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Neue Wege lohnen sich

Ursula Wingfield, Vorsitzende der Geschäftsführung der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH

Wer an die Mobilität der Zukunft denkt, betrachtet das Automobil nach wie vor als unverzichtbare Option. Das Auto wird auch langfristig einen wichtigen Anteil im Mobilitätsmix einnehmen – nur dessen Stellenwert, vor allem in urbanen Ballungsräumen, wird sich wandeln. Je nach Bedarf priorisieren Menschen bereits heute verstärkt ein breiteres Spektrum an Mobilitätslösungen.

Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder zur Ausbildungsstätte: So steigt die Zahl registrierter Carsharing-Nutzer seit zehn Jahren kontinuierlich. Auch Fahrräder und speziell E-Bikes sind zunehmend beliebte Verkehrsmittel für den Arbeitsweg – und Alternativen zum bisweilen überlasteten öffentlichen Nahverkehr.

Ganzheitliche Mobilitätslösungen sind keine Zukunftsmusik
Mobilitätsdienstleister stehen deshalb vor einer entscheidenden Herausforderung: Die immer dynamischeren Markttrends geben ihnen die Richtung für neue Produkte vor. Diese müssen sie zusätzlich zum bestehenden Produktportfolio etablieren. Es reicht nicht mehr aus, dem veränderten Mobilitätskontext allein mit Leasingkonzepten und Fuhrparkmanagement im klassischen Sinne zu begegnen. Auf absehbare Zeit werden dies Kerndienstleistungen bleiben, in den Vordergrund rücken jedoch immer mehr effiziente und übergreifende Konzepte, die den individuellen Mobilitätsbedürfnissen der Kunden entgegenkommen. Diese Lösungen sind keine Zukunftsmusik mehr, sie sind bereits heute regulärer Bestandteil innovativer Serviceportfolios: Corporate-Carsharing- Konzepte, flexible Kurz- und Langzeitmieten sowie Lösungen zur Fuhrparkelektrifizierung.

Vernetzung ist Trumpf
Vor diesem Hintergrund steht für Dienstleistungsanbieter die Vernetzung der Mobilitätsservices immer mehr im Fokus. Schon heute lassen sich Fuhrparkmanager im Tagesgeschäft durch intelligente Digitalisierungslösungen sinnvoll entlasten – und Prozesse effizienter gestalten. Wenn Mitarbeiter beispielsweise im Unternehmen neue und vor allem sehr individuelle Anforderungen an Mobilitätslösungen stellen, bringt das Koordinationsaufwand mit sich: Entsprechende Angebote müssen identifiziert, ins Unternehmen eingebunden und den Mitarbeitern je nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Vernetzte und gebündelte Angebote leisten in diesem Kontext einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Fuhrpark- und Mobilitätsmanager. Auf einer gemeinsamen digitalen Plattform gebündelt, erfolgt die Abrechnung der Mobilitätsservices automatisch, einheitlich und mitarbeiterspezifisch. Belastender Koordinations- und Verwaltungsaufwand entfällt damit nicht nur beim Einkauf, sondern während der gesamten Nutzungsphase der Fahrzeuge und allen anderen Mobilitätsservices. Setzen Unternehmen auf diese Vernetzung, optimieren sie nicht nur ihre Prozesse und reduzieren ihre Mobilitätskosten. Vielmehr positionieren sie sich durch die Nutzung innovativer Mobilitätskonzepte insgesamt als modernes und fortschrittliches Unternehmen. Das ist aber nur einer von vielen Aspekten: Die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements bietet in vielen Bereichen Chancen, die genutzt werden sollten.

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