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Flotte! Der Branchnetreff
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"Flotte! Der Branchentreff" 2019
v. l. n. r. Guido Grewe, Thomas Schmidt (beide Jaguar Land Rover), Sebastian Heuft (Flottenmanagement) und Achim Bock (Jaguar Land Rover)
Beim Bremstest auf nasser Strecke kam so manch einer ins Schleudern
Die mehr als 50 Teilnehmer hatten ausreichend Zeit zum Netzwerken

Eine gute Mischung

Seit einigen Jahren geben die Marken Jaguar und Land Rover auch Vollgas in der Flotte. Das Produktportfolio bietet dafür eine gute Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz und die unterschiedlichen Modelle vom Mittelklasse-Kombi bis hin zum Premium-SUV können viele Kundenbedürfnisse bedienen. Dennoch wollen die Flottenverantwortlichen des britischen Autoherstellers die Marken noch stärker als Premium-Alternative in den Köpfen der Fuhrparkentscheider positionieren. Da kommt das Jaguar Land Rover Fleet and Business Event in Grevenbroich gerade recht ...

Die Teilnehmer hatten auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrums in Grevenbroich die Möglichkeit, die gesamte Produktpalette on- und offroad zu testen. Auch außerhalb des Testgeländes konnten bei Kaiserwetter alle Fahrzeuge getestet werden. Die umfangreichen Testmöglichkeiten fanden großen Anklang bei den Teilnehmern.

Neben den Testfahrten war für die rund 60 Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Netzwerken gegeben. Am Nachmittag gab es zudem noch zwei Vorträge zu unterschiedlichen Themen. Gerade diese Mischung aus Fahren, Netzwerken und Vorträgen überzeugte viele Fuhrparkleiter an diesem Tag. Angelo Troilo, Leitung Fuhrpark (Köln) PubliCare GmbH, berichtete beispielsweise: „Eine sehr interessante Mischung aus Offroad-onroad-Fahrevent und Vorträgen.“ Der erste Vortrag behandelte die Elektrifizierung bei Jaguar Land Rover und stellte den ersten vollelektrischen SUV, den I-Pace, in den Mittelpunkt. Der Referent, Dennis Elsweier, Leiter Elektromobilität/EV Manager Jaguar Land Rover Deutschland, erläuterte dabei auch die Zukunftspläne der Marken hinsichtlich alternativer Antriebe: „Für Premiumkunden ist dieses Fahrzeug sicherlich eine interessante Lösung. Es wird aber darüber hinaus in den nächsten Jahren in jeder Baureihe eine elektrifizierte Variante geben.“ Abschließend gab TV-Moderator Thomas Gerres in seinem Vortrag den Fuhrparkleitern noch einige Tipps mit auf den Weg, wie man eigene Reden überzeugender gestalten kann.

Möglich machten dieses umfangreiche Programm vier Jaguar Land Rover Business Center aus der Region, die gemeinsam Gastgeber an diesem Tag waren. Nach dem erfolgreichen Start wird das Event eine Fortführung im nächsten Jahr finden: SAVE THE DATE: Donnerstag 27. Juni 2019 (ADAC-Testcenter Grevenbroich)

 

 

KURZINTERVIEW
mit Thomas Schmidt (Leiter Fleet & Business Jaguar Land Rover) und Guido Grewe (Key Account Manager Fleet & Business – West Jaguar Land Rover)

Flottenmanagement: Was macht das ADAC Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich zu einem perfekten Veranstaltungsort für das Jaguar Land Rover Fleet and Business Event?

Guido Grewe: Für uns ist die Kombination aus Netzwerkmöglichkeit und Vorträgen in den Seminarräumen sowie der fahraktive Teil auf der On- und Offroadstrecke ideal. Speziell auf der Offroadstrecke können unsere Land-Rover-Modelle zeigen, wozu sie imstande sind. Nur an einem solchen Standort können wir neben der Kundenbindung auch unsere Produkte erfahrbar machen. Besonders gut gefällt mir auch, dass wir in der Lage sind, hier Fahrzeuge mit in den Seminarraum zu nehmen und so den Workshop über die Elektromobilität beispielsweise direkt an unserem Jaguar I-Pace zu vollziehen.

Thomas Schmidt: Ein weiterer Grund für die Wahl des Veranstaltungsortes hängt mit dem Konzept des Events selbst zusammen. Denn es handelt sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung von vier Fleet Business Centern aus Aachen, Düsseldorf, Mönchengladbach und Wuppertal. Grevenbroich ist von allen Großkundencentern gut erreichbar und auch die eingeladenen Kunden mussten keinen allzu großen Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Flottenmanagement: Wie war die Resonanz seitens der Flottenmanager auf dieses neue Veranstaltungskonzept? Wird es eine Fortsetzung geben?

Guido Grewe: Unser Ziel war es, zunächst einmal zwischen 50 und 60 Flottenmanager zu erreichen. Dies haben wir geschafft. Auch die Händler haben das Konzept positiv aufgenommen, weil sie die Synergien, die sich aus der gemeinsamen Veranstaltung ergeben, schon jetzt zu schätzen wissen. Daher werden wir vermutlich auch im nächsten Jahr wieder eine solche Veranstaltung ausrichten können.

Thomas Schmidt: Da, wo es im restlichen Bundesgebiet aufgrund der Händlerstruktur Sinn macht, könnten wir uns darüber hinaus auch vorstellen, ähnliche Veranstaltungen in anderen Regionen in der nächsten Zeit umzusetzen.

Flottenmanagement: Welche Relevanz wird der Jaguar I-Pace, den Sie hier und heute den Flottenmanagern auch zum Testfahren anbieten, in der Flotte haben?

Thomas Schmidt: Die Elektromobilität wird in der nächsten Zeit immer interessanter für Dienstwagenflotten, nicht zuletzt durch die angestrebte neue 0,5-Prozent-Versteuerung eines Dienstwagens. Dann müssen nur noch 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises vom Dienstwagenberechtigten als geldwerter Vorteil versteuert werden. Schon jetzt beginnen viele Unternehmen aufgrund eines grünen Selbstverständnisses einzelne Elektrofahrzeuge in die Firmenflotte zu integrieren und Konzepte zu entwickeln, wie die zukünftige Mobilität aussehen könnte. So haben wir bereits in München ein Taxiunternehmen mit zehn Jaguar I-Pace ausgestattet. Dies ist für uns ein interessantes Pilot-Projekt, auch was die Haltbarkeit der Fahrzeuge betrifft.

Flottenmanagement: Warum braucht es eine Veranstaltung wie diese im recht vollen Flottenkalender der Fuhrparkleiter?

Thomas Schmidt: Wir sind im Businessbereich extrem gewachsen, in den letzten Jahren. Nichtsdestotrotz sind wir als Jaguar Land Rover bei den meisten Flottenmanagern noch nicht ganz auf dem Schirm, wenn es um fuhrparkrelevante Fahrzeuge geht. Daher müssen wir einfach versuchen, dem Kunden unsere Fahrzeuge erfahrbar zu machen. Unser Fahrzeugportfolio ist mittlerweile mehr als flottentauglich.

Guido Grewe: Wir müssen in die Köpfe der Leute kommen und hier auf diesem Testgelände haben wir perfekte Bedingungen dazu.

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