Kältemittel R1234yf Mauer des Schweigens

Das neue Kältemittel R1234yf birgt nach Recherchen von AUTO BILD Gefahren. Aber welche Hersteller verwenden es? Die Auskunftsfreudigkeit der Autobauer lässt stark zu wünschen übrig. Von Frank Rosin Die Entscheidung ist gefallen: In Klimaanlagen soll künftig das neue Kältemittel R1234yf zum



Kommentare (2)
Goetz Patrick 01.12.2015, 12:35 Uhr
Die Zersetzungsprodukte von R1234yf entsprechen denjenigen von R134a. Kein Wunder, bestehen doch beide Kältemittel aus Kohlenstoff/ Wasserstoff und Fluor. Demgegenüber würde ich nie ein Auto mit einer R744 (CO2) Klimaanlage kaufen. Erstens ist die Leistungsziffer schlecht (Thermodynamik, das war schon 1930 nicht anders)und zweitens möchte ich nicht, das mir bei einer schlecht gewarteten Anlage der Verdampfer eines an der Sonne geparkten Anlage mit ca. 100bar um die Ohren fliegt. Übrigens: warum spricht niemand mehr von dem vor 1992 eingesetzten R12? Dessen Zersetzungsprodukt war ein Kampfgas aus dem 1. Weltkrieg ...
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Max 22.10.2016, 10:53 Uhr
Lt. google ist dieser Beitrag 4 Tage alt, jedoch stammt Ihr Kommentar vom letzten Jahr und der Autobildartikel ist gar 5 Jahre alt. Wenn das Giftgas 1234yF brennt, entsteht tödliche Flußsäure. Dies ist bei 134a nicht der Fall! Nicht umsonst weigert sich die Feuerwehr, solche Fahrzeuge zu löschen. Und warum sollte man noch über Kältemittel von Autos sprechen, die nach über 24 Jahren zu 99,9% schon lange in der Schrottpresse sind?
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