer Modelle beginnt. Zusätzlich wird die Ford Connected Wallbox auf dem Markt eingeführt. Diese Ladelösung für zu Hause kombiniert Ford mit erschwinglichen FordPass-Gebührentarifen.

„Zu den größten Bedenken von Kunden, die den Kauf eines Elektrofahrzeugs erwägen, gehörten bislang die Furcht vor einem leeren Akku und die Schwierigkeit, eine Ladestation zu finden“, sagte Ted Cannis, Director of Global Electrification, Ford Motor Company. „Indem wir einen komfortablen Zugang zum größten Netz von öffentlichen Schnellladestationen in Europa anbieten, bauen wir Barrieren ab und ermöglichen mehr Kunden, in die Welt der Elektromobilität einzusteigen“.

Mit Blick auf Ladelösungen verfolgt Ford eine umfragebasierte Strategie, nach der Kunden wissen möchten, dass Ladeinfrastruktur zum Zeitpunkt des Erwerbs von Elektrofahrzeugen tatsächlich existiert. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit, elektrifizierte Fahrzeuge zu Hause aufzuladen.

Plug-in- und Elektrofahrzeuge von Ford werden ab Werk mit einem Ladekabel ausgeliefert, das auch kompatibel mit gängigen Haushaltssteckdosen ist. Denn das Aufladen von elektrifizierten Fahrzeugen sollte im besten Fall nicht umständlicher sein als das Aufladen eines Smartphones.

Vollelektrische Fahrzeuge von Ford können über eine Schuko-Steckdose oder über eine optionale, an der Wand montierte Connected Wallbox aufgeladen werden, die bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine normale Steckdose bietet. Damit kann ein Ford-Elektrofahrzeug über Nacht vollständig aufgeladen werden.

In Partnerschaft mit NewMotion, einem führenden Anbieter von Ladestationen, und im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Bordmodem bietet die FordPass-App komfortablen Zugang zum größten Netz öffentlicher Ladestationen in Europa. Kunden können Ladestationen in zahlreichen Ländern nutzen und die Ladedienste von einem zentralen Konto aus bezahlen.

Ford ist Mitbegründer des IONITY-Konsortiums, das bis Ende 2020 voraussichtlich 400 Schnellladestationen betreiben wird. Diese werden an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland, Norwegen und Österreich errichtet und sollen vor allem Langstreckenfahrer mit dem notwendigen Ladestrom versorgen. An einer dieser High-Power IONITY-Ladestation wird das ebenfalls für 2020 angekündigte, vom Ford Mustang inspirierte, vollelektrische Ford-SUV* künftig mit bis zu 150 kW bei einem 10-minütigen Schnellladevorgang genug Energie für eine Fahrt von bis zu 93 Kilometer erhalten. Das derzeit noch namenlose Elektrofahrzeug soll mit einer Akku-Ladung gemäß WLTP-Standard mehr als 600 Kilometer weit kommen und verfügt über eine Schnelllade-Funktion.

Die mobile FordPass-App ermöglicht es Fahrern, den Ladezustand ihres Fahrzeugs aus der Ferne zu überwachen. Außerdem kommen Kunden in den Genuss von „Power My Trip“, dabei handelt es sich um einen Reiseplaner, der den aktuellen Ladezustand des Fahrzeugs berücksichtigt und Lade-Standorte entlang einer Route identifiziert, um die Reise effizient zu gestalten. Die FordPass-App wird auf Wunsch auch nahegelegene Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten suchen, während das Fahrzeug aufgeladen wird.

Dank der von FordPass Connect bereitgestellten Funktion für die vernetzte Navigation können Ford-Kunden in Europa vorab geplante Routen von ihrem Mobiltelefon oder Tablet direkt auf ihr Elektrofahrzeug übertragen. Reiserouten, die bequem zu Hause, im Büro oder im Café erstellt worden sind, werden nahtlos auf das Navigationssystem des Fahrzeugs geladen, sodass der Fahrer einfach einsteigen und ohne weitere Zieleingabe losfahren kann.

* Kraftstoffverbrauch des noch namenlosen, batterie-elektrischen und vom Ford Mustang inspirierten SUV in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

 

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